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Fachplaner/Fachplanerin für Energie- und Gebäudetechnik

Fachplaner/in - Energie- und Gebäudetechnik

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 34103

Was ist Enerji ve Bina Teknolojileri Uzman Planlamacısı?

Aufgaben und TätigkeitenFachplaner und Fachplanerinnen für Energie- und Gebäudetechnik planen und organisieren die Installation und Wartung gebäudetechnischer Anlagen und Geräte sowohl technisch als auch wirtschaftlich. Bevor die Anlagen und Geräte in Betrieb gehen, ermitteln sie mithilfe von Probeläufen deren Leistungsfähigkeit. Sie planen Steuerungs- und Regelungseinrichtungen für gebäudetechnische Einrichtungen, entwerfen die zugehörigen Steuerprogramme und erstellen technische Unterlagen wie Verteilerpläne, Klemmpläne und Schaltschrankaufbaupläne. Fachplanern und Fachplanerinnen für Energie- und Gebäudetechnik können auch den Baustellenbetrieb leiten und z.B. Materialien auswählen, die Arbeitsqualität überwachen und die technischen Unterlagen mit dem Gesamtplan abgleichen. Je nach Einsatzgebiet und Größe des Betriebes arbeiten sie selbst praktisch mit. Ebenso können sie Privatpersonen, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen in Fragen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) beraten und ggf. gebäudetechnische Einrichtungen verkaufen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe: Fachplaner und Fachplanerinnen für Energie- und Gebäudetechnik sind in erster Linie beschäftigtin Betrieben der Elektroinstallation bzw. Energieversorgung in Ingenieurbüros für technische Fachplanungin BauinstallationsbetriebenArbeitsorte: Fachplaner und Fachplanerinnen für Energie- und Gebäudetechnik arbeiten meist in Büroräumenauf BaustellenSie arbeiten ggf. auchin Werkstätten und Fertigungshallenin Testlabors und an Prüfständenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:die Meisterprüfung z.B. als Elektrotechnikermeister/in (Schwerpunkt Energie- und Gebäudetechnik oder Schwerpunkt Systemelektronik) oder als Informationstechnikermeister/inInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Unternehmensstrategie, z.B.:volkswirtschaftliche, gesellschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen bewertenUnternehmensstrategien planenUnternehmensführung, z.B.:Rechnungswesen im Unternehmen gestalten sowie Finanzierung und Liquidität sichernMarketingkonzept umsetzenPersonalmanagement, z.B.:Personal planen und gewinnenMess- und Regeltechnik, Leistungselektronik, z.B.:Regelstrecken, Regler, Sensoren, Blockschaltbilderanaloge und digitale Regler, Regeln mit SPSIndustrieautomatisierung, z.B.:Ablaufsteuerungen, parametrierbare Funktionen, VariablendeklarationVernetzungssystemeKommunikations- und Gebäudetechnik, z.B.:Telekommunikationsdienste und -netzeHausleittechnikProjektplanung, z.B.:VOB, Normen, BestimmungenLeistungsverzeichnis, Kalkulation

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf Weiterbildungsart: Weiterbildungsprüfung nach Regelungen der Handwerkskammern Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: 1 Jahr (Vollzeit)

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Fachplaner/Fachplanerin für Energie- und Gebäudetechnik in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden an privaten Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindSchulungsräume

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberufWeiterbildungsartWeiterbildungsprüfung nach Regelungen der HandwerkskammernTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauer1 Jahr (Vollzeit) Aufgaben und TätigkeitenFachplaner und Fachplanerinnen für Energie- und Gebäudetechnik planen und organisieren die Installation und Wartung gebäudetechnischer Anlagen und Geräte sowohl technisch als auch wirtschaftlich. Bevor die Anlagen und Geräte in Betrieb gehen, ermitteln sie mithilfe von Probeläufen deren Leistungsfähigkeit. Sie planen Steuerungs- und Regelungseinrichtungen für gebäudetechnische Einrichtungen, entwerfen die zugehörigen Steuerprogramme und erstellen technische Unterlagen wie Verteilerpläne, Klemmpläne und Schaltschrankaufbaupläne. Fachplanern und Fachplanerinnen für Energie- und Gebäudetechnik können auch den Baustellenbetrieb leiten und z.B. Materialien auswählen, die Arbeitsqualität überwachen und die technischen Unterlagen mit dem Gesamtplan abgleichen. Je nach Einsatzgebiet und Größe des Betriebes arbeiten sie selbst praktisch mit. Ebenso können sie Privatpersonen, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen in Fragen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) beraten und ggf. gebäudetechnische Einrichtungen verkaufen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe: Fachplaner und Fachplanerinnen für Energie- und Gebäudetechnik sind in erster Linie beschäftigtin Betrieben der Elektroinstallation bzw. Energieversorgung in Ingenieurbüros für technische Fachplanungin...

Weiterbildungsdauer

Vollzeit: 12 Monate

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen in der Regel Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst in der Regel Prüfungsgebühren. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenWeiterbildungen können ggf. gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden. Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

HandlungsfelderUnternehmensstrategie, z.B.:volkswirtschaftliche, gesellschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen bewertenUnternehmensstrategien planenUnternehmensführung, z.B.:Rechnungswesen im Unternehmen gestalten sowie Finanzierung und Liquidität sichernMarketingkonzept umsetzenPersonalmanagement, z.B.:Personal planen und gewinnenMess- und Regeltechnik, Leistungselektronik, z.B.:Regelstrecken, Regler, Sensoren, Blockschaltbilderanaloge und digitale Regler, Regeln mit SPSIndustrieautomatisierung, z.B.:Ablaufsteuerungen, parametrierbare Funktionen, VariablendeklarationVernetzungssystemeKommunikations- und Gebäudetechnik, z.B.:Telekommunikationsdienste und -netzeHausleittechnikProjektplanung, z.B.:VOB, Normen, BestimmungenLeistungsverzeichnis, Kalkulation

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik/Physik/Technik: z.B. um bauphysikalische Berechnungen oder Energiebilanzen zu erstellenWirtschaft: z.B. um Kosten-Nutzen-Rechnungen eines Gebäudebewirtschaftungskonzepts zu erstellen

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitganztägiger Unterricht an mindestens vier WochentagenLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Fachplaner/in für Energie- und Gebäudetechnik an:Bereich GebäudetechnikGeprüfter Berufsspezialist für intelligente Gebäudetechnik und Systemvernetzung/Geprüfte Berufsspezialistin für intelligente Gebäudetechnik und SystemvernetzungFachkraft für GebäudetechnikFachmann für Gebäudebewirtschaftung/Fachfrau für GebäudebewirtschaftungBachelor Professional in intelligenter Gebäudetechnik und SystemvernetzungBachelor Professional für Energieeffizienz und digitales BauprojektmanagementGemeinsamkeit:Arbeitsprozesse von der Planung bis hin zur Inbetriebnahme von gebäudetechnischen Anlagen leitenBereich EnergietechnikGebäudeenergieberater/GebäudeenergieberaterinGeprüfter Berufsspezialist für Ladeinfrastruktursysteme der Elektromobilität/Geprüfte Berufsspezialistin für Ladeinfrastruktursysteme der ElektromobilitätGemeinsamkeit:über Energieeinsatz in Gebäuden beraten, Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen durchführen

Entwicklung der Weiterbildung

2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.

Verkürzungen/Verlängerungen

Befreiung von PrüfungsteilenPersonen, die mit Erfolg eine andere vergleichbare Prüfung abgelegt haben, deren Inhalt den Anforderungen des jeweiligen Handlungsfelds entspricht, können i.d.R. von einzelnen Prüfungsleistungen befreit werden.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungFachplaner für Energie- und Gebäudetechnik (HWK)/Fachplanerin für Energie- und Gebäudetechnik (HWK)

Die Weiterbildung im Überblick

Fachplaner bzw. Fachplanerin für Energie- und Gebäudetechnik ist eine berufliche Weiterbildung. Die Prüfung ist gemäß den Rechtsvorschriften der jeweiligen Handwerkskammer geregelt. Zugangsvoraussetzungen und Abschussbezeichnungen können je nach zuständiger Kammer unterschiedlich sein.Für die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung finden Nach ihrer Weiterbildung arbeiten Fachplaner/innen für Energie- und Gebäudetechnik z.B. in Betrieben der Elektroinstallation bzw. Energieversorgung oder in Ingenieurbüros für technische Fachplanung.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern. Das Themenspektrum reicht dabei von Gebäudesystemtechnik bis hin zu Personalplanung.Beruflich weiterkommenMit ihrem Weiterbildungsabschluss können Fachplaner/innen für Energie- und Gebäudetechnik auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Gebäudetechnik, Gebäudeenergietechnik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Elektroinstallationsbetrieb.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Zur PrüfungDie zuständigen Handwerkskammern erlassen Prüfungsvorschriften, z.B.:Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung zum/zur Fachplaner/in für Energie- und Gebäudetechnik (HWK) vom 17.12.2014 (HWK Oldenburg)Fachplaner für Energie- und Gebäudetechnik (HwK)/Fachplanerin für Energie- und Gebäudetechnik (HwK), Regelungen der zuständigen Stellen für die berufliche FortbildungWeiteresGesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung) in der Fassung der Bekanntmachung vom 24.09.1998 (BGBl. I S. 3074; 2006 I S. 2095), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 03.04.2025 (BGBl. 2025 I Nr. 106)

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:die Meisterprüfung z.B. als Elektrotechnikermeister/in (Schwerpunkt Energie- und Gebäudetechnik oder Schwerpunkt Systemelektronik) oder als Informationstechnikermeister/in

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Enerji ve Bina Teknolojileri Uzman Planlamacısı

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Fachplaner/Fachplanerin für Energie- und Gebäudetechnik in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenFachplaner und Fachplanerinnen für Energie- und Gebäudetechnik planen und organisieren die Installation und Wartung gebäudetechnischer Anlagen und Geräte sowohl technisch als auch wirtschaftlich. Bevor die Anlagen und Geräte in Betrieb gehen, ermitteln sie mithilfe von Probeläufen deren Leistungsfähigkeit. Sie planen Steuerungs- und Regelungseinrichtungen für gebäudetechnische Einrichtungen, entwerfen die zugehörigen Steuerprogramme und erstellen technische Unterlagen wie Verteilerpläne, Klemmpläne und Schaltschrankaufbaupläne. Fachplanern und Fachplanerinnen für Energie- und Gebäudetechnik können auch den Baustellenbetrieb leiten und z.B. Materialien auswählen, die Arbeitsqualität überwachen und die technischen Unterlagen mit dem Gesamtplan abgleichen. Je nach Einsatzgebiet und Größe des Betriebes arbeiten sie selbst praktisch mit. Ebenso können sie Privatpersonen, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen in Fragen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) beraten und ggf. gebäudetechnische Einrichtungen verkaufen.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe: Fachplaner und Fachplanerinnen für Energie- und Gebäudetechnik sind in erster Linie beschäftigtin Betrieben der Elektroinstallation bzw. Energieversorgung in Ingenieurbüros für technische Fachplanungin BauinstallationsbetriebenArbeitsorte: Fachplaner und Fachplanerinnen für Energie- und Gebäudetechnik arbeiten meist in Büroräumenauf BaustellenSie arbeiten ggf. auchin Werkstätten und Fertigungshallenin Testlabors und an Prüfständenim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:die Meisterprüfung z.B. als Elektrotechnikermeister/in (Schwerpunkt Energie- und Gebäudetechnik oder Schwerpunkt Systemelektronik) oder als Informationstechnikermeister/inInhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Unternehmensstrategie, z.B.:volkswirtschaftliche, gesellschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen bewertenUnternehmensstrategien planenUnternehmensführung, z.B.:Rechnungswesen im Unternehmen gestalten sowie Finanzierung und Liquidität sichernMarketingkonzept umsetzenPersonalmanagement, z.B.:Personal planen und gewinnenMess- und Regeltechnik, Leistungselektronik, z.B.:Regelstrecken, Regler, Sensoren, Blockschaltbilderanaloge und digitale Regler, Regeln mit SPSIndustrieautomatisierung, z.B.:Ablaufsteuerungen, parametrierbare Funktionen, VariablendeklarationVernetzungssystemeKommunikations- und Gebäudetechnik, z.B.:Telekommunikationsdienste und -netzeHausleittechnikProjektplanung, z.B.:VOB, Normen, BestimmungenLeistungsverzeichnis, Kalkulation

Ist Fachplaner/Fachplanerin für Energie- und Gebäudetechnik eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Fachplaner/Fachplanerin für Energie- und Gebäudetechnik" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Fachplaner/Fachplanerin für Energie- und Gebäudetechnik qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Weiterbildungsprüfung ist i.d.R.:die Meisterprüfung z.B. als Elektrotechnikermeister/in (Schwerpunkt Energie- und Gebäudetechnik oder Schwerpunkt Systemelektronik) oder als Informationstechnikermeister/in

Wo arbeiten Fachplaner/Fachplanerin für Energie- und Gebäudetechnik in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden an privaten Bildungseinrichtungen statt.Lernorte sindSchulungsräume

Wie hoch ist das typische Gehalt für Fachplaner/Fachplanerin für Energie- und Gebäudetechnik in Deutschland?

Die Teilnahme an einer Weiterbildung wird nicht vergütet.

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