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Druckermeister/Druckermeisterin/Bachelor Professional im Drucker-Handwerk

Druckermeister/in/Bachelor Professional im Drucker-Handwerk

Weiterbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 23493

Was ist Basım Ustası (Bachelor Professional)?

Aufgaben und TätigkeitenDruckermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Druckereibetrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Arbeiten und Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, bereiten z.B. Druckformen aus Metall oder Kunststoff vor und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Druckermeister und -meisterinnen sind in Handwerks- oder Industriebetrieben, die Druckerzeugnisse wie Bücher oder Zeitungen herstellen, beschäftigt.Arbeitsorte:Druckermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkhallen und Werkstättenim Lagerin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Medientechnologe/-technologin Druck odereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Drucker-Handwerk Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Druckerzeugnisse mit mehreren Seiten anfertigenDruckmaschinen einrichtenNachmischen von mindestens drei Farbtöneneine mehrfarbige Druckform einrichteneine einfarbige Druckform einrichtenFachtheorie (Teil II):Werk- und HilfsstoffkundeKalkulationtechnische MathematikFachtechnologieDiktatBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Steckbrief

Berufstyp: Weiterbildungsberuf: Bachelor Professional Weiterbildungsart: Meisterprüfung nach bundesweit einheitlicher Regelung Teilnahme: an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlich Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Druckermeister/Druckermeisterin/Bachelor Professional im Drucker-Handwerk in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern statt.Lernorte sindSchulungsräume

Steckbrief

BerufstypWeiterbildungsberuf: Bachelor ProfessionalWeiterbildungsartMeisterprüfung nach bundesweit einheitlicher RegelungTeilnahme an Vorbereitungslehrgängen nicht erforderlichWeiterbildungsdauerUnterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenDruckermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Druckereibetrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Arbeiten und Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, bereiten z.B. Druckformen aus Metall oder Kunststoff vor und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Druckermeister und -meisterinnen sind in Handwerks- oder Industriebetrieben, die Druckerzeugnisse wie Bücher oder Zeitungen herstellen, beschäftigt.Arbeitsorte:Druckermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkhallen und Werkstättenim Lagerin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Medientechnologe/-technologin Druck odereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Drucker-Handwerk Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Druckerzeugnisse mit...

Weiterbildungsdauer

Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform Teilweise bereiten Lehrgänge auch separat auf einzelne Teile der Meisterprüfung vor.

Weiterbildungsaufbau

Stundenverteilung (beispielhaft):Teil I und II - Fachpraktischer und Fachtheoretischer Teil (werden häufig zusammen angeboten): ca. 576 StundenTeil III - Betriebswirtschaftlicher, kaufmännischer und rechtlicher Teil: ca. 240 StundenTeil IV - Berufs- und arbeitspädagogischer Teil: ca. 115 StundenGesamtstundenzahl: ca. 931 Stunden

Weiterbildungskosten

Für den Besuch von Vorbereitungslehrgängen fallen Lehrgangsgebühren an, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen für das Meisterprüfungsprojekt sowie ggf. für Arbeitsmaterialien, Fahrten zur Weiterbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenVorbereitungslehrgänge auf die Meisterprüfung können gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz finanziell gefördert werden.Weitere Informationen: Aufstiegs-BAföG - Aufstieg mit FörderungFörderung besonders begabter junger Fachkräfte: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) - Weiterbildungsstipendium

Weiterbildungsinhalte

Fachpraxis (Teil I):Druckerzeugnisse mit mehreren Seiten anfertigenDruckmaschinen einrichtenNachmischen von mindestens drei Farbtöneneine mehrfarbige Druckform einrichteneine einfarbige Druckform einrichtenFachtheorie (Teil II):Werk- und HilfsstoffkundeKalkulationtechnische MathematikFachtechnologieDiktatBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen, um die Weiterbildungsprüfung erfolgreich zu bestehen:Mathematik: z.B. um Kosten zu kalkulieren und Abrechnungen zu erstellenWirtschaft/Recht: z.B. um einen eigenen Betrieb rechtssicher zu führenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Führungsinstrumente wie Zielvereinbarung und Feedback anzuwenden

Weiterbildungssituation

Die Weiterbildung besteht aus theoretischem und praktischem Unterricht.Je nach Bildungsanbieter sollte man sich auf folgende Bedingungen einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernformi.d.R. Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort)

Weiterbildungsvergütung

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

Weiterbildungsalternativen

Folgende Weiterbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Druckermeister/in an:Bereich Druck und MedienBuchbindermeister/Buchbindermeisterin/Bachelor Professional im Buchbinder-HandwerkFlexografenmeister/Flexografenmeisterin/Bachelor Professional im Flexografen-HandwerkGeprüfter Medienfachwirt/Geprüfte Medienfachwirtin - Bachelor Professional in MediaStaatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Werbe- und Mediengestaltung/Bachelor Professional in GestaltungIndustriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Printmedien - Bachelor Professional in PrintSchriftsetzermeister/Schriftsetzermeisterin/Bachelor Professional im Schriftsetzer-HandwerkSiebdruckermeister/Siebdruckermeisterin/Bachelor Professional im Siebdrucker-HandwerkStaatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Druck- und Medientechnik/Bachelor Professional in TechnikGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der Herstellung von druck- und medientechnischen Erzeugnissen übernehmenBereich Vertrieb und VerkaufGeprüfter Fachmann/Geprüfte Fachfrau für kaufmännische Betriebsführung nach der HandwerksordnungGeprüfter Technischer Fachwirt/Geprüfte Technische FachwirtinGemeinsamkeit:Fach- und Führungsaufgaben in der kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Steuerung eines Betriebes übernehmen

Entwicklung der Weiterbildung

1984:Verordnung über das Meisterprüfungsberufsbild und die Prüfungsanforderungen im Drucker-Handwerk tritt in Kraft2011:Zusammenfassung von Schriftsetzer-(Buchdrucker-)Handwerk und Drucker-(Buchdrucker-)Handwerk zum neuen Drucker-Handwerk2020:Novellierung des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung der Weiterbildungsabschlüsse "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" und "Master Professional", um die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu betonen. Das Führen der Berufsbezeichnungen ist abhängig vom Erlass entsprechender neuer Fortbildungsregelungen.2021:neuer Abschluss Print- und Medientechnologe/Print- und Medientechnologin; fasst die bisherigen Ausbildungen im Drucker-Handwerk, Siebdrucker-Handwerk und Flexografen-Handwerk zusammen2024:Inkrafttreten des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes mit Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HWO): u.a. Einführung eines Feststellungs- und Bescheinigungsverfahrens (Berufsvalidierung) der individuellen beruflichen Handlungsfähigkeit am Maßstab eines anerkannten Ausbildungsberufs unabhängig von einem formalen Berufsausbildungsabschluss.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

AbschlussbezeichnungDruckermeister/DruckermeisterinInhabende eines Meistertitels dürfen zusätzlich die Bezeichnung "Bachelor Professional in" unter Angabe des Handwerks führen.

Die Weiterbildung im Überblick

Druckermeister bzw. Druckermeisterin ist eine berufliche Weiterbildung. Die Meisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregeltFür die Zulassung zur Prüfung ist es nicht erforderlich, an einem Lehrgang teilzunehmen.

Perspektiven nach der Weiterbildung

Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Druckermeister/innen in Handwerks- oder Industriebetrieben, die Druckerzeugnisse wie Bücher oder Zeitungen herstellen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung, z.B. im Bereich Drucktechnik, kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten, auf den neuesten Stand bringen und erweitern.Beruflich weiterkommenAufbauend auf bereits vorhandenen Qualifikationen können speziell für Weiterbildungsabsolventen konzipierte Aufstiegsweiterbildungen das Kompetenzprofil erweitern und ergänzen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Betriebswirt/in nach der Handwerksordnung abzulegen.Mit ihrem Weiterbildungsabschluss können Meister/innen auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung Zugang zu einem Studium erhalten und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Druck-, Medientechnik erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Betrieb des Print- und Medientechnologen-Handwerks oder mit einem Betrieb der Druckverarbeitung.

Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung

Meisterprüfung im HandwerkVerordnung über das Berufsbild und die Prüfungsanforderungen im praktischen und fachtheoretischen Teil der Meisterprüfung für das Drucker-(Buchdrucker)-Handwerk (Druckermeisterverordnung-DruckMstrV) vom 16.08.1984 (BGBl. I S. 1148), geändert durch Artikel 2 Abs. 4 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rechtsvorschriften und Empfehlungen zu Prüfung und WeiterbildungGrundlagen für alle Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über das Zulassungs- und allgemeine Prüfungsverfahren für die Meisterprüfung im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Meisterprüfungsverfahrensverordnung - MPVerfV), verkündet als Artikel 1 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Weitere Grundlagen für die Teile III und IV der Handwerksmeisterprüfungen:Verordnung über die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im Handwerk und in handwerksähnlichen Gewerben (Allgemeine Meisterprüfungsverordnung - AMVO) vom 26.10.2011 (BGBl. I S. 2149), geändert durch Artikel 2 Abs. 97 der Verordnung vom 18.01.2022 (BGBl. I S. 39)Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil III der Meisterprüfung im Handwerk, Stand 2011 (Ludwig-Fröhler-Institut, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut (DHI))Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil IV der Meisterprüfung im Handwerk, erstellt durch den Arbeitskreis Rahmenlehrplan Teil IV der Meisterprüfung, Hrsg. Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln, Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut...

Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Medientechnologe/-technologin Druckodereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Drucker-Handwerk Ein Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Basım Ustası (Bachelor Professional)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Druckermeister/Druckermeisterin/Bachelor Professional im Drucker-Handwerk in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenDruckermeister und -meisterinnen planen Arbeitsabläufe, leiten Fachkräfte an und führen ggf. den gesamten Druckereibetrieb. Außerdem bilden sie Auszubildende aus. Sie verhandeln mit Lieferunternehmen, kalkulieren Angebote und erledigen den Schriftverkehr. Zudem stellen sie die Qualität der Arbeiten und Produkte sicher. Sie arbeiten auch selbst praktisch mit, bereiten z.B. Druckformen aus Metall oder Kunststoff vor und beraten die Kundschaft.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Druckermeister und -meisterinnen sind in Handwerks- oder Industriebetrieben, die Druckerzeugnisse wie Bücher oder Zeitungen herstellen, beschäftigt.Arbeitsorte:Druckermeister und -meisterinnen arbeiten meistin Werkhallen und Werkstättenim Lagerin BüroräumenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVoraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Medientechnologe/-technologin Druck odereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Drucker-Handwerk Inhalte der WeiterbildungDie Inhalte können je nach Bildungsangebot variieren.Fachpraxis (Teil I):Druckerzeugnisse mit mehreren Seiten anfertigenDruckmaschinen einrichtenNachmischen von mindestens drei Farbtöneneine mehrfarbige Druckform einrichteneine einfarbige Druckform einrichtenFachtheorie (Teil II):Werk- und HilfsstoffkundeKalkulationtechnische MathematikFachtechnologieDiktatBetriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Grundlagen (Teil III)Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen (Teil IV)

Ist Druckermeister/Druckermeisterin/Bachelor Professional im Drucker-Handwerk eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Druckermeister/Druckermeisterin/Bachelor Professional im Drucker-Handwerk" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).

Wie kann ich in Deutschland als Druckermeister/Druckermeisterin/Bachelor Professional im Drucker-Handwerk qualifiziert werden?

Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist i.d.R.:eine Gesellenprüfung als Medientechnologe/-technologin Druckodereine Gesellen- bzw. Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufstätigkeit im Drucker-Handwerk Ein Validierungsverfahren ermöglicht den Nachweis beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten, wenn ein entsprechender Bildungsabschluss fehlt.

Wo arbeiten Druckermeister/Druckermeisterin/Bachelor Professional im Drucker-Handwerk in Deutschland typischerweise?

Vorbereitungslehrgänge auf die Prüfung finden z.B. an Bildungszentren von Handwerkskammern statt.Lernorte sindSchulungsräume

Wie hoch ist das typische Gehalt für Druckermeister/Druckermeisterin/Bachelor Professional im Drucker-Handwerk in Deutschland?

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen wird nicht vergütet.

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