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Gamedesigner/Gamedesignerin (Ausbildung)

Gamedesigner/in (Ausbildung)

Ausbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 23223

Was ist Oyun Tasarımcısı (Mesleki Eğitim)?

Was macht man in diesem Beruf?Gamedesigner und Gamedesignerinnen entwickeln Ideen für Spiele und setzen diese skizzenhaft um. Je nach Ausrichtung entwerfen sie realistische, fantastische oder abstrakte Szenarien mit Figuren, Landschaften und Spielorten. Neben der Grafik gestalten sie auch Handlungen, verfassen Texte und optimieren in Testphasen den Spielfluss. Spiele werden gezielt für bestimmte Zielgruppen entwickelt, etwa Lernspiele, Förderprogramme oder Strategiespiele für Unternehmen. Auch Serious Games, die Wissen spielerisch vermitteln, finden Einsatz in Bildung, Training, Simulation oder Marketing.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Gamedesigner und Gamedesignerinnen finden Beschäftigungbei Softwareentwicklern für Computer-, Video- und Handy-Spielebei Softwareverlagen für Computer-, Video- und Handy-SpieleArbeitsorte:Gamedesigner und Gamedesignerinnen arbeiten in erster Liniein BüroräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilWelche Vorbildung wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Zum Teil werden ein mittlerer Bildungsabschluss, die Fachhochschulreife, die allgemeine Hochschulreife, eine abgeschlossene Berufsausbildung und/oder einschlägige Berufserfahrung gefordert.Worauf kommt es an?Anforderungen:Kreativität und Sinn für Ästhetik (z.B. beim Entwickeln neuer Spielideen, beim Entwerfen von Spiellandschaften)Zeichnerische Fähigkeiten und Sorgfalt (z.B. für das Zeichnen von Storylines, beim Ausführen von Änderungen und Korrekturen)Lernbereitschaft (z.B. bei neuen Trends in der Spielegestaltung) Kundenorientierung und Kommunikationsfähigkeit (z.B. bei der Kundenberatung)Schulfächer:Informatik (z.B. um Computerspiele zu programmieren)Mathematik (z.B. um die Dimensionen von Figuren zu berechnen)Kunst (z.B. um am Bildschirm Landschaften zu gestalten)Deutsch (z.B. um die Handlung von Computerspielen in der Storyline zu beschreiben)Englisch (z.B. um sich in der internationalen Computerspielbranche zu verständigen)Was verdient man in der Ausbildung?Während der Ausbildung erhält man keine Vergütung. Gegebenenfalls fallen Kosten an, z.B. Lehrgangsgebühren und Prüfungsgebühren.

Steckbrief

Berufstyp: AusbildungsberufAusbildungsartSchulische Ausbildung an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen (intern geregelt) Ausbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform LernorteBildungseinrichtung und ggf. Praktikumsbetrieb

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Gamedesigner/Gamedesignerin (Ausbildung) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Gamedesigner/innen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichts- und Computerräume an der Bildungseinrichtungbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Unterrichtsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheitenggf. im Praktikum: z.B. Softwareunternehmen bzw. -verlage

Steckbrief

BerufstypAusbildungsberufAusbildungsartSchulische Ausbildung an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen (intern geregelt)AusbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform LernorteBildungseinrichtung und ggf. PraktikumsbetriebWas macht man in diesem Beruf?Gamedesigner und Gamedesignerinnen entwickeln Ideen für Spiele und setzen diese skizzenhaft um. Je nach Ausrichtung entwerfen sie realistische, fantastische oder abstrakte Szenarien mit Figuren, Landschaften und Spielorten. Neben der Grafik gestalten sie auch Handlungen, verfassen Texte und optimieren in Testphasen den Spielfluss. Spiele werden gezielt für bestimmte Zielgruppen entwickelt, etwa Lernspiele, Förderprogramme oder Strategiespiele für Unternehmen. Auch Serious Games, die Wissen spielerisch vermitteln, finden Einsatz in Bildung, Training, Simulation oder Marketing.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Gamedesigner und Gamedesignerinnen finden Beschäftigungbei Softwareentwicklern für Computer-, Video- und Handy-Spielebei Softwareverlagen für Computer-, Video- und Handy-SpieleArbeitsorte:Gamedesigner und Gamedesignerinnen arbeiten in erster Liniein BüroräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilWelche Vorbildung wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Zum Teil werden ein mittlerer Bildungsabschluss, die Fachhochschulreife, die allgemeine Hochsch...

Ausbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Auswahlverfahren

Die Bildungsanbieter wählen die Bewerber/innen nach eigenen Kriterien aus. Beispielsweise sind Arbeitsproben über eigene Spielideen und -konzepte oder Prototypen einzureichen und ein Eignungstest zu bestehen.

Ausbildungskosten

Je nach Bildungsgang z.B.:LehrgangsgebührenPrüfungsgebührenKosten für Fachliteratur und ArbeitsmittelKosten für auswärtige Unterbringung

Ausbildungsinhalte

Während der theoretischen und praktischen Ausbildung erwirbt man beispielsweise folgende Kenntnisse:AnimationAudiovisionConcept Art, Illustration und Digital PaintingFotografie und BildbearbeitungGamedesign und Game PlayGame Publishing und MarketingMedienrechtMultimediale Animationen und Animationsdesign3-D-Visualisierung und Game ArtOnline GamesDer Unterricht wird z.B. durch Projektarbeiten und Workshops ergänzt.PraktikumIst ein Praktikum in die Ausbildung integriert oder schließt sich eine Praxisphase an die theoretische Ausbildung an, arbeiten die angehenden Gamedesigner/innen z.B. in Softwareunternehmen bzw. -verlagen mit.

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Theoretischer Unterricht:Unterrichtszeitbei Vollzeit: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeit: Unterricht i.d.R. am Wochenende oder am Abend bzw. BlockunterrichtLernformbei Präsenzveranstaltungen: Teilnahme am Unterricht an der Bildungseinrichtung zusammen mit anderen angehenden Gamedesignern und Gamedesignerinnen (ggf. nicht am Wohnort), Aufarbeitung der Inhalte zu Hausebei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Präsenzveranstaltungen im Klassenverband an der Bildungseinrichtung und selbstgestaltetes Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme von zu Hause ausPraktische Übungen/Praktikum:ggf. praktische Mitarbeit (unter Anleitung), z.B. bei Softwareentwicklern für Computer-, Video- und Smartphone-Spiele, in SoftwareverlagenAnforderungen:Kreativität und Sinn für Ästhetik (z.B. beim Entwickeln neuer Spielideen, beim Entwerfen von Spiellandschaften)zeichnerische Fähigkeiten und Sorgfalt (z.B. für das Zeichnen von Storylines, beim Ausführen von Änderungen und Korrekturen)Lernbereitschaft (z.B. bei neuen Trends in der Spielegestaltung) Kundenorientierung und Kommunikationsfähigkeit (z.B. bei der Kundenberatung)

Ausbildungsvergütung

Für die Ausbildung wird keine Vergütung gezahlt.

Wichtige Schulfächer

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Informatik: z.B. um Computerspiele zu programmierenMathematik: z.B. um die Dimensionen von Figuren zu berechnenKunst: z.B. um am Bildschirm Landschaften zu gestaltenDeutsch: z.B. um die Handlung von Computerspielen in der Storyline zu beschreibenEnglisch: z.B. um sich in der internationalen Computerspielbranche zu verständigen

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Gamedesigner/in an:Bereich Design und GestaltungStaatlich geprüfter Grafikdesigner/Staatlich geprüfte GrafikdesignerinStaatlich geprüfter Gestaltungstechnischer Assistent/Staatlich geprüfte Gestaltungstechnische AssistentinGemeinsamkeit:Gestaltungskonzeptionen entwickeln und umsetzen

Die Ausbildung im Überblick

Gamedesigner/in ist eine Ausbildung, die durch interne Vorschriften der Lehrgangsträger geregelt ist. Je nach Lehrgangsträger können z.B. Zugangsvoraussetzungen, Dauer der Ausbildung und Abschlussbezeichnungen unterschiedlich sein. Daneben besteht die Möglichkeit, Gamedesign, Interactiondesign an Hochschulen zu studieren.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussbezeichnungen (je nach Bildungsanbieter) z.B.3-D-Designer/Gamedesigner/3-D-Designerin/GamedesignerinGame-Designer/Game-DesignerinStaatlich anerkannter Game-Designer/Staatlich anerkannte Game-Designerin

Perspektiven nach der Ausbildung

Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Ausbildung arbeiten Gamedesigner/innen bei Softwareentwicklern für Computer-, Video- und Handyspiele sowie bei Softwareverlagen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung können Gamedesigner/innen ihre Fachkenntnisse aktuell halten oder auf den neuesten Stand bringen. Das Themenspektrum reicht dabei von Mediengestaltung bis hin zu Webprogrammierung.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, eine Weiterbildung als Webdesigner/in zu absolvieren.Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Gamedesign, Interactiondesign erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Designstudio.

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben.Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Zum Teil werden ein mittlerer Bildungsabschluss, die Fachhochschulreife, die allgemeine Hochschulreife, eine abgeschlossene Berufsausbildung und/oder einschlägige Berufserfahrung gefordert.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Oyun Tasarımcısı (Mesleki Eğitim)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Gamedesigner/Gamedesignerin (Ausbildung) in Deutschland?

Was macht man in diesem Beruf?Gamedesigner und Gamedesignerinnen entwickeln Ideen für Spiele und setzen diese skizzenhaft um. Je nach Ausrichtung entwerfen sie realistische, fantastische oder abstrakte Szenarien mit Figuren, Landschaften und Spielorten. Neben der Grafik gestalten sie auch Handlungen, verfassen Texte und optimieren in Testphasen den Spielfluss. Spiele werden gezielt für bestimmte Zielgruppen entwickelt, etwa Lernspiele, Förderprogramme oder Strategiespiele für Unternehmen. Auch Serious Games, die Wissen spielerisch vermitteln, finden Einsatz in Bildung, Training, Simulation oder Marketing.Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Gamedesigner und Gamedesignerinnen finden Beschäftigungbei Softwareentwicklern für Computer-, Video- und Handy-Spielebei Softwareverlagen für Computer-, Video- und Handy-SpieleArbeitsorte:Gamedesigner und Gamedesignerinnen arbeiten in erster Liniein BüroräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilWelche Vorbildung wird erwartet?Rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben. Die Bildungseinrichtungen legen eigene Zugangskriterien fest. Zum Teil werden ein mittlerer Bildungsabschluss, die Fachhochschulreife, die allgemeine Hochschulreife, eine abgeschlossene Berufsausbildung und/oder einschlägige Berufserfahrung gefordert.Worauf kommt es an?Anforderungen:Kreativität und Sinn für Ästhetik (z.B. beim Entwickeln neuer Spielideen, beim Entwerfen von Spiellandschaften)Zeichnerische Fähigkeiten und Sorgfalt (z.B. für das Zeichnen von Storylines, beim Ausführen von Änderungen und Korrekturen)Lernbereitschaft (z.B. bei neuen Trends in der Spielegestaltung) Kundenorientierung und Kommunikationsfähigkeit (z.B. bei der Kundenberatung)Schulfächer:Informatik (z.B. um Computerspiele zu programmieren)Mathematik (z.B. um die Dimensionen von Figuren zu berechnen)Kunst (z.B. um am Bildschirm Landschaften zu gestalten)Deutsch (z.B. um die Handlung von Computerspielen in der Storyline zu beschreiben)Englisch (z.B. um sich in der internationalen Computerspielbranche zu verständigen)Was verdient man in der Ausbildung?Während der Ausbildung erhält man keine Vergütung. Gegebenenfalls fallen Kosten an, z.B. Lehrgangsgebühren und Prüfungsgebühren.

Ist Gamedesigner/Gamedesignerin (Ausbildung) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Gamedesigner/Gamedesignerin (Ausbildung)" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Gamedesigner/Gamedesignerin (Ausbildung) qualifiziert werden?

In Deutschland folgt "Gamedesigner/Gamedesignerin (Ausbildung)" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Gamedesigner/Gamedesignerin (Ausbildung) in Deutschland typischerweise?

Gamedesigner/innen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindbei Präsenzveranstaltungen: Unterrichts- und Computerräume an der Bildungseinrichtungbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Unterrichtsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheitenggf. im Praktikum: z.B. Softwareunternehmen bzw. -verlage

Wie hoch ist das typische Gehalt für Gamedesigner/Gamedesignerin (Ausbildung) in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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