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Fahrzeugtechnik (weiterführend)

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 25214

Was ist Otomotiv Teknikeri (İleri Düzey)?

In Deutschland übernehmen auf "Fahrzeugtechnik (weiterführend)" spezialisierte Fachkräfte wichtige Rollen in kritischen Prozessen wie dem Design, der Entwicklung, der Produktion, dem Testen und der Wartung von Fahrzeugen und ihren Systemen im Automobilsektor.

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Fahrzeugtechnik (weiterführend) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Labore, Werkstättenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Studiendauer

Regelstudiendauer: 2-4 Semester

Studienkosten

Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)

Duales Studium

Duale Studiengänge verbinden ein Studium mit einer beruflichen Tätigkeit oder mit Praxisphasen in einem Betrieb.Im weiterführenden Studienfach Fahrzeugtechnik gibt es praxisintegrierende Studiengänge.Weiterführende Informationen und Suche nach dualen Studiengängen:AusbildungPlus: Portal für duales Studium und Zusatzqualifikationen in der beruflichen Erstausbildung

Studieninhalte

Pflichtmodule, z.B.:Assistenzsysteme und funktionale SicherheitBatteriespeichersystemtechnikElektromechanische AntriebstechnikFahrdynamik und Autonomes FahrenFahrzeugelektronikFahrzeugergonomieFahrzeugsicherheit und UnfallforschungIngenieurakustikProduktentwicklung im SchienenfahrzeugbauStrukturentwurf von KraftfahrzeugenWahlpflichtmodule, z.B.:Adaptive SystemeEnergy Management and Energy Efficiency HochleistungswerkstoffeMobilitätskonzepte und InnovationWasserstoffspeicherung und -transportPraktische Studieninhalte:Je nach Hochschule ggf. Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Unternehmen der Fahrzeugindustrie, ggf. auch im Ausland)

Studiensituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmenBerufsbegleitendes Studium: unter der Woche tagsüber im Beruf tätig und in den Abendstunden oder am Wochenende an der Hochschule Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Wissenschaftliche Forschung: Fertigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten vertiefen Organisation und Planung: das Studium eigenverantwortlich planen, vorgegebene Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. in einem Betrieb der Fahrzeugindustrie, ggf. auch im Ausland), Berufseinstieg vorbereiten

Studium im Ausland

Studierende können Teile des Studiums im Ausland durchlaufen, z.B.:Frankreich/Niederlande/TschechienInternationaler weiterführender Studiengang "Fahrzeugtechnik"Hochschulen: Technische Universität Chemnitz und Partnerhochschulen ENSTA Bretagne Brest, Frankreich; Technische Universität Prag, TschechienAbschluss: Master of Engineering (B.Eng.)Weitere Informationen: Technische Universität Chemnitz: Automobilproduktion und -technik (internationaler Masterstudiengang)

Studienalternativen

Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Fahrzeugtechnik (weiterführend) sein:Bereich Entwicklung, Konstruktion und CADFahrzeuginformatik, -elektronik (weiterführend)Luft-, Raumfahrttechnik (weiterführend)Schiffbau, Meerestechnik (weiterführend)Mechatronik (weiterführend)Maschinenbau (weiterführend)Konstruktionstechnik (weiterführend)Verkehrsingenieurwesen (weiterführend)Gemeinsamkeiten:Fahrzeuge bzw. fahrzeugtechnische Komponenten entwickelnTechnologien der Metallbearbeitung, der Elektro- und Automatisierungstechnik einsetzen

Zugangsstudienfächer

Hochschulen setzen z.B. folgende Abschlüsse voraus:Fahrzeugtechnik (grundständig)Elektromobilität (grundständig)Luft-, Raumfahrttechnik (grundständig)Mechatronik (grundständig)

Zusatzqualifikationen

Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage:Industrie-Design Interkulturelle Kompetenz und KommunikationManagement Auch Wahlpflicht- und Wahlmodule z.B. zum Thema Mobilitätskonzepte und Innovation können Zusatzqualifikationen vermitteln. Zudem bereiten Praktika (z.B. in einem Betrieb der Fahrzeugindustrie, ggf. auch im Ausland) gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass

Das Studium im Überblick

Das weiterführende Studienfach vertieft Kenntnisse aus dem grundständigen Studienfach und ggf. einer Berufstätigkeit. Meist spezialisieren sich Studierende auf bestimmte Themen. Ein Thema kann z.B. Fahrzeugentwicklung sein. Daneben gibt es Masterstudiengänge, die ein breites Spektrum abdecken.Das Studium führt zu einem zweiten Hochschulabschluss.Fahrzeugtechnik gibt es auch als dualen Studiengang, Lehramts-, Fern- oder Teilzeitstudiengang.

Studiengangsbezeichnungen

BeispieleAutomatisiertes Fahren und Fahrzeugsicherheit (Master)Automobil- und Nutzfahrzeugtechnik (Master)Automotive Production Engineering (Master)Fahrzeugbau (Master)Fahrzeugentwicklung, Energietechnik und Produktionsplanung (Master)Fahrzeugentwicklung (Master)Fahrzeugtechnik (Master)Mechatronik und Automobiltechnik (Master)

Mögliche Tätigkeitsfelder

Für Masterabsolventen der Fahrzeugtechnik bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Kraftfahrzeugtechnik, Technisches Zeichnen, Konstruktion oder Vertrieb, Verkauf.Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Entwicklung des Studienfachs

1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden21. Jahrhundert:Fahrzeugtechnik zunächst als Schwerpunkt im Studiengang MaschinenbauEinrichtung eigenständiger Studiengänge, auch mit Spezialisierungen, z.B.:FahrzeugelektronikFahrzeugmechatronikFahrzeuginformatik

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Abschlussgradeje nach StudiengangMaster of Engineering (M.Eng.)Master of Science (M.Sc.)

Vergütung während des Studiums

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Gegebenenfalls kann man die Master Thesis im Rahmen einer Tätigkeit in einem Unternehmen erstellen. Die Vergütung in dieser Zeit orientiert sich meist an der Vergütung während eines Praktikums.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Unternehmen.

Rechtliche Regelungen für das Studium

BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach

Zugangsvoraussetzungen für das Studium

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Fahrzeugtechnik vorausgesetzt.Bei weiterbildenden Studiengängen wird eine i.d.R. mindestens einjährige Berufspraxis vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.Gegebenenfalls sind Englischkenntnisse nachzuweisen.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Otomotiv Teknikeri (İleri Düzey)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Fahrzeugtechnik (weiterführend) in Deutschland?

In Deutschland übernehmen auf "Fahrzeugtechnik (weiterführend)" spezialisierte Fachkräfte wichtige Rollen in kritischen Prozessen wie dem Design, der Entwicklung, der Produktion, dem Testen und der Wartung von Fahrzeugen und ihren Systemen im Automobilsektor.

Ist Fahrzeugtechnik (weiterführend) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Fahrzeugtechnik (weiterführend)" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Fahrzeugtechnik (weiterführend) qualifiziert werden?

Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Fahrzeugtechnik vorausgesetzt.Bei weiterbildenden Studiengängen wird eine i.d.R. mindestens einjährige Berufspraxis vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.Gegebenenfalls sind Englischkenntnisse nachzuweisen.

Wo arbeiten Fahrzeugtechnik (weiterführend) in Deutschland typischerweise?

Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliotheken, Labore, Werkstättenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)

Wie hoch ist das typische Gehalt für Fahrzeugtechnik (weiterführend) in Deutschland?

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Gegebenenfalls kann man die Master Thesis im Rahmen einer Tätigkeit in einem Unternehmen erstellen. Die Vergütung in dieser Zeit orientiert sich meist an der Vergütung während eines Praktikums.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Unternehmen.

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