Elektromobilität (grundständig)
Was ist Elektromobilität (grundständig)?
Steckbrief
Studientyp: Grundständiges Studium Studienmöglichkeiten: Universität, Fachhochschule Abschlüsse: Bachelor of Engineering (B.Eng.), Bachelor of Science (B.Sc.) Regelstudienzeit: 3-4 Jahre
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Ingenieurwissenschaften →Der Beruf Elektromobilität (grundständig) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:
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Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Messlabors, Bibliothekenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
▶ Steckbrief
StudientypGrundständiges StudiumStudienmöglichkeitenUniversität, FachhochschuleAbschlüsseBachelor of Engineering (B.Eng.), Bachelor of Science (B.Sc.)Regelstudienzeit3-4 JahreStudienfach ElektromobilitätDas grundständige Studienfach Elektromobilität vermittelt grundlegende wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in fachbezogener Mathematik, Physik, Mechanik, Elektro-, Informations- und Werkstofftechnik.Das Studienfach gibt es auch als dualen Studiengang.Mögliche grundständige Studiengänge Elektromobilität, autonomes Fahren und mobile RobotikElektromobilität und regenerative EnergienElektrotechnik (Elektromobilität)Fahrzeugelektronik und ElektromobilitätNachhaltige Energiesysteme und ElektromobilitätVernetzte ElektromobilitätZugangsvoraussetzungen an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen Auswahlverfahrensggf. Nachweis über ein VorpraktikumInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtmodulen:Digitale SystemeElektrische MesstechnikElektronische Bauelemente und SchaltungenLeistungselektronikMathematikMikro- und FeingerätetechnikNachhaltige ElektroenergieerzeugungPhysikRegelungstechnik/SystemtheorieTechnische MechanikWerkstoffe der Elektrotechnik/ElektronikNach dem StudiumWer ein Bachelorstudium Elektromobilität absolviert hat, kann...
▶ Studiendauer
Regelstudiendauer: 6-8 SemesterDurchschnittliche tatsächliche Studiendauer: 9 Semester Quelle: Statistisches Bundesamt, Statistischer Bericht - Statistik der Prüfungen an deutschen Hochschulen - Prüfungsjahr 2024
▶ Studienkosten
Studienkosten Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studierendenwerk, die verfasste Studierendenschaft, Semesterticket)ggf. Studiengebühren Gebühren für "Langzeitstudierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Fachliteratur, Exkursionen Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)FörderungsmöglichkeitenInformationen: Deutsches Studierendenwerk - FinanzierungsmöglichkeitenBundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.12.2010 (BGBl. I S. 1952), zuletzt geändert durch Artikel 11 Abs. 1 des Gesetzes vom 16.04.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 107)
▶ Duales Studium
Duale Studiengänge verbinden ein Studium mit einer Berufsausbildung oder Praxisphasen in einem Unternehmen.Im grundständigen Studienfach Elektromobilität gibt es ausbildungsintegrierende und praxisintegrierende Studiengänge. Das Studium kann z.B. einen der folgenden anerkannten Ausbildungsberufe beinhalten:Elektroniker/in für Informations- und SystemtechnikKraftfahrzeugmechatroniker/in mit dem Schwerpunkt System- und HochvolttechnikWeiterführende Informationen und Suche nach dualen Studiengängen:AusbildungPlus: Portal für duales Studium und Zusatzqualifikationen in der beruflichen Erstausbildung
▶ Studieninhalte
Pflichtmodule, z.B.:Digitale SystemeElektrische MesstechnikElektronische Bauelemente und SchaltungenMathematikNachhaltige ElektroenergieerzeugungLeistungselektronikMikro- und FeingerätetechnikPhysikRegelungstechnik/SystemtheorieTechnische MechanikWerkstoffe der Elektrotechnik/ElektronikWahlpflichtmodule, z.B.:FahrzeugsystemdesignSensoren und SensorsignalauswertungNachrichten- und Signalübertragung Recht des geistigen Eigentums (Innovationsrecht)Praktische Studieninhalte:Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Betrieben der Fahrzeugtechnik)
▶ Studiensituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Lehrveranstaltungen: während des Semesters in den Hörsälen und Seminarräumen der Hochschule Vorlesungen und Seminare besuchen; ggf. zu Hause an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmen Praktische Übungen: z.B. im Messlabor Sensorsignale auswerten Eigenständige Arbeit: Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Referate vorbereiten, Hausarbeiten anfertigen (auch in der vorlesungsfreien Zeit)Organisation: das Studium im Rahmen des vorgegebenen Studienaufbaus eigenverantwortlich planen, vorgegebene Abgabetermine und Studienzeiten einhalten, Studien- und Prüfungsleistungen rechtzeitig erbringen (Selbstdisziplin und Organisationstalent erforderlich)Berufsvorbereitung: ggf. Praktika absolvieren (z.B. in Betrieben der Fahrzeugtechnik), Berufseinstieg vorbereiten
▶ Studienalternativen
Folgende Studienfächer können Alternativen für das Studienfach Elektromobilität (grundständig) sein:Bereich Entwicklung, Konstruktion und CADFahrzeugtechnik (grundständig)Fahrzeuginformatik, -elektronik (grundständig)Elektrotechnik (grundständig)Batterietechnik (grundständig)Mechatronik (grundständig)Gemeinsamkeiten:Fahrzeuge bzw. Maschinen und deren Komponenten entwickeln und konstruierenKenntnisse über elektrotechnische und mechatronische Systeme anwenden
▶ Wichtige Schulfächer
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium:Physik: z.B. um elektronische Schaltungen zu entwickeln Mathematik: z.B. um Messergebnisse auswerten zu könnenInformatik: z.B. um komplexe Softwaresysteme, etwa für Kommunikationsnetze, zu entwickeln und sicher anzuwendenEnglisch: z.B. um englischsprachige Fachliteratur zu verstehen und eigene Texte auf Englisch zu verfassen
▶ Zusatzqualifikationen
Zusatz- und Schlüsselqualifikationen erleichtern einen erfolgreichen Berufseinstieg. Folgende Themen kommen z.B. infrage: ProjektmanagementInterkulturelle KommunikationAuch Wahlpflicht- und Wahlmodule, z.B. zum Thema Hochspannungstechnik, können Zusatzqualifikationen vermitteln. Praktika (z.B. in Betrieben der Fahrzeugtechnik) bereiten gezielt auf das Berufsleben vor.Angebote zum Erwerb von Zusatz- und Schlüsselqualifikationen finden sich bei den Career Centern der Hochschulen (siehe Kontaktdaten der jeweiligen Hochschule):Hochschulen in Deutschland - Hochschulsuche des Hochschulkompass
▶ Das Studium im Überblick
Das grundständige Studienfach Elektromobilität vermittelt grundlegende wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in fachbezogener Mathematik, Physik, Mechanik, Elektro-, Informations- und Werkstofftechnik. Es führt zu einem ersten Hochschulabschluss.Das Studienfach gibt es auch als dualen Studiengang.
▶ Studiengangsbezeichnungen
BeispieleElektromobilität, autonomes Fahren und mobile Robotik (Bachelor)Elektromobilität (Bachelor)Elektromobilität und regenerative Energien (Bachelor)Elektrotechnik (Elektromobilität) (Bachelor)Fahrzeugelektronik und Elektromobilität (Bachelor)Nachhaltige Energiesysteme und Elektromobilität (Bachelor)Vernetzte Elektromobilität (Bachelor)
▶ Mögliche Tätigkeitsfelder
Für Bachelorabsolventen im Bereich Elektromobilität bieten sich unterschiedliche Tätigkeitsfelder in der freien Wirtschaft an, z.B. Technisches Zeichnen, Konstruktion, Produktionsplanung, -steuerung oder Vertrieb, Verkauf.
▶ Entwicklung des Studienfachs
Ende des 19. Jahrhunderts:Entwicklung der ersten Elektrofahrzeuge, Verdrängung durch Benzin- und Dieselmotoren1970er-Jahre:Comeback von E-Fahrzeugen durch steigendes Umweltbewusstsein: elektrisch betriebene Nutzfahrzeuge1980er-Jahre:Entwicklung elektrisch betriebener PkwBeschäftigung mit Elektromobilität im Rahmen ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge1999:Beginn des Bologna-Prozesses: Reform der europäischen Hochschullandschaft u.a. mit folgenden Zielen:Schaffung eines einheitlichen europäischen HochschulraumsHarmonisierung von Studiengängen und Studienabschlüssen: Einführung von Bachelor- und MasterstudiengängenVerbesserung der Mobilität von Studierenden und Lehrenden2009:Beschluss des Nationalen Entwicklungsplans Elektromobilität durch die BundesregierungAb 2010:Etablierung der ersten eigenständigen Studiengänge für Elektromobilität
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Abschlussgradeje nach StudiengangBachelor of Engineering (B.Eng.)Bachelor of Science (B.Sc.)
▶ Alternativen nach Studienabbruch
Folgende Ausbildungsberufe können Alternativen für das Studienfach sein:Bereich Fahrzeug- und VerkehrstechnikKraftfahrzeugmechatroniker/Kraftfahrzeugmechatronikerin Schwerpunkt System- und HochvolttechnikZweiradmechatroniker/Zweiradmechatronikerin Fachrichtung FahrradtechnikGemeinsamkeiten:elektrische Antriebstechnik, Fahrzeugtechnik, Steuerungs- und RegelungstechnikBereich Mechatronik und AutomatisierungstechnikElektroniker/Elektronikerin für Maschinen und Antriebstechnik nach dem BerufsbildungsgesetzElektroniker/Elektronikerin für Maschinen und Antriebstechnik nach der HandwerksordnungStaatlich geprüfter Elektrotechnischer Assistent/Staatlich geprüfte Elektrotechnische AssistentinFluggerätelektroniker/FluggerätelektronikerinGemeinsamkeiten:elektrische Antriebstechnik, Steuerungs- und RegelungstechnikDer Sucheinstieg über Berufsfelder eröffnet ggf. weitere Alternativen.Weitere Informationen zum Thema Perspektiven nach dem Studienabbruch:Studienabbruch - und dann?studienwahl.de
▶ Vergütung während des Studiums
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Ausbildungsmodell und Unternehmen.
▶ Rechtliche Regelungen für das Studium
BundesebeneHochschulrahmengesetz (HRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.01.1999 (BGBl. I S. 18), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.11.2019 (BGBl. I S. 1622)Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß § 9 Absatz 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 10.10.2003 i.d.F. vom 04.02.2010)Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse (Im Zusammenwirken von Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und in Abstimmung mit Bundesministerium für Bildung und Forschung erarbeitet und von der Kultusministerkonferenz am 16.02.2017 beschlossen)LandesebeneHochschulgesetze in Verbindung mit Verwaltungsvorschriften, z.B. über die Akkreditierung von StudiengängenQualifikations- oder HochschulzugangsverordnungenHochschulebeneSatzung der Hochschule Studien- und Prüfungsordnungen für die Studiengänge im jeweiligen Studienfach
▶ Zugangsvoraussetzungen für das Studium
Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeoderein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Ausbildungs-, Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.Gegebenenfalls ist ein Vorpraktikum nachzuweisen.
▶ Mögliche weiterführende Studienfächer
Bachelorabsolventen im Bereich Elektromobilität können ihr Studium in einem weiterführenden Studienfach, z.B. Elektromobilität, Fahrzeuginformatik, -elektronik oder Fahrzeugtechnik, fortsetzen und dadurch ihre Berufs- und Karrierechancen ausbauen.Batterietechnik (weiterführend)Elektromobilität (weiterführend)Elektrotechnik (weiterführend)Fahrzeuginformatik, -elektronik (weiterführend)Fahrzeugtechnik (weiterführend)Informations-, Kommunikationstechnik (weiterführend)
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Elektromobilität (grundständig)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Elektromobilität (grundständig) in Deutschland? ▼
Studienfach ElektromobilitätDas grundständige Studienfach Elektromobilität vermittelt grundlegende wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in fachbezogener Mathematik, Physik, Mechanik, Elektro-, Informations- und Werkstofftechnik.Das Studienfach gibt es auch als dualen Studiengang.Mögliche grundständige Studiengänge Elektromobilität, autonomes Fahren und mobile RobotikElektromobilität und regenerative EnergienElektrotechnik (Elektromobilität)Fahrzeugelektronik und ElektromobilitätNachhaltige Energiesysteme und ElektromobilitätVernetzte ElektromobilitätZugangsvoraussetzungen an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeggf. Bestehen eines hochschulinternen Auswahlverfahrensggf. Nachweis über ein VorpraktikumInhalte des StudiumsDie Studierenden besuchen Vorlesungen, Seminare und praktische Übungen an der Hochschule, z.B. in folgenden Pflichtmodulen:Digitale SystemeElektrische MesstechnikElektronische Bauelemente und SchaltungenLeistungselektronikMathematikMikro- und FeingerätetechnikNachhaltige ElektroenergieerzeugungPhysikRegelungstechnik/SystemtheorieTechnische MechanikWerkstoffe der Elektrotechnik/ElektronikNach dem StudiumWer ein Bachelorstudium Elektromobilität absolviert hat, kann z.B. in den Tätigkeitsfeldern Technisches Zeichnen, Konstruktion, Elektrotechnik, Elektronik oder Produktionsplanung, -steuerung ins Berufsleben einsteigen.Für Führungspositionen wird im Anschluss an das Bachelorstudium i.d.R. ein Masterabschluss erwartet. Eine Fortsetzung des Studiums bietet sich beispielsweise in weiterführenden Studienfächern wie Elektromobilität, Fahrzeuginformatik, -elektronik oder Fahrzeugtechnik an.
Ist Elektromobilität (grundständig) eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Elektromobilität (grundständig)" einem Studienberuf — d. h. du benötigst einen Bachelor- oder Master-Abschluss einer deutschen oder anerkannten ausländischen Hochschule.
Wie kann ich in Deutschland als Elektromobilität (grundständig) qualifiziert werden? ▼
Voraussetzung für das Studium an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreifeoderein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis Informationen zum Studium ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung für beruflich Qualifizierte:Zugang zur Hochschule in den einzelnen BundesländernJe nach Hochschule erfolgt ein hochschulinternes Auswahlverfahren.Bei dualen Studiengängen wird i.d.R. ein Ausbildungs-, Praktikums- oder Arbeitsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen (sog. Praxispartner) vorausgesetzt.Gegebenenfalls ist ein Vorpraktikum nachzuweisen.
Wo arbeiten Elektromobilität (grundständig) in Deutschland typischerweise? ▼
Das Studium findet an Universitäten und Fachhochschulen statt.Lernorte sind an der Hochschule: Hörsäle, Seminar- und Übungsräume, Messlabors, Bibliothekenzu Hause (z.B. Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, Anfertigen von Hausarbeiten; ggf. Teilnahme an Online-Lehrveranstaltungen)
Wie hoch ist das typische Gehalt für Elektromobilität (grundständig) in Deutschland? ▼
Während des Studiums erhält man keine Vergütung.Für Praxisphasen - beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen - kann eine Entlohnung vereinbart werden.Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Ausbildungsmodell und Unternehmen.