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Geprüfter Konstrukteur/Geprüfte Konstrukteurin

Konstrukteur/in

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 27223

Was ist Geprüfter Konstrukteur/Geprüfte Konstrukteurin?

Aufgaben und TätigkeitenKonstrukteure und Konstrukteurinnen entwickeln Lösungskonzepte und entwerfen Industrieprodukte. Sie konstruieren neue Bauteile und Baugruppen oder passen bestehende Konstruktionen an. Mit CAD-Programmen erstellen sie daraus zwei- und dreidimensionale Darstellungen. Dabei berücksichtigen sie Werkstoffe, Funktion, Festigkeit, Fertigung, Kosten und Umweltaspekte. Sie ergänzen Zeichnungen mit wichtigen Angaben zu Maßen, Materialien und Oberflächen. Außerdem prüfen sie Zeichnungen und erstellen z.B. Stücklisten, Fertigungsvorgaben und Bedienungsanleitungen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Konstrukteure und Konstrukteurinnen sind beschäftigtim Elektrobereichin der Metallbrancheim Maschinen- und Anlagenbauim Fahrzeugbauin der Medizintechnikim Holz- und Möbelbauin der Kunststoffverarbeitungin Ingenieurbüros für technische FachplanungArbeitsorte:Konstrukteure und Konstrukteurinnen arbeiten meistin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung als Technische/r Zeichner/in oder in einem anerkannten Ausbildungsberuf im Metall-, Elektro- oder Holzbereich sowie eine mindestens 3-jährige einschlägige Berufspraxisodereine mindestens 7-jährige einschlägige Berufspraxis im Konstruktionsbereich oder in einem Metall-, Elektro- oder HolzberufInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Arbeitsmethodik, z.B.: Grundsätze des Konstruierens, Bauelemente und Normungrechnergestützte Konstruktion, z.B.: CAD-Arbeitstechnik/-AnwendungArbeitsorganisation, z.B.: integrierte Fertigung, Ergonomie und ArbeitsschutzMaschinenbaukonstruktionen, z.B.: Auswahl des Fertigungsverfahrens, Auslegen von Passungen und Toleranzen

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, 6 Monate bis 2,5 Jahre - je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Geprüfter Konstrukteur/Geprüfte Konstrukteurin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer) und Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildungsprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauer Unterschiedlich, 6 Monate bis 2,5 Jahre - je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenKonstrukteure und Konstrukteurinnen entwickeln Lösungskonzepte und entwerfen Industrieprodukte. Sie konstruieren neue Bauteile und Baugruppen oder passen bestehende Konstruktionen an. Mit CAD-Programmen erstellen sie daraus zwei- und dreidimensionale Darstellungen. Dabei berücksichtigen sie Werkstoffe, Funktion, Festigkeit, Fertigung, Kosten und Umweltaspekte. Sie ergänzen Zeichnungen mit wichtigen Angaben zu Maßen, Materialien und Oberflächen. Außerdem prüfen sie Zeichnungen und erstellen z.B. Stücklisten, Fertigungsvorgaben und Bedienungsanleitungen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Konstrukteure und Konstrukteurinnen sind beschäftigtim Elektrobereichin der Metallbrancheim Maschinen- und Anlagenbauim Fahrzeugbauin der Medizintechnikim Holz- und Möbelbauin der Kunststoffverarbeitungin Ingenieurbüros für technische FachplanungArbeitsorte:Konstrukteure und Konstrukteurinnen arbeiten meistin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung als Technische/r Zeichner/in oder in einem anerkannten Ausbildungsberuf im Metall-, Elektro- oder Holzb...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Lernform: Vollzeit: 6-12 MonateTeilzeit: ca. 2,5 Jahre

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Arbeitsmethodik: 10 UnterrichtsstundenKonstruktion: 130 UnterrichtsstundenRechnergestützte Konstruktion: 200 UnterrichtsstundenArbeitsorganisation: 80 UnterrichtsstundenMaschinenbau: 650 UnterrichtsstundenKonstruktionsaufgabe: 160 UnterrichtsstundenGesamtstundenzahl: 1.230 Unterrichtsstunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen in der Regel Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenWeiterbildungen können ggf. gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden. Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Arbeitsmethodik, z.B.: Grundsätze des Konstruierens, Bauelemente und Normungrechnergestützte Konstruktion, z.B.: CAD-Arbeitstechnik/-AnwendungArbeitsorganisation, z.B.: integrierte Fertigung, Ergonomie und ArbeitsschutzMaschinenbaukonstruktionen, z.B.: Auswahl des Fertigungsverfahrens, Auslegen von Passungen und Toleranzen

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Fachzeichnen/Darstellungstechniken: z.B. um Skizzen und Zeichnungen von Bauelementen anzufertigenMathematik: z.B. um Konstruktionsberechnungen und Kalkulationen durchzuführen

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause ausbei Fernunterricht: individuelle Bearbeitung des Lernstoffs von zu Hause aus (hohe Anforderungen an Selbstdisziplin und Arbeitsorganisation); ggf. zusätzlich Präsenzphasen an der Bildungseinrichtung

Weiterbildung im Ausland

Für eine Weiterbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:ÖsterreichWeiterbildungsangebote: AMS - Arbeitsmarktservice Österreich - Weiterbildungsdatenbank(z.B. mit dem Suchbegriff "Konstrukteur/in")Dokumentation beruflicher AuslandserfahrungenDer Europass bietet die Möglichkeit, im Ausland absolvierte Lernaufenthalte zu dokumentieren.Weitere Informationen zum Europass

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Konstrukteur/in an:Bereich Entwicklung, Konstruktion und CADCAD-Fachkraft Fachbereich MetallCAD-Fachkraft (ohne Schwerpunkt)Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Elektrotechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Feinwerktechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Heizungs-, Lüftungs-, Klimatechnik/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Maschinentechnik Schwerpunkt Konstruktion/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Maschinentechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Metallbautechnik Schwerpunkt Leichtmetallbau/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Metallbautechnik (ohne Schwerpunkt)/Bachelor Professional in TechnikStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Metallbautechnik Schwerpunkt Stahlbau/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Pläne und Konstruktionszeichnungen mit CAD-Systemen erstellenBereich HolzStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Holztechnik (ohne Schwe...

Entwicklung der Weiterbildung

2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussbezeichnung Geprüfter Konstrukteur/Geprüfte Konstrukteurin

Die Weiterbildung im Überblick

Konstrukteur bzw. Konstrukteurin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Prüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Konstrukteure und Konstrukteurinnen in den Entwicklungsabteilungen der unterschiedlichsten Unternehmen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Konstruktion bis hin zu Normung.Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Konstrukteure und Konstrukteurinnen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Konstruktionstechnik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Konstruktionsbüro.

Spezialisierung während der Weiterbildung

Die Weiterbildung gibt es auch mit folgenden Schwerpunkten:Maschinen- und AnlagentechnikHeizungs-, Klima- und SanitärtechnikStahl- und MetallbautechnikElektrotechnikHolztechnik

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Zur PrüfungVerordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Konstrukteur/Geprüfte Konstrukteurin (KonstPrV) vom 26.05.1994 (BGBl. I S. 1151), zuletzt geändert durch Art. 7 des Gesetzes vom 08.08.2020 (BGBl. I S. 1728)WeiteresGeprüfter Konstrukteur/Geprüfte Konstrukteurin Maschinen- und Anlagentechnik, Arbeitsgebiet Maschinenbau - Rahmenplan mit Lernzielen, 2014 (Deutscher Industrie- und Handelskammertag - DIHK)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung als Technische/r Zeichner/in oder in einem anerkannten Ausbildungsberuf im Metall-, Elektro- oder Holzbereich sowie eine mindestens 3-jährige einschlägige Berufspraxisodereine mindestens 7-jährige einschlägige Berufspraxis im Konstruktionsbereich oder in einem Metall-, Elektro- oder Holzberuf

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Geprüfter Konstrukteur/Geprüfte Konstrukteurin

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Geprüfter Konstrukteur/Geprüfte Konstrukteurin in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenKonstrukteure und Konstrukteurinnen entwickeln Lösungskonzepte und entwerfen Industrieprodukte. Sie konstruieren neue Bauteile und Baugruppen oder passen bestehende Konstruktionen an. Mit CAD-Programmen erstellen sie daraus zwei- und dreidimensionale Darstellungen. Dabei berücksichtigen sie Werkstoffe, Funktion, Festigkeit, Fertigung, Kosten und Umweltaspekte. Sie ergänzen Zeichnungen mit wichtigen Angaben zu Maßen, Materialien und Oberflächen. Außerdem prüfen sie Zeichnungen und erstellen z.B. Stücklisten, Fertigungsvorgaben und Bedienungsanleitungen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Konstrukteure und Konstrukteurinnen sind beschäftigtim Elektrobereichin der Metallbrancheim Maschinen- und Anlagenbauim Fahrzeugbauin der Medizintechnikim Holz- und Möbelbauin der Kunststoffverarbeitungin Ingenieurbüros für technische FachplanungArbeitsorte:Konstrukteure und Konstrukteurinnen arbeiten meistin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung als Technische/r Zeichner/in oder in einem anerkannten Ausbildungsberuf im Metall-, Elektro- oder Holzbereich sowie eine mindestens 3-jährige einschlägige Berufspraxisodereine mindestens 7-jährige einschlägige Berufspraxis im Konstruktionsbereich oder in einem Metall-, Elektro- oder HolzberufInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Arbeitsmethodik, z.B.: Grundsätze des Konstruierens, Bauelemente und Normungrechnergestützte Konstruktion, z.B.: CAD-Arbeitstechnik/-AnwendungArbeitsorganisation, z.B.: integrierte Fertigung, Ergonomie und ArbeitsschutzMaschinenbaukonstruktionen, z.B.: Auswahl des Fertigungsverfahrens, Auslegen von Passungen und Toleranzen

Ist Geprüfter Konstrukteur/Geprüfte Konstrukteurin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Geprüfter Konstrukteur/Geprüfte Konstrukteurin" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Geprüfter Konstrukteur/Geprüfte Konstrukteurin qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:die Abschlussprüfung als Technische/r Zeichner/in oder in einem anerkannten Ausbildungsberuf im Metall-, Elektro- oder Holzbereich sowie eine mindestens 3-jährige einschlägige Berufspraxisodereine mindestens 7-jährige einschlägige Berufspraxis im Konstruktionsbereich oder in einem Metall-, Elektro- oder Holzberuf

Wo arbeiten Geprüfter Konstrukteur/Geprüfte Konstrukteurin in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer) und Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten

Wie hoch ist das typische Gehalt für Geprüfter Konstrukteur/Geprüfte Konstrukteurin in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

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