Beamter/Beamtin in der Bergverwaltung (höherer bergtechnischer Dienst)
Beamter/Beamtin - Bergverwaltung (höherer bergtechnischer Dienst)
Was ist Beamter/Beamtin in der Bergverwaltung (höherer bergtechnischer Dienst)?
Steckbrief
Berufstyp: Beamtenausbildung;abweichende Laufbahnbezeichnungen in den einzelnen BundesländernAusbildungsartVorbereitungsdienst, geregelt durch Verordnungen der BundesländerDauer des VorbereitungsdienstesI.d.R. 2 JahreMindestvoraussetzung für die Zulassung zum VorbereitungsdienstJe nach Bundesland unterschiedlich (i.d.R. abgeschlossenes Masterstudium und Ausbildung als Bergbaubeflissene/r bzw. Beflissene/r des Marktscheidefachs)LernorteLandesämter für Bergbau bzw. Bergwesen, Bergwerksunternehmen
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Ingenieurwissenschaften →Der Beruf Beamter/Beamtin in der Bergverwaltung (höherer bergtechnischer Dienst) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:
3D Printing
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Acoustical Engineering
Master · Hochschule Mittweida
Additive Manufacturing
Master · Universität Paderborn
Additive Manufacturing - Materials, Development and Lightweight Construction
Bachelor · Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut
Advanced Computational Methods in Civil Engineering
Master · RWTH Aachen University
Advanced Hydraulic Engineering
Master · Hochschule Biberach
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Lernorte sind:Landesämter für Bergbau bzw. Bergwesen, Bergwerksunternehmen: Unterrichtsräume, Büroräume, AußendienstDeutsche Bergbaugebiete (Besichtigung während der Reisezeit)
▶ Steckbrief
BerufstypBeamtenausbildung;abweichende Laufbahnbezeichnungen in den einzelnen BundesländernAusbildungsartVorbereitungsdienst, geregelt durch Verordnungen der BundesländerDauer des VorbereitungsdienstesI.d.R. 2 JahreMindestvoraussetzung für die Zulassung zum VorbereitungsdienstJe nach Bundesland unterschiedlich (i.d.R. abgeschlossenes Masterstudium und Ausbildung als Bergbaubeflissene/r bzw. Beflissene/r des Marktscheidefachs)LernorteLandesämter für Bergbau bzw. Bergwesen, BergwerksunternehmenAufgaben und TätigkeitenBeamte und Beamtinnen im höheren bergtechnischen Dienst der Bergverwaltung beaufsichtigen und kontrollieren das bergtechnische Vorgehen und die technischen Einrichtungen an bergbaulichen Abbau- und Förderstätten insbesondere im Hinblick auf Betriebs- und Umweltsicherheit. Für die Prüfung und Zulassung bergbaulicher Vorhaben prüfen sie entsprechende Unterlagen, genehmigen Betriebsanlagen und entscheiden über Auflagen. Sie entwickeln Sicherheitsnormen und wirken bei der Lösung technischer Probleme mit, um vermeidbare Gefahrenherde auszuschalten. Sie gewährleisten sowohl die Sicherheit und Ordnung der Oberflächenbenutzung wie auch umweltgerechte Abbau- und Landschaftsrückbaumaßnahmen. Im Markscheidefach sind sie ebenfalls mit Planungs- und Sicherheitsfragen befasst. Sie erfassen und beurteilen beispielsweise bergbaubedingte Bewegungen über und unter Tage, führen das bergbauliche Risswerk und halten es aktuell. Beamte und Beamtinnen im höheren bergtechnischen Dienst de...
▶ Ausbildungsdauer
I.d.R. 2 Jahre
▶ Ausbildungsaufbau
Gliederung eines Vorbereitungsdienstes im höheren bergtechnischen Dienst der BergverwaltungIm Bergfach:Bergwerksunternehmen Aufsicht im technischen Betrieb: 6 MonateBergwerksunternehmen Werksleitung: 2 MonateBergamt bergbehördliche Dienstgeschäfte: 6 MonateReisezeit (Besuch der wichtigsten deutschen Bergbaugebiete): 1 MonatOberbergamt alle Dezernate: 9 MonateGroße StaatsprüfungDauer des Vorbereitungsdienstes insgesamt: 2 JahreIm Markscheidefach:Bergwerksunternehmen: 5 MonateLandesamt für Geowissenschaften und Rohstoffe: 2 MonateLandesvermessungsamt: 2 MonateKataster- und Vermessungsamt: 1 MonatRegionale Planungsstelle bei staatlichem Umweltfachamt: 1 MonatWeitere Behörde für Wasserwirtschaft oder Umweltschutz: 1 MonatReisezeit: 1 MonatBergamt: 2 MonateOberbergamt: 9 MonateGroße StaatsprüfungDauer des Vorbereitungsdienstes insgesamt: 2 Jahre
▶ Ausbildungskosten
Lehrgangsgebühren werden nicht erhoben. Es können Fahrtkosten oder Kosten für Lernmittel anfallen. Für die Unterbringung am Ausbildungsort können ebenfalls Kosten entstehen.
▶ Ausbildungsinhalte
Theoretische Ausbildungsabschnitte, z.B.:Organisation und Führungsaufbau von Unternehmen und BehördenBergtechnik, Gesundheitsschutz, Arbeitsrecht und ArbeitsschutzBergrecht (z.B. Sprengstoffrecht, Wasserrecht)Bergwirtschaft (z.B. Kosten-, Finanzierungs- und Bilanzierungsfragen)Praktische Ausbildungsinhalte in folgenden Bereichen:Im Bergfach:technische Betriebsleitung eines Bergwerksunternehmens, bergbehördliche VorschriftenDurchführung und Gestaltung langfristiger Planungen, WirtschaftlichkeitsberechnungenIm Markscheidefach:Aufgaben von Markscheider/innen im Rahmen einer größeren BergwerksverwaltungGeologie der nutzbaren Lagerstätten, HydrogeologieAnwendung der automatisierten Datenverarbeitung in der LandesvermessungEntstehung, Einrichtung und Fortführung des Liegenschaftskatasters, seine Verbindung mit dem Grundbuch und seine Bedeutung für bergbauliche Zwecke
▶ Ausbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Während der theoretischen Ausbildungsabschnitte:Lehrveranstaltungen: Seminare besuchenEigenständige Arbeit: z.B. Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Leistungsnachweise vorbereitenOrganisation: z.B. vorgegebene Abgabetermine für Leistungsnachweise einhaltenWährend der praktischen Ausbildungsabschnitte:Praktische Mitarbeit: z.B. an den Geschäften der technischen Betriebsleitung in einem Bergwerksunternehmen mitarbeiten, Wirtschaftlichkeitsberechnungen durchführenMobilität: Besuch der wichtigsten deutschen Bergbaugebiete während der ReisezeitSchlüsselqualifikationen: z.B. Problemlösungs-, Organisations- und Führungskompetenzen erweitern
▶ Ausbildungsvergütung
Beispielhafter monatlicher Anwärtergrundbetrag (brutto): 1.726 €Quelle:LandesbesoldungsgesetzeHinweis: Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.
▶ Zugangsstudienfächer
Eine Ausbildung ist z.B. mit folgenden Abschlüssen möglich:Rohstoffingenieurwesen (weiterführend)Geotechnologie (weiterführend)Vermessungstechnik (weiterführend)Geoinformatik (weiterführend)
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen für einen erfolgreichen Vorbereitungsdienst: Management/Organisation: z.B. um die Aufgabengebiete in der Bergverwaltung effizient organisieren zu können.Mitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Motivation und Zufriedenheit von Mitarbeitenden aufrechtzuerhalten
▶ Ausbildungsalternativen
Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Beamter/Beamtin im höheren bergtechnischen Dienst der Bergverwaltung an:Bereich Schutz und SicherheitBeamter/Beamtin in der Gewerbeaufsichtsverwaltung (höherer technischer Dienst)Gemeinsamkeit:Im Außendienst Prüf- und Überwachungsaufgaben übernehmenBereich Umwelt- und NaturschutzBeamter/Beamtin in der Umweltverwaltung (höherer technischer Dienst)Gemeinsamkeit:Umweltauswirkungen von bergbaulichen bzw. gewerblichen Aktivitäten überwachen und beurteilenBereich Vermessung und GeoinformationBeamter/Beamtin im Vermessungswesen (höherer technischer Dienst)Gemeinsamkeit:Vermessungen durchführen und erhobene Daten aufbereiten und auswerten
▶ Die Ausbildung im Überblick
Die Ausbildung im höheren bergtechnischen Dienst erfolgt in der Regel als Vorbereitungsdienst und dauert 2 Jahre. Sie ist durch Verordnungen der Bundesländer geregelt und schließt mit der Großen Staatsprüfung ab.Voraussetzung ist i.d.R. mindestens ein Masterstudium.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Die Ausbildung ist in den genannten Bundesländern rechtlich geregelt und führt dort zu folgenden Abschluss-/Berufsbezeichnungen: Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen:Assessor/Assessorin des Markscheidefachs (im Markscheidefach)Hessen, Niedersachsen, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt:Bergassessor/Bergassessorin (im Bergfach)Niedersachsen:Bergvermessungsassessor/Bergvermessungsassessorin (im Markscheidefach)Brandenburg, Nordrhein-WestfalenAssessor/Assessorin des Bergfachs (im Bergfach)Die Laufbahn ist darüber hinaus in folgendem Bundesland eingerichtet, in dem keine Abschluss-/Berufsbezeichnungen vorliegen:Baden-WürttembergLaufbahnbezeichnungenBeamter/Beamtin - Bergverwaltung (höherer bergtechnischer Dienst)Beamter/Beamtin - Bergdienst (Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt)Beamter/Beamtin - bergtechnischer Dienst (Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt)Beamter/Beamtin - Markscheidedienst (Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt)Beamter/Beamtin - Staatsdienst im Bergfach (Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt)Beamter/Beamtin - Staatsdienst im Markscheidefach (Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt)Beamter/Beamtin - technischer Verwaltungsdienst für Aufgaben im Bergfach und Markscheidefach (Laufbahngruppe 2, zweite Einstiegsebene)Die Laufbahnbezeichnungen sind beispielhaft und können je nach Bundesland variieren.Hinweis: Die zuständigen Stellen in den einzelnen Bundesländern legen fest, ob die Laufbahn als Ausbildung angeboten w...
▶ Perspektiven nach der Ausbildung
Den passenden Einsatzbereich findenNach ihrer Ausbildung arbeiten Beamte und Beamtinnen im höheren bergtechnischen Dienst der Bergverwaltung in den Landesämtern für Bergbau.Auf dem Laufenden bleibenDurch Anpassungsweiterbildung hält man seine Fachkenntnisse aktuell oder bringt sie auf den neuesten Stand. Das Themenspektrum reicht dabei von Rohstoffgewinnung bis hin zu Umweltschutz.Beruflich weiterkommenBei entsprechender Eignung haben Beamte und Beamtinnen im höheren bergtechnischen Dienst der Bergverwaltung die Möglichkeit, an verwaltungsinternen Lehrgängen zur Weiterqualifizierung teilzunehmen.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem bergbautechnischen Ingenieur- oder Planungsbüro.
▶ Spezialisierung während der Ausbildung
Die Ausbildung wird angeboten: im Bergfachim Markscheidefach
▶ Rechtliche Regelungen für die Ausbildung
Der Vorbereitungsdienst für die Beamtenlaufbahnen wird von den Bundesländern in eigenen Verordnungen geregelt. Die jeweiligen Bestimmungen können voneinander abweichen.Verordnung des Umweltministeriums über die Einrichtung von Laufbahnen (Laufbahnverordnung UM - LVO-UM) vom 26.11.2014 (BW.GBl. S. 743)Verordnung über die Ausbildung und Prüfung für den höheren Staatsdienst im Bergfach (APOhDBerg) vom 05.01.1998 (Bra.GVBl. II/98, [Nr. 03], S. 54), geändert durch Artikel 115 des Gesetzes vom 05.03.2024 (Bra.GVBl. I Nr. 9)Verordnung über die Ausbildung und Prüfung für den höheren Staatsdienst im Markscheidefach (APOhDMark) vom 05.01.1998 (Bra.GVBl. II/98, Nr. 03, S. 47), zuletzt geändert durch Artikel 116 des Gesetzes vom 05.03.2024 (Bra.GVBl. I Nr. 9)Ausbildungs- und Prüfungsordnung für den höheren technischen Dienst - Berg- und Markscheidefach - (BergMarkAPO) vom 09.03.2015 (Hess.GVBl. S. 169), geändert durch Artikel 68 der Verordnung vom 16.12.2025 (Hess.GVBl. Nr. 110)Verordnung über die Ausbildung und Prüfung für den Bergdienst und den Markscheidedienst in der Laufbahn der Laufbahngruppe 2 der Fachrichtung Technische Dienste (APVO-TD-BergMarkD) vom 02.01.2013 (Nds.GVBl. S. 3)Verordnung über die Ausbildung und Prüfung für den Staatsdienst in der Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt im Bergfach und im Markscheidefach (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berg- und Markscheidefach) vom 26.07.2016 (GV. NRW. S. 654), geändert durch Artikel 7 der Verordnung vom 01.02.2022 (GV. NRW. S....
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
Voraussetzung ist in der Regel ein erfolgreich abgeschlossenes Masterstudium oder ein als gleichwertig anerkannter Hochschulabschluss in einem einschlägigen ingenieurwissenschaftlichen bzw. geotechnologischen Studienfach. Außerdem ist i.d.R. eine Ausbildung als Bergbaubeflissener und Bergbaubeflissene (im Bergfach) bzw. eine Ausbildung als Beflissener und Beflissene des Markscheidefachs vorgeschrieben.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Beamter/Beamtin in der Bergverwaltung (höherer bergtechnischer Dienst)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Beamter/Beamtin in der Bergverwaltung (höherer bergtechnischer Dienst) in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenBeamte und Beamtinnen im höheren bergtechnischen Dienst der Bergverwaltung beaufsichtigen und kontrollieren das bergtechnische Vorgehen und die technischen Einrichtungen an bergbaulichen Abbau- und Förderstätten insbesondere im Hinblick auf Betriebs- und Umweltsicherheit. Für die Prüfung und Zulassung bergbaulicher Vorhaben prüfen sie entsprechende Unterlagen, genehmigen Betriebsanlagen und entscheiden über Auflagen. Sie entwickeln Sicherheitsnormen und wirken bei der Lösung technischer Probleme mit, um vermeidbare Gefahrenherde auszuschalten. Sie gewährleisten sowohl die Sicherheit und Ordnung der Oberflächenbenutzung wie auch umweltgerechte Abbau- und Landschaftsrückbaumaßnahmen. Im Markscheidefach sind sie ebenfalls mit Planungs- und Sicherheitsfragen befasst. Sie erfassen und beurteilen beispielsweise bergbaubedingte Bewegungen über und unter Tage, führen das bergbauliche Risswerk und halten es aktuell. Beamte und Beamtinnen im höheren bergtechnischen Dienst der Bergverwaltung übernehmen Führungsaufgaben in Bereichen wie Arbeitsorganisation und Personalführung, aber auch beispielsweise die Aufsicht über die berufsbildenden Schulen im Bergbau oder die Beaufsichtigung bergbaulicher Versuchsanstalten.Arbeitsbereiche und -orteArbeitsbereiche:Beamte und Beamtinnen im höheren bergtechnischen Dienst der Bergverwaltung finden Beschäftigung in Landesämtern für Bergbau.Arbeitsorte:Beamte und Beamtinnen im höheren bergtechnischen Dienst der Bergverwaltung arbeiten in erster Liniein Büroräumenim Außendienst (z.B. beim Inspizieren von Förderstätten)VoraussetzungenVoraussetzung ist i.d.R. ein erfolgreich abgeschlossenes Masterstudium oder ein als gleichwertig anerkannter Hochschulabschluss in einem einschlägigen ingenieurwissenschaftlichen bzw. geotechnologischen Studienfach. Außerdem ist i.d.R. eine Ausbildung als Bergbaubeflissener und Bergbaubeflissene (im Bergfach) bzw. eine Ausbildung als Beflissener und Beflissene des Markscheidefachs vorgeschrieben.Bewerber und Bewerberinnen müssen darüber hinaus die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen und ein Auswahlverfahren absolvieren. Außerdem dürfen in einzelnen Bundesländern bestehende Höchstaltersgrenzen nicht überschritten werden.Inhalte des VorbereitungsdienstesTheoretische Ausbildungsabschnitte, z.B.:Organisation und Führungsaufbau von Unternehmen und BehördenBergtechnik, Gesundheitsschutz, Arbeitsrecht und ArbeitsschutzBergrecht und BergwirtschaftPraktische Ausbildungsinhalte in folgenden Bereichen:Im Bergfach:technische Betriebsleitung eines Bergwerksunternehmens, bergbehördliche VorschriftenDurchführung und Gestaltung langfristiger Planungen, WirtschaftlichkeitsberechnungenIm Markscheidefach:Aufgaben von Markscheider/innen im Rahmen einer größeren BergwerksverwaltungEntstehung, Einrichtung und Fortführung des Liegenschaftskatasters, seine Verbindung mit dem Grundbuch und seine Bedeutung für bergbauliche ZweckeWas verdient man während des Vorbereitungsdienstes?Die Beamtenanwärter und -anwärterinnen erhalten als Beamte und Beamtinnen auf Widerruf Anwärterbezüge, die ggf. durch Zulagen ergänzt werden. Der monatliche Anwärtergrundbetrag beträgt in Laufbahnen des höheren Dienstes ca. 1.726 €.
Ist Beamter/Beamtin in der Bergverwaltung (höherer bergtechnischer Dienst) eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Beamter/Beamtin in der Bergverwaltung (höherer bergtechnischer Dienst)" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.
Wie kann ich in Deutschland als Beamter/Beamtin in der Bergverwaltung (höherer bergtechnischer Dienst) qualifiziert werden? ▼
In Deutschland folgt "Beamter/Beamtin in der Bergverwaltung (höherer bergtechnischer Dienst)" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.
Wo arbeiten Beamter/Beamtin in der Bergverwaltung (höherer bergtechnischer Dienst) in Deutschland typischerweise? ▼
Lernorte sind:Landesämter für Bergbau bzw. Bergwesen, Bergwerksunternehmen: Unterrichtsräume, Büroräume, AußendienstDeutsche Bergbaugebiete (Besichtigung während der Reisezeit)
Wie hoch ist das typische Gehalt für Beamter/Beamtin in der Bergverwaltung (höherer bergtechnischer Dienst) in Deutschland? ▼
Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.