Elektromobilität (weiterführend)
Was ist İleri Elektromobilite Uzmanı?
Um diesen Beruf in Deutschland zu ergreifen, ist in der Regel der Abschluss einer „Ausbildung“ (berufliche Ausbildung) erforderlich, die 3 bis 3,5 Jahre dauert. Diese Ausbildung verbindet theoretisches Wissen mit praktischen Fähigkeiten und erfordert in der Regel einen guten Abschluss von einer technischen Fachoberschule oder einer gleichwertigen Sekundarstufe. Von den Bewerbern wird erwartet, dass sie Interesse am Ingenieurwesen, insbesondere an den Fächern Physik, Elektronik und Mechanik, haben und ein technisches Verständnis besitzen.
Für Studierende, die in Deutschland eine Karriere in diesem Bereich anstreben, ist es von großer Bedeutung, die Anerkennung ihrer Schulabschlüsse sicherzustellen und ihre Deutschkenntnisse (in der Regel B2-Niveau) zu verbessern. Aufgrund des schnellen Wachstums des Elektromobilitätssektors und der führenden Position des Landes in diesem Bereich ist das Potenzial, eine Anstellung zu finden, hoch und bietet gute Karriere- und Verdienstaussichten.
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Ingenieurwissenschaften →Der Beruf Elektromobilität (weiterführend) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:
3D Printing
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Acoustical Engineering
Master · Hochschule Mittweida
Additive Manufacturing
Master · Universität Paderborn
Additive Manufacturing - Materials, Development and Lightweight Construction
Bachelor · Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut
Advanced Computational Methods in Civil Engineering
Master · RWTH Aachen University
Advanced Hydraulic Engineering
Master · Hochschule Biberach
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sindan der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliothekenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
▶ Studiendauer
Regelstudiendauer: 2-4 Semester
▶ Studienkosten
Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)
▶ Duales Studium
Duale Studiengänge verbinden ein Studium mit einer beruflichen Tätigkeit oder mit Praxisphasen in einem Betrieb.Im weiterführenden Studienfach Elektromobilität gibt es berufsintegrierende und praxisintegrierende Studiengänge.Weiterführende Informationen und Suche nach dualen Studiengängen:AusbildungPlus: Portal für duales Studium und Zusatzqualifikationen in der beruflichen Erstausbildung
▶ Studieninhalte
Pflichtmodule, z.B.:Automatisierte AntriebeBauelemente der LeistungselektronikTheorie elektrischer MaschinenZuverlässigkeit und Robustheit leistungselektronischer SystemeWahlpflichtmodule, z.B.:Brennstoffzellen und BrennstoffzellensystemeElektrochemische Energiespeicher Energiespeicher und EnergiewandlungssystemeIntelligente SensorsystemeModellbildung und Identifikation dynamischer Systeme Nachhaltiger FabrikbetriebRecht der erneuerbaren Energien Praktische Studieninhalte:Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Betrieben der Fahrzeugindustrie)
▶ Studiensituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmenBerufsbegleitendes Studium: unter der Woche tagsüber im Beruf tätig und in den Abendstunden oder am Wochenende an der HochschulePraktische Übungen: z.B. in Rechnerräumen elektroenergetische Systeme am Computer simulierenEigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Wissenschaftliche Forschung: Fertigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten vertiefenOrganisation und Planung: das Studium eigenverantwortlich planen, vorgegebene Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. in einem Betrieb der Fahrzeugindustrie), Berufseinstieg vorbereiten
▶ Studienalternativen
Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Elektromobilität (weiterführend) sein:Bereich Entwicklung, Konstruktion und CADFahrzeugtechnik (weiterführend)Fahrzeuginformatik, -elektronik (weiterführend)Mechatronik (weiterführend)Elektrotechnik (weiterführend)Batterietechnik (weiterführend)Gemeinsamkeiten:Fahrzeuge und Maschinen bzw. deren Komponenten entwickeln und konstruierenKenntnisse über elektrotechnische und mechatronische Systeme anwenden
▶ Zugangsstudienfächer
Hochschulen setzen z.B. folgende Abschlüsse voraus:Elektromobilität (grundständig)Elektrotechnik (grundständig)Batterietechnik (grundständig)Fahrzeuginformatik, -elektronik (grundständig)Fahrzeugtechnik (grundständig)Informations-, Kommunikationstechnik (grundständig)
▶ Zusatzqualifikationen
Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage: ProjektmanagementInterkulturelle KommunikationAuch Wahlpflicht- und Wahlmodule, z.B. zum Thema Intelligente Sensorsysteme, können Zusatzqualifikationen vermitteln. Praktika (z.B. in Betrieben der Fahrzeugtechnik) bereiten gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass
▶ Das Studium im Überblick
Das weiterführende Studienfach vertieft Kenntnisse aus dem grundständigen Studienfach und ggf. einer Berufstätigkeit. Meist spezialisieren sich Studierende auf bestimmte Themen. Das können z.B. Elektrische Energiesysteme sein.Das Studium führt zu einem zweiten Hochschulabschluss.Elektromobiltät gibt es auch als dualen Studiengang oder Teilzeitstudiengang.
▶ Studiengangsbezeichnungen
BeispieleElektrische Energiesysteme und Elektromobilität (Master)Elektromobilität (Master)Elektromobilität und Energienetze (Master)Elektromobilität und Fahrzeugelektrifizierung (Master)Elektrotechnik und Elektromobilität (Master)Nachhaltige Mobilität (Master)
▶ Mögliche Tätigkeitsfelder
Für Masterabsolventen im Bereich Elektromobilität bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Technisches Zeichnen, Konstruktion, Verfahrens-, Produktentwicklung oder Vertrieb, Verkauf.Wer eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule anstrebt, muss i.d.R. promovieren. Eine Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft und Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.
▶ Entwicklung des Studienfachs
Ende des 19. Jahrhunderts:Entwicklung der ersten Elektrofahrzeuge, Verdrängung durch Benzin- und Dieselmotoren1970er-Jahre:Comeback von E-Fahrzeugen durch steigendes Umweltbewusstsein: elektrisch betriebene Nutzfahrzeuge1980er-Jahre:Entwicklung elektrisch betriebener PkwBeschäftigung mit Elektromobilität im Rahmen ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden2009:Beschluss des Nationalen Entwicklungsplans Elektromobilität durch die BundesregierungAb 2010:Etablierung der ersten eigenständigen Studiengänge für Elektromobilität
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Abschlussgradeje nach StudiengangMaster of Engineering (M.Eng.)Master of Science (M.Sc.)
▶ Vergütung während des Studiums
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Gegebenenfalls kann man die Master Thesis im Rahmen einer Tätigkeit in einem Unternehmen erstellen. Die Vergütung in dieser Zeit orientiert sich meist an der Vergütung während eines Praktikums.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Unternehmen.
▶ Rechtliche Regelungen für das Studium
BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach
▶ Zugangsvoraussetzungen für das Studium
Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Elektromobilität vorausgesetzt.Bei weiterbildenden Studiengängen ist eine mindestens 1-jährige Berufspraxis erforderlich.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu İleri Elektromobilite Uzmanı
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Elektromobilität (weiterführend) in Deutschland? ▼
Dieser Beruf bildet Fachkräfte aus, die sich auf die Entwicklung, Produktion, Wartung und Optimierung von Elektrofahrzeugen und zugehörigen Systemen im schnell wachsenden Elektromobilitätssektor in Deutschland spezialisieren. Fortgeschrittene Elektromobilitätsexperten übernehmen kritische Aufgaben wie das Design, die Prüfung, Montage und Fehlerbehebung von Batteriesystemen, Ladeinfrastrukturen, Leistungselektronik und Motorsteuerungseinheiten von Elektrofahrzeugen. Sie können in Forschungs- und Entwicklungsabteilungen, Produktionsstätten oder Servicezentren von Automobilunternehmen arbeiten; dabei verwenden sie oft spezielle Werkzeuge wie computergestützte Designsoftware (CAD), Diagnosesysteme und Hochspannungsausrüstung. Die Arbeitsumgebungen können typischerweise zwischen Laboren, Testfeldern und Produktionslinien variieren.
Um diesen Beruf in Deutschland zu ergreifen, ist in der Regel der Abschluss einer „Ausbildung“ (berufliche Ausbildung) erforderlich, die 3 bis 3,5 Jahre dauert. Diese Ausbildung verbindet theoretisches Wissen mit praktischen Fähigkeiten und erfordert in der Regel einen guten Abschluss von einer technischen Fachoberschule oder einer gleichwertigen Sekundarstufe. Von den Bewerbern wird erwartet, dass sie Interesse am Ingenieurwesen, insbesondere an den Fächern Physik, Elektronik und Mechanik, haben und ein technisches Verständnis besitzen.
Für Studierende, die in Deutschland eine Karriere in diesem Bereich anstreben, ist es von großer Bedeutung, die Anerkennung ihrer Schulabschlüsse sicherzustellen und ihre Deutschkenntnisse (in der Regel B2-Niveau) zu verbessern. Aufgrund des schnellen Wachstums des Elektromobilitätssektors und der führenden Position des Landes in diesem Bereich ist das Potenzial, eine Anstellung zu finden, hoch und bietet gute Karriere- und Verdienstaussichten.
Ist Elektromobilität (weiterführend) eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Elektromobilität (weiterführend)" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Elektromobilität (weiterführend) qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für das Studium ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss; meist wird ein grundständiges Studium im Studienfach Elektromobilität vorausgesetzt.Bei weiterbildenden Studiengängen ist eine mindestens 1-jährige Berufspraxis erforderlich.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.Je nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren. Auswahlkriterien sind z.B. Leistungen im ersten berufsqualifizierenden Studium.
Wo arbeiten Elektromobilität (weiterführend) in Deutschland typischerweise? ▼
Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sindan der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Bibliothekenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
Wie hoch ist das typische Gehalt für Elektromobilität (weiterführend) in Deutschland? ▼
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Gegebenenfalls kann man die Master Thesis im Rahmen einer Tätigkeit in einem Unternehmen erstellen. Die Vergütung in dieser Zeit orientiert sich meist an der Vergütung während eines Praktikums.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Unternehmen.