Beamter/Beamtin im Wetterdienst (mittlerer nichttechnischer Dienst)
Beamter/Beamtin - Wetterdienst (mittlerer nichttechnischer Dienst)
Was ist Beamter/Beamtin im Wetterdienst (mittlerer nichttechnischer Dienst)?
Steckbrief
Berufstyp: BeamtenausbildungAusbildungsartVorbereitungsdienst, geregelt durch Verordnungen des BundesDauer des Vorbereitungsdienstes20 MonateLernorteBildungseinrichtungen und Dienststellen des Zentrums für Geoinformationswesen der Bundeswehr (GeoInfoDBw), Bildungszentrum der Bundeswehr
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Mathematik, Naturwissenschaften →Der Beruf Beamter/Beamtin im Wetterdienst (mittlerer nichttechnischer Dienst) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Mathematik, Naturwissenschaften:
- Biodiversity Sciences
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Bioinformatik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Life Science Innovation
Master · Hochschule Albstadt-Sigmaringen
- Medizinische Physik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Physik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Polymer Materials Science
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Lernorte sind:Bildungseinrichtungen, z.B. des Zentrums für Geoinformationswesen der Bundeswehr (GeoInfoDBw), Bildungszentrum der Bundeswehr: Unterrichtsräume (Unterricht im Klassenverband)Dienststellen des Geoinformationsdienstes der Bundeswehr (GeoInfoDBw): Büro- und Computerräume, teilweise auch im Freien an Messstationen von Klimagärten
▶ Steckbrief
BerufstypBeamtenausbildungAusbildungsartVorbereitungsdienst, geregelt durch Verordnungen des BundesDauer des Vorbereitungsdienstes20 MonateLernorteBildungseinrichtungen und Dienststellen des Zentrums für Geoinformationswesen der Bundeswehr (GeoInfoDBw), Bildungszentrum der BundeswehrWas macht man in diesem Beruf?Beamte und Beamtinnen im mittleren Wetterdienst liefern die Arbeitsunterlagen für die Dienstleistungen des amtlichen Wetterdienstes. Dazu nehmen sie vor allem Aufgaben in der Wetterbeobachtung und Informationstechnik sowie Assistenztätigkeiten im Vorhersage-, Warn- und Klimadienst wahr. Sie beobachten Wettererscheinungen, messen Wetterelemente wie Niederschlagsmenge, Luftdruck, -temperatur und -feuchtigkeit, kontrollieren die Messwerte digitaler Messsysteme, werten sie aus und bereiten sie an IT-Anlagen so auf, dass daraus die Wettervorhersage und amtliche Wetterwarnungen entstehen können. Die Wettermeldungen sowie Vorhersageprodukte gehen verschlüsselt an Wetterämter, werden gesammelt und - auch auf internationaler Ebene - ausgetauscht. Je nachdem, für welchen Bereich die Auswertung oder Archivierung erfolgt, sind verschiedene Aspekte wichtig. Die Bau- oder Landwirtschaft benötigt andere Informationen bzw. eine andere Form der Datenaufbereitung als Bereiche wie Straßenwetterbericht oder Medizinmeteorologie, wo es darum geht, auf wetterbedingte Gesundheitsrisiken hinzuweisen. In Flugwetterwarten und im Seewetteramt liegt der Schwerpunkt auf der meteorologischen Sicher...
▶ BERUF AKTUELL
BerufsbezeichnungBeamter/Beamtin im mittleren WetterdienstBerufstypBeamtenausbildung/VorbereitungsdienstAusbildungsdauer20 MonateZugangsvoraussetzungI.d.R. mittlerer Bildungsabschluss oder Hauptschulabschluss und eine förderliche abgeschlossene BerufsausbildungWas macht man in diesem Beruf?Beamte und Beamtinnen im mittleren Wetterdienst liefern die Arbeitsunterlagen für die Dienstleistungen des amtlichen Wetterdienstes. Dazu nehmen sie vor allem Aufgaben in der Wetterbeobachtung und Informationstechnik sowie Assistenztätigkeiten im Vorhersage-, Warn- und Klimadienst wahr. Sie beobachten Wettererscheinungen, messen Wetterelemente wie Niederschlagsmenge, Luftdruck, -temperatur und -feuchtigkeit, kontrollieren die Messwerte digitaler Messsysteme, werten sie aus und bereiten sie an IT-Anlagen so auf, dass daraus die Wettervorhersage und amtliche Wetterwarnungen entstehen können. Die Wettermeldungen sowie Vorhersageprodukte gehen verschlüsselt an Wetterämter, werden gesammelt und - auch auf internationaler Ebene - ausgetauscht. Je nachdem, für welchen Bereich die Auswertung oder Archivierung erfolgt, sind verschiedene Aspekte wichtig. Die Bau- oder Landwirtschaft benötigt andere Informationen bzw. eine andere Form der Datenaufbereitung als Bereiche wie Straßenwetterbericht oder Medizinmeteorologie, wo es darum geht, auf wetterbedingte Gesundheitsrisiken hinzuweisen. In Flugwetterwarten und im Seewetteramt liegt der Schwerpunkt auf der meteorologischen Sicherung der See- und Luftfa...
▶ Ausbildungsdauer
20 Monate
▶ Auswahlverfahren
Der Eignungstest besteht aus einem schriftlichen Teil, in dem z.B. Allgemeinwissen, Deutsch-, Mathematik-, Physik-, Geografie-, Englisch- sowie Computerkenntnisse geprüft werden, und einem mündlichen Teil, der u.a. ein Bewerbungsgespräch umfasst.Darüber hinaus findet i.d.R. eine Sicherheitsüberprüfung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) statt.
▶ Ausbildungsaufbau
Gliederung des Vorbereitungsdienstes im mittleren WetterdienstFachtheoretische Ausbildung, u.a. am Bildungszentrum der Bundeswehr in Bayern und Hessen: 8 MonateBerufspraktische Ausbildung in den jeweiligen Dienststellen: 12 MonateLaufbahnprüfungAusbildungsdauer insgesamt: 20 Monate
▶ Ausbildungskosten
Schulgeld oder Lehrgangsgebühren werden nicht erhoben. Es können Fahrtkosten oder Kosten für Lernmittel anfallen. Für die Unterbringung am Ausbildungsort können ebenfalls Kosten entstehen.
▶ Ausbildungsinhalte
Während der fachtheoretischen Ausbildung erwirbt man beispielsweise Kenntnisse in den folgenden Bereichen:MeteorologieWetterbeobachtung und -verschlüsselung; WolkenkundeFlugwetterdienst, Wetterfernmeldedienst; agrarmeteorologischer DienstRadioaktivitätsmessdienst, KlimadienstAerologieMessen und RegistrierenInformationstechnik, Datenerfassung und -übertragungPflege, Wartung und Funktionsprüfung von meteorologischen MessinstrumentenWährend der berufspraktischen Ausbildung lernen die Beamtenanwärter/innen, die Aufgaben des mittleren Wetterdienstes wahrzunehmen, vor allem in den Bereichen Wetterfachdienst, Datendienst und Betriebsdienst.
▶ Ausbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Während der fachtheoretischen Ausbildungsabschnitte:Unterricht im Klassenverband, ggf. Projektarbeit, Aufarbeitung der Inhalte zu HauseWährend der berufspraktischen Ausbildungsabschnitte:Praktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Daten der Wetterbeobachtung aufbereiten, beim Erstellen von Wetterwarnungen helfen, Auskünfte erteilenAnforderungen:Sorgfalt (z.B. fehlerfreies Messen von Wetterelementen mit Präzisionsinstrumenten)Mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit (z.B. Auskünfte erteilen, Wetterwarnungen formulieren)Umstellungsfähigkeit (z.B. beim Wechsel zwischen Bildschirmarbeit und Messarbeiten im Freien sowie Arbeiten in Wechselschicht)
▶ Ausbildungsvergütung
Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Bundesbehörden (brutto): 1.473 €Quelle:dbb beamtenbund und tarifunion, Stand März 2024Hinweis:Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.
▶ Wichtige Schulfächer
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Physik:Da in der Ausbildung v.a. meteorologische und geophysikalische Inhalte auf dem Stundenplan stehen und Werte wie Luftdruck, -feuchtigkeit und -temperatur zu messen und auszuwerten sind, sind Physikkenntnisse erforderlich.Mathematik:Mathematikkenntnisse werden benötigt, um z.B. meteorologische Berechnungen durchzuführen.Erdkunde/Geografie:Um bei Wetterbeobachtungen genaue Aussagen über beispielsweise lokale Gegebenheiten, Topografien oder Klimazonen von Städten, Regionen und Ländern treffen zu können, sind Kenntnisse in Erdkunde notwendig.Deutsch:In der Ausbildung lernt man u.a., den Schriftverkehr zu erledigen sowie Protokolle und Berichte zu erstellen. Dafür sind gute Deutschkenntnisse unerlässlich.
▶ Ausbildungsalternativen
Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Beamter/Beamtin im mittleren Wetterdienst an:Bereich LaborPhysikalisch-technischer Assistent/Physikalisch-technische AssistentinUmweltschutztechnischer Assistent/Umweltschutztechnische AssistentinGemeinsamkeit:naturwissenschaftliche Daten erheben und aufbereitenBereich Recht und VerwaltungBeamter/Beamtin in der Allgemeinen Inneren Verwaltung (mittlerer nichttechnischer Dienst)Gemeinsamkeit:Verwaltungsvorgänge bearbeiten
▶ Die Ausbildung im Überblick
Die Ausbildung im mittleren Wetterdienst erfolgt als 20-monatiger Vorbereitungsdienst. Sie ist durch Verordnungen des Bundes geregelt und führt zu einer Laufbahnprüfung.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
LaufbahnbezeichnungenBeamter/Beamtin im mittleren naturwissenschaftlichen Dienst der Bundeswehr
▶ Perspektiven nach der Ausbildung
Den passenden Einsatzbereich findenNach ihrer Ausbildung arbeiten Beamte und Beamtinnen im mittleren Wetterdienst beim Geoinformationsdienst der Bundeswehr (GeoInfoDBw).Auf dem Laufenden bleibenDurch Anpassungsweiterbildung hält man seine Fachkenntnisse aktuell oder bringt sie auf den neuesten Stand. Das Themenspektrum reicht dabei von Geoinformationssystemen bis hin zu öffentlicher Verwaltung.Beruflich weiterkommenBei entsprechender Eignung haben Beamte und Beamtinnen im mittleren Wetterdienst die Möglichkeit, nach erfolgreichem Aufstiegsverfahren in die nächsthöhere Laufbahn zu wechseln.Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Meteorologie erwerben.
▶ Rechtliche Regelungen für die Ausbildung
Verordnung über den Vorbereitungsdienst für den mittleren Wetterdienst des Bundes (MWDVDV), zuletzt geändert durch Artikel 65 des Gesetzes vom 20.08.2021 (BGBl. I S. 3932)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss oder ein Hauptschulabschluss in Verbindung mit einer förderlichen abgeschlossenen Berufsausbildung.Darüber hinaus wird für den Zugang zur Ausbildung gefordert:ausreichendes Seh-, Hör- und SprechvermögenFarberkennungs- und Farbunterscheidungsvermögengesundheitliche Eignung für die Anforderungen des Wechselschichtdienstesuneingeschränkte Versetzungsbereitschaftdeutsche Staatsangehörigkeit gemäß Art. 116 GrundgesetzErklärung über die Bereitschaft, an Auslandseinsätzen der Bundeswehr teilzunehmenHöchstalter: in der Regel 49 Jahreggf. erweiterte Sicherheitsüberprüfung
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Beamter/Beamtin im Wetterdienst (mittlerer nichttechnischer Dienst)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Beamter/Beamtin im Wetterdienst (mittlerer nichttechnischer Dienst) in Deutschland? ▼
Was macht man in diesem Beruf?Beamte und Beamtinnen im mittleren Wetterdienst liefern die Arbeitsunterlagen für die Dienstleistungen des amtlichen Wetterdienstes. Dazu nehmen sie vor allem Aufgaben in der Wetterbeobachtung und Informationstechnik sowie Assistenztätigkeiten im Vorhersage-, Warn- und Klimadienst wahr. Sie beobachten Wettererscheinungen, messen Wetterelemente wie Niederschlagsmenge, Luftdruck, -temperatur und -feuchtigkeit, kontrollieren die Messwerte digitaler Messsysteme, werten sie aus und bereiten sie an IT-Anlagen so auf, dass daraus die Wettervorhersage und amtliche Wetterwarnungen entstehen können. Die Wettermeldungen sowie Vorhersageprodukte gehen verschlüsselt an Wetterämter, werden gesammelt und - auch auf internationaler Ebene - ausgetauscht. Je nachdem, für welchen Bereich die Auswertung oder Archivierung erfolgt, sind verschiedene Aspekte wichtig. Die Bau- oder Landwirtschaft benötigt andere Informationen bzw. eine andere Form der Datenaufbereitung als Bereiche wie Straßenwetterbericht oder Medizinmeteorologie, wo es darum geht, auf wetterbedingte Gesundheitsrisiken hinzuweisen. In Flugwetterwarten und im Seewetteramt liegt der Schwerpunkt auf der meteorologischen Sicherung der See- und Luftfahrt. Beamte und Beamtinnen im mittleren Wetterdienst messen und überwachen außerdem den Grad radioaktiver Spurenstoffe in der Atmosphäre und bereiten die Ergebnisse für Beratungsunterlagen und Gutachten auf.Wo arbeitet man?Arbeitsbereiche:Beamte und Beamtinnen im mittleren Wetterdienst finden Beschäftigung beim Geoinformationsdienst der Bundeswehr (GeoInfoDBw) im In- und Ausland (z.B. bei aerologischen Messzügen oder Wetterberatungsstellen der Bundeswehr) beim Deutschen Wetterdienst (DWD)Arbeitsorte:Beamte und Beamtinnen im mittleren Wetterdienst arbeiten in erster Liniein Büro- und Computerräumenin (Flug-)WetterwartenSie arbeiten ggf. auchim Freien an Messstationenim Tower auf Flugplätzenin RechenzentrenWelcher Schulabschluss wird erwartet?Für die Ausbildung wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss oder ein Hauptschulabschluss (je nach Bundesland auch Berufsreife, Berufsbildungsreife, erster allgemeinbildender Schulabschluss, erfolgreicher Abschluss der Mittelschule) in Verbindung mit einer förderlichen abgeschlossenen Berufsausbildung vorausgesetzt.Darüber hinaus müssen die Bewerber/innen die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen und ein Auswahlverfahren absolvieren.Worauf kommt es an?Anforderungen:Sorgfalt (z.B. fehlerfreies Messen von Wetterelementen mit Präzisionsinstrumenten)Mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit (z.B. Auskünfte erteilen, Wetterwarnungen formulieren)Umstellungsfähigkeit (z.B. beim Wechsel zwischen Bildschirmarbeit und Messarbeiten im Freien sowie Arbeiten in Wechselschicht)Schulfächer:Physik (z.B. zum Messen und Auswerten von Werten wie Luftdruck, -feuchtigkeit und -temperatur)Mathematik (z.B. für meteorologische Berechnungen)Erdkunde/Geografie (z.B. bei Lagebestimmungen bzgl. Wetterbeobachtungen)Was verdient man während des Vorbereitungsdienstes?Die Beamtenanwärter/innen erhalten als Beamte und Beamtinnen auf Widerruf Anwärterbezüge, die ggf. durch Zulagen ergänzt werden.Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Bundesbehörden (brutto): 1.473 €.
Ist Beamter/Beamtin im Wetterdienst (mittlerer nichttechnischer Dienst) eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Beamter/Beamtin im Wetterdienst (mittlerer nichttechnischer Dienst)" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.
Wie kann ich in Deutschland als Beamter/Beamtin im Wetterdienst (mittlerer nichttechnischer Dienst) qualifiziert werden? ▼
In Deutschland folgt "Beamter/Beamtin im Wetterdienst (mittlerer nichttechnischer Dienst)" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.
Wo arbeiten Beamter/Beamtin im Wetterdienst (mittlerer nichttechnischer Dienst) in Deutschland typischerweise? ▼
Lernorte sind:Bildungseinrichtungen, z.B. des Zentrums für Geoinformationswesen der Bundeswehr (GeoInfoDBw), Bildungszentrum der Bundeswehr: Unterrichtsräume (Unterricht im Klassenverband)Dienststellen des Geoinformationsdienstes der Bundeswehr (GeoInfoDBw): Büro- und Computerräume, teilweise auch im Freien an Messstationen von Klimagärten
Wie hoch ist das typische Gehalt für Beamter/Beamtin im Wetterdienst (mittlerer nichttechnischer Dienst) in Deutschland? ▼
Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.