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Gamedesign, Interactiondesign (weiterführend)

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 23224

Was ist Oyun ve Etkileşim Tasarımcısı (İleri Seviye)?

In Deutschland sind Game- und Interaction Designer dafür verantwortlich, ansprechende und benutzerfreundliche Erlebnisse zu schaffen, die die Interaktion der Nutzer mit digitalen Produkten prägen. Dieser Beruf umfasst Bereiche wie Konzeptentwicklung, User Interface (UI)- und User Experience (UX)-Design, insbesondere für Videospiele, mobile Anwendungen, Websites und andere interaktive Medien. Im Wesentlichen bestimmen sie, wie ein Produkt aussieht, sich anfühlt und mit dem Nutzer kommuniziert.

Fachkräfte in diesem Bereich übernehmen Aufgaben wie die Gestaltung von Spielwelten und -regeln, die Definition von Nutzerflüssen, die Erstellung von Prototypen und die Durchführung von Usertests. Ihre Arbeitsumgebungen können typischerweise Spieleentwicklungsstudios, Softwareunternehmen, Digitalagenturen oder interne Designabteilungen großer Konzerne sein. Bei der Erfüllung ihrer Aufgaben nutzen sie aktiv Designsoftware wie Adobe Creative Suite, Figma, Sketch sowie Game Engines wie Unity oder Unreal Engine und verschiedene Prototyping-Tools. Die enge Zusammenarbeit mit Teammitgliedern aus verschiedenen Disziplinen, wie Programmierern, Grafikern und Sounddesignern, ist ein wichtiger Bestandteil dieses Berufs.

In Deutschland wird dieser Beruf typischerweise über eine **Ausbildung** erlernt. Der Begriff „Weiterführend“ kann darauf hindeuten, dass diese Ausbildung für Personen mit fortgeschrittenen Kenntnissen oder spezifischen Vorkenntnissen konzipiert ist. **Ausbildungsprogramme** dauern in der Regel 2 bis 3,5 Jahre, und ein Schulabschluss (Mittlere Reife oder Abitur) zusammen mit einem Portfolio, das kreative Fähigkeiten demonstriert, gehören üblicherweise zu den Bewerbungsvoraussetzungen. Ein Interesse an digitalen Medien, ausgeprägtes analytisches Denken und Kreativität sind für den Erfolg in diesem Bereich von entscheidender Bedeutung.

Für türkische Studierende, die eine Karriere in diesem Bereich in Betracht ziehen, ist zunächst die Sicherstellung deutscher Sprachkenntnisse (im Allgemeinen B2-Niveau) erforderlich. Für die Anerkennung von Schulabschlüssen aus der Türkei und spezifische Bewerbungsvoraussetzungen ist es ratsam, sich direkt an die entsprechenden Berufsschulen zu wenden. Der Aufbau eines starken Portfolios und das Verständnis des deutschen Arbeitsmarktes sind entscheidend für einen erfolgreichen Bewerbungsprozess. Die Gehaltserwartungen können je nach Erfahrung, Unternehmensgröße und Standort variieren.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Gamedesign, Interactiondesign (weiterführend) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Tonstudios, Computerlabors, Bibliothekenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester

Studienkosten

Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)

Duales Studium

Duale Studiengänge verbinden ein Studium mit einer beruflichen Tätigkeit oder mit Praxisphasen in einem Betrieb.Im weiterführenden Studienfach Gamedesign, Interactiondesign gibt es praxisintegrierende Studiengänge.Weiterführende Informationen und Suche nach dualen Studiengängen:AusbildungPlus: Portal für duales Studium und Zusatzqualifikationen in der beruflichen Erstausbildung

Studieninhalte

Pflichtmodule, z.B.:Advanced Games-Specific Practical Course ("Games Lab")Computational DesignDesign MethodsImage SynthesisPflichtmodule, z.B.:Autonomous SystemsComputer Graphics and AnimationGame Theory and Algorithmic EconomicsHardware oriented ProgrammingInteraction and CommunicationInteraction Design RepertoireInternet Models, Technologies, ApplicationsProduktdesign CAD/CAMVisual ComputingPraktische Studieninhalte:Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Entwicklerstudios), Forschungsprojekte

Auswahlverfahren

Die Hochschulen führen ggf. Eignungsprüfungen oder Auswahlgespräche durch.

Studiensituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmenBerufsbegleitendes Studium: unter der Woche tagsüber im Beruf tätig und in den Abendstunden oder am Wochenende an der Hochschule Praktische Übungen: z.B. in Computerlabors oder Projekträumen visuelle Effekte entwickeln Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Wissenschaftliche Forschung: Fertigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten vertiefen Organisation und Planung: das Studium eigenverantwortlich planen, vorgegebene Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. in einer Multimedia-Agentur oder einem Entwicklerstudio), Berufseinstieg vorbereiten

Studienalternativen

Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Gamedesign, Interactiondesign (weiterführend) sein:Bereich Design und GestaltungComputervisualistik (weiterführend)Mediendesign, -kunst (weiterführend)Kommunikationsdesign, visuelle Kommunikation (weiterführend)Design (weiterführend)Gemeinsamkeiten:Kenntnisse in Bereichen wie Grafik- und Mediadesign, Medientechnik und -management erwerbenGestaltungsideen und -konzepte entwickeln und umsetzenBereich Hard- und SoftwareentwicklungMedieninformatik (weiterführend)Softwaretechnik (weiterführend)Gemeinsamkeit:Kenntnisse in Bereichen wie Mathematik, Informatik und Technik, z.T. auch in Computergrafik, Gestaltung und Entwurf erwerbenBereich Druck und MedienMedien-, Multimediatechnik (weiterführend)Medienproduktion (weiterführend)Gemeinsamkeiten:Kenntnisse in den Bereichen Informatik, Mathematik, Medientechnik und Gestaltung erwerbenBildkonzepte und Designideen entwickeln und mit entsprechender Software umsetzen

Zugangsstudienfächer

Hochschulen setzen z.B. folgende Abschlüsse voraus:Gamedesign, Interactiondesign (grundständig)Kommunikationsdesign, visuelle Kommunikation (grundständig)Computervisualistik (grundständig)Mediendesign, -kunst (grundständig)

Zusatzqualifikationen

Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:BetriebswirtschaftZeitmanagement FremdsprachenArbeitsmethodikZudem bereiten Praktika (z.B. in einer Multimedia-Agentur oder einem Entwicklerstudio) gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass

Das Studium im Überblick

Das weiterführende Studienfach vertieft Kenntnisse aus dem grundständigen Studienfach und ggf. einer Berufstätigkeit. Meist spezialisieren sich Studierende auf bestimmte Themen. Das können z.B. Storytelling, 3-D-Modeling und Animation oder Game- und Medientheorie sein.Das Studium führt zu einem zweiten Hochschulabschluss.Gamedesign, Interactiondesign gibt es auch als dualen Studiengang oder Teilzeitstudiengang.

Studiengangsbezeichnungen

BeispieleAnimation and Game (Master)Computerspielwissenschaften (Master)Digital Games (Master)Game-Development and Research (Master)Game Engineering und Visual Computing (Master)Informatik: Games Engineering (Master)Interaction-Design (Master)Medien- und Spielekonzeption (Master)System Design (Spiel) (Master)

Mögliche Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen im Bereich Gamedesign, Interactiondesign bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Mediendesign oder Softwareentwicklung.Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Entwicklung des Studienfachs

1990er-Jahre:Gamedesign und Interactiondesign zunächst als Schwerpunkte in allgemeinen Informatik- und DesignstudiengängenEtablierung von Interactiondesign als eigenständiger Studiengang1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden2010er-Jahre:Einführung von Gamedesign als eigenständiger Studiengang

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussgradeje nach StudiengangMaster of Arts (M.A.)Master of Science (M.Sc.)

Vergütung während des Studiums

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Gegebenenfalls kann man die Master Thesis im Rahmen einer Tätigkeit in einem Unternehmen erstellen. Die Vergütung in dieser Zeit orientiert sich meist an der Vergütung während eines Praktikums.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Unternehmen.

Rechtliche Regelungen für das Studium

BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach

Zugangsvoraussetzungen für das Studium

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Gamedesign, Interactiondesign vorausgesetzt.Bei weiterbildenden Studiengängen ist eine mindestens 1-jährige Berufspraxis erforderlich.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Darüber hinaus sind ggf. Arbeitsproben einzureichen (z.B. Programmcodes, Grafiken, ausgearbeitete Spielekonzepte).Gegebenenfalls sind englische Sprachkenntnisse nachzuweisen.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Oyun ve Etkileşim Tasarımcısı (İleri Seviye)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Gamedesign, Interactiondesign (weiterführend) in Deutschland?

In Deutschland sind Game- und Interaction Designer dafür verantwortlich, ansprechende und benutzerfreundliche Erlebnisse zu schaffen, die die Interaktion der Nutzer mit digitalen Produkten prägen. Dieser Beruf umfasst Bereiche wie Konzeptentwicklung, User Interface (UI)- und User Experience (UX)-Design, insbesondere für Videospiele, mobile Anwendungen, Websites und andere interaktive Medien. Im Wesentlichen bestimmen sie, wie ein Produkt aussieht, sich anfühlt und mit dem Nutzer kommuniziert.

Fachkräfte in diesem Bereich übernehmen Aufgaben wie die Gestaltung von Spielwelten und -regeln, die Definition von Nutzerflüssen, die Erstellung von Prototypen und die Durchführung von Usertests. Ihre Arbeitsumgebungen können typischerweise Spieleentwicklungsstudios, Softwareunternehmen, Digitalagenturen oder interne Designabteilungen großer Konzerne sein. Bei der Erfüllung ihrer Aufgaben nutzen sie aktiv Designsoftware wie Adobe Creative Suite, Figma, Sketch sowie Game Engines wie Unity oder Unreal Engine und verschiedene Prototyping-Tools. Die enge Zusammenarbeit mit Teammitgliedern aus verschiedenen Disziplinen, wie Programmierern, Grafikern und Sounddesignern, ist ein wichtiger Bestandteil dieses Berufs.

In Deutschland wird dieser Beruf typischerweise über eine Ausbildung erlernt. Der Begriff „Weiterführend“ kann darauf hindeuten, dass diese Ausbildung für Personen mit fortgeschrittenen Kenntnissen oder spezifischen Vorkenntnissen konzipiert ist. Ausbildungsprogramme dauern in der Regel 2 bis 3,5 Jahre, und ein Schulabschluss (Mittlere Reife oder Abitur) zusammen mit einem Portfolio, das kreative Fähigkeiten demonstriert, gehören üblicherweise zu den Bewerbungsvoraussetzungen. Ein Interesse an digitalen Medien, ausgeprägtes analytisches Denken und Kreativität sind für den Erfolg in diesem Bereich von entscheidender Bedeutung.

Für türkische Studierende, die eine Karriere in diesem Bereich in Betracht ziehen, ist zunächst die Sicherstellung deutscher Sprachkenntnisse (im Allgemeinen B2-Niveau) erforderlich. Für die Anerkennung von Schulabschlüssen aus der Türkei und spezifische Bewerbungsvoraussetzungen ist es ratsam, sich direkt an die entsprechenden Berufsschulen zu wenden. Der Aufbau eines starken Portfolios und das Verständnis des deutschen Arbeitsmarktes sind entscheidend für einen erfolgreichen Bewerbungsprozess. Die Gehaltserwartungen können je nach Erfahrung, Unternehmensgröße und Standort variieren.

Ist Gamedesign, Interactiondesign (weiterführend) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Gamedesign, Interactiondesign (weiterführend)" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Gamedesign, Interactiondesign (weiterführend) qualifiziert werden?

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Gamedesign, Interactiondesign vorausgesetzt.Bei weiterbildenden Studiengängen ist eine mindestens 1-jährige Berufspraxis erforderlich.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Darüber hinaus sind ggf. Arbeitsproben einzureichen (z.B. Programmcodes, Grafiken, ausgearbeitete Spielekonzepte).Gegebenenfalls sind englische Sprachkenntnisse nachzuweisen.

Wo arbeiten Gamedesign, Interactiondesign (weiterführend) in Deutschland typischerweise?

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Tonstudios, Computerlabors, Bibliothekenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Wie hoch ist das typische Gehalt für Gamedesign, Interactiondesign (weiterführend) in Deutschland?

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Gegebenenfalls kann man die Master Thesis im Rahmen einer Tätigkeit in einem Unternehmen erstellen. Die Vergütung in dieser Zeit orientiert sich meist an der Vergütung während eines Praktikums.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Unternehmen.

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