Berater/Beraterin für Smart City
Berater/in - Smart City
Was ist Berater/Beraterin für Smart City?
Ihre Arbeitsumgebungen können typischerweise Kommunen, öffentliche Einrichtungen, private Beratungsfirmen, Technologieunternehmen oder Forschungszentren sein. Personen in diesem Beruf arbeiten oft in multidisziplinären Teams und kooperieren mit verschiedenen Interessengruppen (Ingenieure, Stadtplaner, Softwareentwickler, Politiker). Sie nutzen intensiv verschiedene digitale Werkzeuge wie Projektmanagement-Software, Datenanalyse-Tools, Geoinformationssysteme (GIS) und Simulationssoftware.
Um in Deutschland ein Intelligenter Stadtberater zu werden, ist in der Regel ein Hochschulstudium in Ingenieurwissenschaften (Bau, Umwelt, Elektro, Informatik usw.), Stadt- und Regionalplanung, Informatik, öffentlicher Verwaltung oder einem verwandten Bereich erforderlich. Oftmals ist für diese Positionen ein Master-Abschluss oder spezialisierte Zertifikate in relevanten Bereichen von Vorteil. Grundlegende Ingenieurkenntnisse und Projektmanagementfähigkeiten sind für den Erfolg in diesem Beruf von großer Bedeutung.
Internationale Studierende, die aus der Türkei nach Deutschland kommen und eine Karriere in diesem Bereich anstreben, profitieren stark davon, zunächst die Anerkennung ihrer Hochschuldiplome in Deutschland sicherzustellen und über fortgeschrittene Deutschkenntnisse (Niveau B2 und höher) zu verfügen. Darüber hinaus kann der Erwerb praktischer Erfahrungen im Bereich Smart-City-Technologien oder Nachhaltigkeit durch Praktika oder ehrenamtliche Projekte einen erheblichen Unterschied im Bewerbungsprozess machen.
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Ingenieurwissenschaften →Der Beruf Berater/Beraterin für Smart City in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:
3D Printing
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Acoustical Engineering
Master · Hochschule Mittweida
Additive Manufacturing
Master · Universität Paderborn
Additive Manufacturing - Materials, Development and Lightweight Construction
Bachelor · Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut
Advanced Computational Methods in Civil Engineering
Master · RWTH Aachen University
Advanced Hydraulic Engineering
Master · Hochschule Biberach
Detaillierte Informationen
▶ Medien
Informationsangebote der Bundesagentur für ArbeitFilm Stadt-, RegionalplanungWeitere InformationsangeboteArch+BauweltBuild-Ing. - Die Plattform für BUILDING INFORMATION MODELINGBundesBauBlattFraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRBHochschulführer Architektur und StadtplanungInformationen zur Raumentwicklung (IzR)Klimaangepasste Gebäude und LiegenschaftenOA Open AgrarPerspektive Erde: In der Stadt der ZukunftPLANERIN - Zeitschrift der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung SRL e.V.RaumPlanungTopos - The International Review of Landscape Architecture and Urban DesignVDI nachrichten
▶ Trends
Smart Cities und Smart RegionsAuf dem Weg zu Smart Cities und Smart Regions arbeiten Städte und Kommunen daran, digitale Technologien in Bereichen wie Verkehr, Verwaltung, Telekommunikation, Wohnen, Arbeiten, Energie und Abfall einzusetzen. Diese sollen effizient, sozial und nachhaltig den Bedürfnissen von Bürgerschaft, Unternehmen und Verwaltungen gerecht werden. Gleichzeitig werden in "Städten der Zukunft" urbane Lebensräume komplett neu durchdacht, etwa Wohnquartiere, Einkaufsflächen, Kulturangebote und Erholungsräume. Fach- und Führungskräfte im Bereich der Stadt-, Regional- und Verkehrsplanung setzen sich mit diesen Entwicklungen intensiv auseinander.Nachhaltige StadtentwicklungIm Zuge der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie steht die nachhaltige Stadtentwicklung im Fokus. Ziele sind u.a. Gebäude umzubauen, statt sie abzureißen sowie Flächen mehrfach zu nutzen. Konzepte neuer Wohnformen in alten oder leer stehenden Gebäuden werden bereits entwickelt. Auch die Nutzung von Gebäuden im ländlichen Raum, z.B. als Co-Working-Spaces, wird umgesetzt. Ressourcenschonendes und klimafreundliches Bauen spielen beim Städtebau und der Dorfentwicklung eine wichtige Rolle. Für Fachkräfte aus Bereichen wie Verkehrs-, Stadt- und Regionalplanung, Architektur und Baugewerbe, Energie- und Gebäudetechnik entstehen umfangreiche Aufgabenbereiche.Neues Europäisches Bauhaus und RenovierungswelleDie Europäische Kommission hat im September 2020 das "neue Europäische Bauhaus" ins Leben gerufen. Diese...
▶ Arbeitsorte
Berater und Beraterinnen für Smart City arbeiten meistin Büroräumenin Schulungs- und Besprechungsräumenbei Kunden/KundinnenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil
▶ Kompetenzen
Kernkompetenzen, die in diesem Beruf grundsätzlich erforderlich sind:BedarfsanalyseEntwicklungEntwurfKundenberatung, -betreuungPräsentationProjektmanagementRadverkehrsplanungRecherche, InformationsbeschaffungRegionalmanagementRegional- und RaumordnungsplanungStadtplanungVerkehrsplanungWeitere Kompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufs bedeutsam sein können:Bikesharing-DiensteCarsharing-DiensteDemand-Side-ManagementDigitaler ZwillingDigitale Verkehrs- und ParkleitsystemeE-Scooter-Sharing-DiensteIntelligentes LademanagementKalkulationLinienverkehrMobilitätsplattformenModellbildung, Simulation (IT)Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)Ridesharing-DiensteSmart Grid
▶ Arbeitssituation
Berater/innen für Smart City unterstützen Städte und Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung von Digitalisierungsprozessen. Ihre Tätigkeit erfordert selbstständiges und strukturiertes Planen und Handeln, ein hohes Maß an Gewissenhaftigkeit, Belastbarkeit sowie Termintreue. Koordinieren sie ein Projektteam, führen und motivieren sie ihre Mitarbeiter/innen. Für Bestandsanalysen benötigen sie analytisches und systematisches Denkvermögen. Schnell arbeiten sie sich in die fachspezifische Materie ein und entwickeln Ideen zu Smart-City-Konzepten und -Strategien. Bei Beratungsgesprächen treten sie selbstsicher, überzeugend und kommunikationsstark auf. Sorgfältig kalkulieren sie Umsetzungen und beweisen Organisationsgeschick beim Aufbau neuer Infrastrukturen.Berater/innen für Smart City arbeiten hauptsächlich im Büro am Computer, wo sie Analysen ausarbeiten, planerische und organisatorische Aufgaben erledigen. Sie sind darüber hinaus häufig vor Ort bei Städten und Kommunen präsent, oftmals auch über mehrere Tage oder Wochen hinweg. In Schulungs- oder Besprechungsräumen halten sie Workshops oder Informationsveranstaltungen zu Digitalisierungsthemen ab.
▶ Existenzgründung
Berater und Beraterinnen für Smart City können sich z.B. mit einer Beratungsagentur für digitale Stadtentwicklung selbstständig machen.
▶ Verdienst/Einkommen
Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung im Tarifbereich öffentlicher Dienst (monatlich): 6.094 € bis 7.811 €Quelle:Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.
▶ Branchen im Einzelnen
Öffentliche VerwaltungAllgemeine öffentliche Verwaltung, z.B. StadtentwicklungsämterWirtschaftsförderung, -ordnung und -aufsichtUnternehmensberatungUnternehmensberatung, z.B. Beratung für den öffentlichen Sektor
▶ Zugang zur Tätigkeit
Arbeitgebende erwarten häufig ein abgeschlossenes Studium, z.B. in der Stadt- und Regionalplanung oder im Verwaltungsmanagement.
▶ Zugangsstudienfächer
Stadt-, Regionalplanung (grundständig)Stadt-, Regionalplanung (weiterführend)Regionalmanagement (grundständig)Regionalmanagement (weiterführend)Verwaltungsmanagement, Public Management (grundständig)Verwaltungsmanagement, Public Management (weiterführend)Infrastrukturmanagement (grundständig)Infrastrukturmanagement (weiterführend)
▶ Arbeitsbereiche/Branchen
Berater und Beraterinnen für Smart City finden Beschäftigungbei Stadtverwaltungen und -entwicklungsämternbei Beratungsunternehmen (z.B. Beratung von Städten und Kommunen)
▶ Tätigkeitsbezeichnungen
Berater/in - Smart CityAuch übliche Berufsbezeichnung/SynonymConsultant - Smart City
▶ Die Tätigkeit im Überblick
Berater und Beraterinnen für Smart City unterstützen Städte und Kommunen bei der digitalen Stadt- bzw. Regionalentwicklung.
▶ Stellen- und Bewerberbörsen
Arl-Net.deBauNetzBauverlag BV GmbHBIngK BundesingenieurkammerCompetitionline.comgreenjobs.deInteramt.depublicjobs.chStellenblatt.deWILA-Arbeitsmarkt
▶ Verbände und Organisationen
BG VerkehrBund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA e.V.Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V. (BDB)Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)Bundesingenieurkammer (BIngK) Bundesgemeinschaft der Ingenieure e.V.Bundesministerium für Verkehr (BMV)Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen - DGNB e.V.Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU)Informationskreis für Raumplanung e.V. (IfR)Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI)Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V. (SRL)
▶ Arbeitsbedingungen im Einzelnen
Kundenkontakt (z.B. Städte und Kommunen beraten und unterstützen)Verantwortung für Sachwerte (z.B. zum Fördermittel- und Ausschreibungsmanagement beraten)Verantwortung für Personen (z.B. Projektteams anleiten und führen)Beachtung vielfältiger Vorschriften und gesetzlicher Vorgaben (z.B. E-Government-Gesetz, Onlinezugangsgesetz, Entwicklungs-, Struktur- und Rahmenpläne)häufige Abwesenheit vom Wohnort (z.B. Bestandsanalysen vor Ort durchführen)Bildschirmarbeit (z.B. Smart-City-Konzepte und Projektbeschreibungen ausarbeiten)Arbeit in Büroräumen (z.B. Smart-City-Strategien mit Akteuren aus Politik und Verwaltung besprechen)Arbeit in Unterrichts-/Schulungsräumen (z.B. Workshops zu digitalen Technologien und vernetzten Infrastrukturen durchführen)
▶ Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel
Unterlagen und Daten, z.B.: Entwicklungs-, Struktur- und Rahmenpläne, Projekt- und Ausschreibungsunterlagen, Bestands-, Markt- und Trendanalysen, Gutachten, Rechtsvorschriften (u.a. E-Government-Gesetz, Onlinezugangsgesetz), Präsentationsunterlagen, statistische Daten (u.a. Einwohnerzahlen, Gewerbestatistiken, Pendlerströme)Datenverwaltungssysteme und Software, z.B.: Smart-City-Datenplattformen, IoT-Plattformen, Planungs-, SimulationssoftwareBüroausstattung und Präsentationsmittel, z.B.: PC, Internetzugang, Telefon, Beamer, Flipchart, Videokonferenztools
▶ Aufgaben und Tätigkeiten kompakt
Berater und Beraterinnen für Smart City erarbeiten mit Städten und Kommunen Strategien, um urbane und ländliche Räume nachhaltiger, inklusiver und wettbewerbsfähiger zu gestalten. Sie führen Bestandsanalysen durch und leiten daraus Maßnahmen zur Steigerung von Lebens-, Wohn- und Arbeitsqualität ab. Auf dieser Grundlage legen sie konkrete Projekte für verschiedene Handlungsfelder fest und begleiten die Umsetzung. Sie unterstützen Städte und Kommunen beim Fördermittel-, Antrags- und Ausschreibungsmanagement und führen u.a. Informationsveranstaltungen und Workshops durch. Weiterhin pflegen sie Kontakte zur Bevölkerung, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft.
▶ Weiterbildung (berufliche Anpassung)
Anpassungsweiterbildung hilft, das berufliche Wissen aktuell zu halten und an neue Entwicklungen anzupassen (z.B. in den Bereichen Städte-, Orts- und Regionalplanung, Projektmanagement oder Betriebswirtschaftslehre).Darüber hinaus können sich die Trends, Bereiche wie Verkehr, Telekommunikation, Wohnen oder Abfallentsorgung digital zu verknüpfen und den Energie- und Ressourcenverbrauch der Großstädte zu senken, zu wichtigen Weiterbildungsthemen für Berater/innen für Smart City entwickeln. Der Trend zu nachhaltigen und klimaneutralen Bauweisen in Verbindung mit neuen Designformen und digitalen Technologien bietet ebenfalls Weiterbildungspotenzial.
▶ Weiterbildung (beruflicher Aufstieg)
Weitere Berufs- und Karrierechancen eröffnen sich durch ein weiterführendesStudium (z.B. im Studienfach Stadt-, Regionalplanung oder Infrastrukturmanagement).Eine Promotion ist in der Regel für eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule erforderlich, für die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin benötigt man in der Regel eine Habilitation. Die Promotion erleichtert ggf. auch in der Privatwirtschaft, im Bereich der Forschung und in der öffentlichen Verwaltung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.
▶ Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen
Städte und Kommunen bei der Entwicklung von Smart-City-Konzepten und -Strategien beraten und unterstützenBestandsanalysen durchführenIdeen zur Verbesserung von Lebens-, Wohn- und Arbeitsqualität einer Stadt entwickelnkonkrete Smart-City-Projektvorhaben identifizieren und auswählen, z.B. Sharing-Angebote entwickeln, die Dienstleistungen einer Stadtverwaltung digitalisieren, Smart-Grid-Infrastruktur aufbauenSmart-City-Projekte umsetzen bzw. begleitenProjektbeschreibungen erstellenProjektteams führen oder beraten, ggf. externe Dienstleistungen steuernStädte und Kommunen beim Fördermittel-, Antrags- und Ausschreibungsmanagement unterstützenInformationsveranstaltungen, Beteiligungsformate und Workshops organisieren und durchführenKontakte pflegen, z.B. zur Bevölkerung sowie zu Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft
▶ Unmittelbare Job- und Besetzungsalternativen
Im Folgenden werden Berufe oder Tätigkeiten genannt, die Ähnlichkeiten zum Ausgangsberuf aufweisen. Diese Berufe stellen für Bewerber eine mögliche Alternative dar. Darüber hinaus können Arbeitgeber Kräfte dieser Berufe als Alternativen für die Besetzung einer Arbeitsstelle im Ausgangsberuf in Betracht ziehen.Manche Alternativberufe umfassen nur Teiltätigkeiten des Ausgangsberufs, andere erfordern eine Einarbeitungszeit, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann.Folgende unmittelbare Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen bieten sich für den Beruf Berater/in für Smart City an:Job- und Besetzungsalternativenfür die Gesamttätigkeit (i.d.R. kurze Einarbeitung):Stadt- und Regionalplaner/Stadt- und Regionalplanerinin angrenzenden Berufen:Manager/Managerin für nachhaltige MobilitätEine Aufstellung aller möglichen Verwandtschaftsstufen findet man hier:Erläuterungen zu den einzelnen Verwandtschaftsstufen
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Berater/Beraterin für Smart City
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Berater/Beraterin für Smart City in Deutschland? ▼
Intelligente Stadtberater spielen in Deutschland eine Schlüsselrolle dabei, Städte und Gemeinden beim Erreichen ihrer Digitalisierungs- und Nachhaltigkeitsziele zu unterstützen. Diese Experten entwickeln Strategien und leiten Projekte, um Städte lebenswerter, effizienter und technologieorientierter zu gestalten. Zu ihren Aufgaben gehören die Analyse bestehender städtischer Infrastrukturen zur Identifizierung von Verbesserungsbereichen sowie die Gestaltung innovativer Konzepte in Bereichen wie intelligente Verkehrssysteme, Energieeffizienzlösungen, digitale öffentliche Dienste und umweltfreundliche Technologien.
Ihre Arbeitsumgebungen können typischerweise Kommunen, öffentliche Einrichtungen, private Beratungsfirmen, Technologieunternehmen oder Forschungszentren sein. Personen in diesem Beruf arbeiten oft in multidisziplinären Teams und kooperieren mit verschiedenen Interessengruppen (Ingenieure, Stadtplaner, Softwareentwickler, Politiker). Sie nutzen intensiv verschiedene digitale Werkzeuge wie Projektmanagement-Software, Datenanalyse-Tools, Geoinformationssysteme (GIS) und Simulationssoftware.
Um in Deutschland ein Intelligenter Stadtberater zu werden, ist in der Regel ein Hochschulstudium in Ingenieurwissenschaften (Bau, Umwelt, Elektro, Informatik usw.), Stadt- und Regionalplanung, Informatik, öffentlicher Verwaltung oder einem verwandten Bereich erforderlich. Oftmals ist für diese Positionen ein Master-Abschluss oder spezialisierte Zertifikate in relevanten Bereichen von Vorteil. Grundlegende Ingenieurkenntnisse und Projektmanagementfähigkeiten sind für den Erfolg in diesem Beruf von großer Bedeutung.
Internationale Studierende, die aus der Türkei nach Deutschland kommen und eine Karriere in diesem Bereich anstreben, profitieren stark davon, zunächst die Anerkennung ihrer Hochschuldiplome in Deutschland sicherzustellen und über fortgeschrittene Deutschkenntnisse (Niveau B2 und höher) zu verfügen. Darüber hinaus kann der Erwerb praktischer Erfahrungen im Bereich Smart-City-Technologien oder Nachhaltigkeit durch Praktika oder ehrenamtliche Projekte einen erheblichen Unterschied im Bewerbungsprozess machen.
Ist Berater/Beraterin für Smart City eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Berater/Beraterin für Smart City" einem Grundberuf — Einstiegsberuf, der keine formale Berufsausbildung oder einen bestimmten Abschluss erfordert.
Wie kann ich in Deutschland als Berater/Beraterin für Smart City qualifiziert werden? ▼
Arbeitgebende erwarten häufig ein abgeschlossenes Studium, z.B. in der Stadt- und Regionalplanung oder im Verwaltungsmanagement.
Wo arbeiten Berater/Beraterin für Smart City in Deutschland typischerweise? ▼
Berater und Beraterinnen für Smart City arbeiten meistin Büroräumenin Schulungs- und Besprechungsräumenbei Kunden/KundinnenSie arbeiten ggf. auchim Homeoffice bzw. mobil
Wie hoch ist das typische Gehalt für Berater/Beraterin für Smart City in Deutschland? ▼
Beispielhafte tarifliche Bruttogrundvergütung im Tarifbereich öffentlicher Dienst (monatlich): 6.094 € bis 7.811 €Quelle:Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)Hinweis: Diese Angaben dienen der Orientierung. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.