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Gebäudeenergieberater/Gebäudeenergieberaterin

Gebäudeenergieberater/in

Weiterbildung Mathematik, Naturwissenschaften KldB B 42313

Was ist Gebäudeenergieberater/Gebäudeenergieberaterin?

Aufgaben und TätigkeitenGebäudeenergieberater und -beraterinnen analysieren die Energiebilanz von Wohn- und Betriebsgebäuden, zeigen Schwachstellen auf und beraten zu passenden Lösungen. Sie untersuchen Dächer, Fenster, Keller sowie Wände und stellen fest, ob und wo Gebäude Wärme verlieren und so zu viel Heizenergie verbrauchen. Anschließend empfehlen sie bautechnische Maßnahmen, etwa isolierende Fenster oder eine bessere Dämmung von Dach und Außenwänden. Außerdem prüfen sie, ob Heizanlagen den aktuellen Vorschriften entsprechen, und erklären, welches Heizsystem vor Ort am besten geeignet ist. Sie untersuchen den Stromverbrauch und raten ggf. zu stromsparenden Geräten oder Beleuchtungssystemen. Darüber hinaus informieren sie über staatliche Fördermöglichkeiten, erstellen Energieausweise oder unterstützen Bauverantwortliche, die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes einzuhalten.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Gebäudeenergieberater und -beraterinnen sind beschäftigtin Energieberatungsunternehmenbei Ingenieur- und ArchitekturbürosArbeitsorte:Gebäudeenergieberater und -beraterinnen arbeiten meistin Büro- und Besprechungsräumen bei Kunden/KundinnenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Prüfung ist i.d.R. ein Meisterabschluss in einem einschlägigen Handwerk, z.B. als:Maurer- und Betonbauermeister/inZimmerermeister/inStuckateurmeister/inMaler- und Lackierermeister/inWärme-, Kälte- und Schallschutzisolierermeister/inInstallateur- und Heizungsbauermeister/inElektrotechnikermeister/inSchornsteinfegermeister/inInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Bauwerk/BaukonstruktionBaustoffkunde, -ökologie, Baukonstruktion, BauteileEnergetische Bilanzierung von WohngebäudenMaßnahmen für die GebäudehülleBauphysikWärme-, Feuchte-, Schall-, BrandschutzLuftdichtheitskonzepte, Blower-Door, Thermografie, KfW-EnergieeffizienzhäuserWärmebrückenberechnungTechnische AnlagenEnergie- und Umwelttechnik Heizung, Raumluft-, Abgas-, Solartechnik, elektrische Anlagen, BeleuchtungstechnikWirtschaftlichkeit von EnergiesparmaßnahmenModernisierungsplanungBerechnung und Bewertung des Energiebedarfs, Konzepte zur Verbesserung der EnergiebilanzEnergieausweise Ausführung und BaubegleitungGebäudeenergieberatung in der Praxis Kosten-/Nutzungsrechnung, DokumentationGesetzliche Regelungen zur Energieeinsparung und EnergieeffizienzRechtliche Rahmenbedingungen, Energieeinsparverordnung Energiesystem Gebäude

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildungsprüfung nach Regelungen der Handwerkskammern Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, 2-15 Monate - je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Mathematik, Naturwissenschaften →

Der Beruf Gebäudeenergieberater/Gebäudeenergieberaterin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Mathematik, Naturwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden an Bildungsstätten der Handwerkskammern und sonstigen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheitenbei Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasen

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildungsprüfung nach Regelungen der HandwerkskammernTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, 2-15 Monate - je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenGebäudeenergieberater und -beraterinnen analysieren die Energiebilanz von Wohn- und Betriebsgebäuden, zeigen Schwachstellen auf und beraten zu passenden Lösungen. Sie untersuchen Dächer, Fenster, Keller sowie Wände und stellen fest, ob und wo Gebäude Wärme verlieren und so zu viel Heizenergie verbrauchen. Anschließend empfehlen sie bautechnische Maßnahmen, etwa isolierende Fenster oder eine bessere Dämmung von Dach und Außenwänden. Außerdem prüfen sie, ob Heizanlagen den aktuellen Vorschriften entsprechen, und erklären, welches Heizsystem vor Ort am besten geeignet ist. Sie untersuchen den Stromverbrauch und raten ggf. zu stromsparenden Geräten oder Beleuchtungssystemen. Darüber hinaus informieren sie über staatliche Fördermöglichkeiten, erstellen Energieausweise oder unterstützen Bauverantwortliche, die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes einzuhalten.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Gebäudeenergieberater und -beraterinnen sind beschäftigtin Energieberatungsunternehmenbei Ingenieur- und ArchitekturbürosArbeitsorte:Gebäudeenergieberater und -beraterinnen arbeiten meistin Büro- und Besprechungsräumen bei Kunden/KundinnenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot und Lernform: Vollzeit: ca. 2 MonateTeilzeit: 5-15 Monate

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Bauwerk und Baukonstruktionen: 35 StundenBauphysik: 45 StundenTechnische Anlagen: 65 StundenModernisierungsplanung: 70 StundenLuftdichtheitsmessungen mit Blower-Door und Thermographie: 10 StundenGesetzliche Regelungen zur Energieeinsparung und Energieeffizienz: 15 StundenGesamt: 240 Stunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen in der Regel Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst in der Regel Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.

Weiterbildungsinhalte

Bauwerk/BaukonstruktionBaustoffkunde, -ökologie, Baukonstruktion, BauteileEnergetische Bilanzierung von WohngebäudenMaßnahmen für die GebäudehülleBauphysikWärme-, Feuchte-, Schall-, BrandschutzLuftdichtheitskonzepte, Blower-Door, Thermografie, KfW-EnergieeffizienzhäuserWärmebrückenberechnungTechnische AnlagenEnergie- und Umwelttechnik Heizung, Raumluft-, Abgas-, Solartechnik, elektrische Anlagen, BeleuchtungstechnikWirtschaftlichkeit von EnergiesparmaßnahmenModernisierungsplanungBerechnung und Bewertung des Energiebedarfs, Konzepte zur Verbesserung der EnergiebilanzEnergieausweise Ausführung und BaubegleitungGebäudeenergieberatung in der Praxis Kosten-/Nutzungsrechnung, DokumentationGesetzliche Regelungen zur Energieeinsparung und EnergieeffizienzRechtliche Rahmenbedingungen, Energieeinsparverordnung Energiesystem Gebäude

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik/Physik/Technik: z.B. um Modernisierungskonzepte und Energiebilanzen zu erstellenWirtschaft/Recht: z.B. um über Energiesparkonzepte und Förderungsmöglichkeiten zu beraten

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem Unterricht und Übungen.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformbei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause ausbei Fernunterricht: individuelle Bearbeitung des Lernstoffs von zu Hause aus (hohe Anforderungen an Selbstdisziplin und Arbeitsorganisation); ggf. zusätzlich Präsenzphasen an der Bildungseinrichtung

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternative bietet sich für den Beruf Gebäudeenergieberater/in an:Bereich GebäudetechnikFachplaner/Fachplanerin für Energie- und GebäudetechnikGemeinsamkeit:Kunden/Kundinnen zu technischer Gebäudeausrüstung, Energieverbrauch und Energieeffizienz beraten

Entwicklung der Weiterbildung

2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungGebäudeenergieberater (HWK)/Gebäudeenergieberaterin (HWK)

Die Weiterbildung im Überblick

Gebäudeenergieberater bzw. Gebäudeenergieberaterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Prüfung ist nach Rechtsvorschriften der jeweiligen Handwerkskammer geregelt.Zugangsvoraussetzungen, Dauer und Abschussbezeichnungen können je nach zuständiger Kammer unterschiedlich sein.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Gebäudeenergieberater/innen z.B. in Energieberatungsunternehmen oder in Ingenieur- und Architekturbüros.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Energieberatung bis hin zu Energie- und Anlagentechnik.Beruflich weiterkommenMit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Energie-, Ressourcenmanagement erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. als freiberufliche/r Gebäudeenergieberater/in.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Zur PrüfungDie zuständigen Kammern erlassen Prüfungsvorschriften. Beispiel für die Regelung einer Handwerkskammer:Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung zum Gebäudeenergieberater (HWK)/zur Gebäudeenergieberaterin (HWK) vom 11.05.2014 (HWK München)Übersicht der zuständigen Kammern:Gebäudeenergieberater/ Gebäudeenergieberaterin im Handwerk, Regelungen der zuständigen Stellen für die berufliche Fortbildung

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung ist i.d.R. ein Meisterabschluss in einem einschlägigen Handwerk, z.B. als:Maurer- und Betonbauermeister/inZimmerermeister/inStuckateurmeister/inMaler- und Lackierermeister/inWärme-, Kälte- und Schallschutzisolierermeister/inInstallateur- und Heizungsbauermeister/inElektrotechnikermeister/inSchornsteinfegermeister/in

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Gebäudeenergieberater/Gebäudeenergieberaterin

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Gebäudeenergieberater/Gebäudeenergieberaterin in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenGebäudeenergieberater und -beraterinnen analysieren die Energiebilanz von Wohn- und Betriebsgebäuden, zeigen Schwachstellen auf und beraten zu passenden Lösungen. Sie untersuchen Dächer, Fenster, Keller sowie Wände und stellen fest, ob und wo Gebäude Wärme verlieren und so zu viel Heizenergie verbrauchen. Anschließend empfehlen sie bautechnische Maßnahmen, etwa isolierende Fenster oder eine bessere Dämmung von Dach und Außenwänden. Außerdem prüfen sie, ob Heizanlagen den aktuellen Vorschriften entsprechen, und erklären, welches Heizsystem vor Ort am besten geeignet ist. Sie untersuchen den Stromverbrauch und raten ggf. zu stromsparenden Geräten oder Beleuchtungssystemen. Darüber hinaus informieren sie über staatliche Fördermöglichkeiten, erstellen Energieausweise oder unterstützen Bauverantwortliche, die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes einzuhalten.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Gebäudeenergieberater und -beraterinnen sind beschäftigtin Energieberatungsunternehmenbei Ingenieur- und ArchitekturbürosArbeitsorte:Gebäudeenergieberater und -beraterinnen arbeiten meistin Büro- und Besprechungsräumen bei Kunden/KundinnenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Prüfung ist i.d.R. ein Meisterabschluss in einem einschlägigen Handwerk, z.B. als:Maurer- und Betonbauermeister/inZimmerermeister/inStuckateurmeister/inMaler- und Lackierermeister/inWärme-, Kälte- und Schallschutzisolierermeister/inInstallateur- und Heizungsbauermeister/inElektrotechnikermeister/inSchornsteinfegermeister/inInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Bauwerk/BaukonstruktionBaustoffkunde, -ökologie, Baukonstruktion, BauteileEnergetische Bilanzierung von WohngebäudenMaßnahmen für die GebäudehülleBauphysikWärme-, Feuchte-, Schall-, BrandschutzLuftdichtheitskonzepte, Blower-Door, Thermografie, KfW-EnergieeffizienzhäuserWärmebrückenberechnungTechnische AnlagenEnergie- und Umwelttechnik Heizung, Raumluft-, Abgas-, Solartechnik, elektrische Anlagen, BeleuchtungstechnikWirtschaftlichkeit von EnergiesparmaßnahmenModernisierungsplanungBerechnung und Bewertung des Energiebedarfs, Konzepte zur Verbesserung der EnergiebilanzEnergieausweise Ausführung und BaubegleitungGebäudeenergieberatung in der Praxis Kosten-/Nutzungsrechnung, DokumentationGesetzliche Regelungen zur Energieeinsparung und EnergieeffizienzRechtliche Rahmenbedingungen, Energieeinsparverordnung Energiesystem Gebäude

Ist Gebäudeenergieberater/Gebäudeenergieberaterin eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Gebäudeenergieberater/Gebäudeenergieberaterin" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Gebäudeenergieberater/Gebäudeenergieberaterin qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung ist i.d.R. ein Meisterabschluss in einem einschlägigen Handwerk, z.B. als:Maurer- und Betonbauermeister/inZimmerermeister/inStuckateurmeister/inMaler- und Lackierermeister/inWärme-, Kälte- und Schallschutzisolierermeister/inInstallateur- und Heizungsbauermeister/inElektrotechnikermeister/inSchornsteinfegermeister/in

Wo arbeiten Gebäudeenergieberater/Gebäudeenergieberaterin in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden an Bildungsstätten der Handwerkskammern und sonstigen Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Schulungsräumebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheitenbei Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasen

Wie hoch ist das typische Gehalt für Gebäudeenergieberater/Gebäudeenergieberaterin in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

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