Geprüfter Meister für Veranstaltungstechnik/Geprüfte Meisterin für Veranstaltungstechnik - Bachelor Professional für Veranstaltungstechnik
Meister/in - Veranstaltungstechnik/Bachelor Professional für Veranstaltungstechnik
Was ist Geprüfter Meister für Veranstaltungstechnik/Geprüfte Meisterin für Veranstaltungstechnik - Bachelor Professional für Veranstaltungstechnik?
Steckbrief
Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Sprach- und Kulturwissenschaften →Der Beruf Geprüfter Meister für Veranstaltungstechnik/Geprüfte Meisterin für Veranstaltungstechnik - Bachelor Professional für Veranstaltungstechnik in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Sprach- und Kulturwissenschaften:
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern, Meisterschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und Tätigkeiten Meister und Meisterinnen für Veranstaltungstechnik planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und bilden Auszubildende aus. Sie koordinieren die technisch-organisatorischen Aufgaben bei der Vorbereitung und Durchführung z.B. von Veranstaltungen, Fernsehübertragungen oder Kongressen. Vor Ort steuern sie etwa den Aufbau der technischen Anlagen oder den Anschluss von Messeständen an die Energieversorgung. Zudem beraten sie Auftraggebende, erstellen Konzepte und sorgen dafür, dass das technische Equipment und das Material für Bühnenaufbauten rechtzeitig bereitstehen. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Meister und Meisterinnen für Veranstaltungstechnik sind beschäftigtbei Theatern oder Konzerthallenbei Veranstaltungs- und Eventagenturenbei Messe- und KongressveranstalternArbeitsorte:Meister und Meisterinnen für Veranstaltungstechnik arbeiten meistin Büro- und Besprechungsräumenauf Bühnen, in Publikumsräumen, Konzert- und Messehallenin Technikräumen, Werkstätten und Lagerräumenin Film- und Aufnahmestudiosim Freien (z.B. bei Open-Air-Veranstaltungen...
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
▶ Weiterbildungsaufbau
Stundenverteilung (beispielhaft):Lern- und Arbeitsmethodik: 10 UnterrichtsstundenI. Prüfungsteil "Veranstaltungsprozesse": 450 UnterrichtsstundenII. Prüfungsteil "Betriebliches Management": 380 UnterrichtsstundenIII. Prüfungsteil "Veranstaltungsprojekt"-Vorbereitung: 10 UnterrichtsstundenBerufs- und arbeitspädagogische Eignung: 80 StundenGesamtstundenzahl: 850 Unterrichtsstunden
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium
▶ Weiterbildungsinhalte
Veranstaltungsprozesse:Prüfungsbereich Konzeption und Planung veranstaltungstechnischer Projekte, z.B.: Konzepte bewerten, Veranstaltungsorte hinsichtlich baurechtlicher und sicherheitstechnischer Anforderungen beurteilen, Planungsskizzen erstellenPrüfungsbereich Technische Leitung und Umsetzung veranstaltungstechnischer Projekte, z.B.: notwendige Genehmigungen und Anzeigen ermitteln, Ausschreibungen vorbereiten, Arbeiten von eigenem Personal und Dienstleistenden koordinierenBetriebliches Management:Betriebsorganisation, z.B.: betriebliche Entwicklungen planen und bewertenPersonalorganisation, z.B.: Personalgewinnung und Auswahl der MitarbeitendenPersonalführung, z.B.: zielgerichtetes Führen von Gesprächen mit MitarbeitendenVeranstaltungsprojekt:Veranstaltungsprojekte planen, technische Umsetzung und Abläufe koordinieren, Bericht erstellen
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Physik: z.B. in den Bereichen Elektronik, Elektrotechnik und Elektroinstallation bei veranstaltungstechnischen EinrichtungenWirtschaft/Recht: z.B. um Arbeitsabläufe zu planen und rechtliche Vorschriften einzuhaltenMathematik: z.B. um Beschallungs- und Beleuchtungstechnik zu berechnen sowie Kosten zu schätzenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Zielvereinbarung und Feedback anzuwenden
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am Abend bzw. als BlockunterrichtLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause aus
▶ Weiterbildungsvergütung
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Meister/in für Veranstaltungstechnik an:Bereich Informations- und KommunikationstechnikElektrotechnikermeister/Elektrotechnikermeisterin/Bachelor Professional im Elektrotechniker-HandwerkIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung ElektrotechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Elektrotechnik Schwerpunkt Informations- und Kommunikationstechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Elektrotechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Elektro- sowie Medien- und Informationstechnik übernehmenBereich Messe- und VeranstaltungsmanagementBetriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Event-Management/Bachelor Professional in WirtschaftGeprüfter Veranstaltungsfachwirt/Geprüfte VeranstaltungsfachwirtinGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben im Veranstaltungsmanagement übernehmenBereich Büro und SekretariatGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:Arbeits- und Betriebsabläufe planen, steuern und überwachen
▶ Entwicklung der Weiterbildung
1997:Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und die Prüfungsanforderungen im Bereich Veranstaltungstechnik tritt in Kraft2009:Verordnung zum Meister/zur Meisterin für Veranstaltungstechnik ohne Fachrichtungen tritt in Kraft2019: Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Meister für Veranstaltungstechnik/Geprüfte Meisterin für Veranstaltungstechnik tritt in Kraft2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.neue bundesweit einheitliche Weiterbildungsverordnung:Abschluss: Bachelor Professional für Veranstaltungstechnikvorangestellte zusätzliche Abschlussbezeichnung: Geprüfter Meister für Veranstaltungstechnik/Geprüfte Meisterin für Veranstaltungstechnik2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
AbschlussbezeichnungGeprüfter Meister für Veranstaltungstechnik/Geprüfte Meisterin für Veranstaltungstechnik - Bachelor Professional für Veranstaltungstechnik
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Meister bzw. Meisterin für Veranstaltungstechnik/Bachelor Professional für Veranstaltungstechnik ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Meister/innen für Veranstaltungstechnik bei Theatern und Konzerthallen, Veranstaltungs- und Eventagenturen sowie Messe- und Kongressveranstaltern.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Veranstaltungstechnik bis hin zu Elektrotechnik.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Technische/r Betriebswirt/in abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Veranstaltungstechnik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem eigenen Dienstleistungsunternehmen im Bereich Veranstaltungstechnik.
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Zur PrüfungVerordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Meister für Veranstaltungstechnik und Geprüfte Meisterin für Veranstaltungstechnik-Bachelor Professional für Veranstaltungstechnik (Veranstaltungstechnikmeister-Bachelor Professional für Veranstaltungstechnik-Fortbildungsprüfungsverordnung - VTMBAProVTFPrV) vom 17.12.2020 (BGBl. I S. 2977)Ausbilder-Eignungsverordnung vom 21.01.2009 (BGBl. I S. 88)WeiteresRahmenplan für die Ausbildung der Ausbilder und Ausbilderinnen, Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung vom 25.06.2009 (geänderte Fassung vom 20.06.2023)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: eine abgeschlossene Berufsausbildung als Fachkraft für Veranstaltungstechnik odereine Ausbildung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige BerufspraxisEin Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Geprüfter Meister für Veranstaltungstechnik/Geprüfte Meisterin für Veranstaltungstechnik - Bachelor Professional für Veranstaltungstechnik
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Geprüfter Meister für Veranstaltungstechnik/Geprüfte Meisterin für Veranstaltungstechnik - Bachelor Professional für Veranstaltungstechnik in Deutschland? ▼
Aufgaben und Tätigkeiten Meister und Meisterinnen für Veranstaltungstechnik planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und bilden Auszubildende aus. Sie koordinieren die technisch-organisatorischen Aufgaben bei der Vorbereitung und Durchführung z.B. von Veranstaltungen, Fernsehübertragungen oder Kongressen. Vor Ort steuern sie etwa den Aufbau der technischen Anlagen oder den Anschluss von Messeständen an die Energieversorgung. Zudem beraten sie Auftraggebende, erstellen Konzepte und sorgen dafür, dass das technische Equipment und das Material für Bühnenaufbauten rechtzeitig bereitstehen. Sie optimieren den Einsatz von Betriebsmitteln und kontrollieren die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Meister und Meisterinnen für Veranstaltungstechnik sind beschäftigtbei Theatern oder Konzerthallenbei Veranstaltungs- und Eventagenturenbei Messe- und KongressveranstalternArbeitsorte:Meister und Meisterinnen für Veranstaltungstechnik arbeiten meistin Büro- und Besprechungsräumenauf Bühnen, in Publikumsräumen, Konzert- und Messehallenin Technikräumen, Werkstätten und Lagerräumenin Film- und Aufnahmestudiosim Freien (z.B. bei Open-Air-Veranstaltungen)Sie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: eine abgeschlossene Berufsausbildung als Fachkraft für Veranstaltungstechnik odereine Ausbildung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige BerufspraxisInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Veranstaltungsprozesse:Prüfungsbereich Konzeption und Planung veranstaltungstechnischer Projekte, z.B.: Konzepte bewerten, Veranstaltungsorte hinsichtlich baurechtlicher und sicherheitstechnischer Anforderungen beurteilen, Planungsskizzen erstellenPrüfungsbereich Technische Leitung und Umsetzung veranstaltungstechnischer Projekte, z.B.: notwendige Genehmigungen und Anzeigen ermitteln, Ausschreibungen vorbereiten, Arbeiten von eigenem Personal und Dienstleistenden koordinierenBetriebliches Management:Betriebsorganisation, z.B.: betriebliche Entwicklungen planen und bewertenPersonalorganisation, z.B.: Personalgewinnung und Auswahl der MitarbeitendenPersonalführung, z.B.: zielgerichtetes Führen von Gesprächen mit MitarbeitendenVeranstaltungsprojekt:Veranstaltungsprojekte planen, technische Umsetzung und Abläufe koordinieren, Bericht erstellen
Ist Geprüfter Meister für Veranstaltungstechnik/Geprüfte Meisterin für Veranstaltungstechnik - Bachelor Professional für Veranstaltungstechnik eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Geprüfter Meister für Veranstaltungstechnik/Geprüfte Meisterin für Veranstaltungstechnik - Bachelor Professional für Veranstaltungstechnik" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Geprüfter Meister für Veranstaltungstechnik/Geprüfte Meisterin für Veranstaltungstechnik - Bachelor Professional für Veranstaltungstechnik qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.: eine abgeschlossene Berufsausbildung als Fachkraft für Veranstaltungstechnik odereine Ausbildung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und entsprechende Berufspraxisodereine mindestens 5-jährige einschlägige BerufspraxisEin Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.
Wo arbeiten Geprüfter Meister für Veranstaltungstechnik/Geprüfte Meisterin für Veranstaltungstechnik - Bachelor Professional für Veranstaltungstechnik in Deutschland typischerweise? ▼
Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern, Meisterschulen und anderen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
Wie hoch ist das typische Gehalt für Geprüfter Meister für Veranstaltungstechnik/Geprüfte Meisterin für Veranstaltungstechnik - Bachelor Professional für Veranstaltungstechnik in Deutschland? ▼
Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.