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Beamter/Beamtin im Vermessungswesen (höherer technischer Dienst)

Beamter/Beamtin - Vermessungswesen (höherer technischer Dienst)

Ausbildung Ingenieurwissenschaften KldB B 31214

Was ist Beamter/Beamtin im Vermessungswesen (höherer technischer Dienst)?

Aufgaben und TätigkeitenBeamte und Beamtinnen im höheren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst leiten und führen im Auftrag von Ländern und Kommunen Messungen im Bereich Katasterwesen durch, z.B. für die Stadtplanung. Sie koordinieren planerische und konzeptionelle Arbeiten, etwa im Rahmen der regionalen Landentwicklung. Sie verhandeln mit Kommunen, Behörden und privaten Grundstückseigentümern und sind für die Umsetzung der Planungen in die Praxis zuständig. Darüber hinaus erstellen sie vermessungstechnische Dokumentationen wertvoller Bausubstanz und wirken bei Aufbau und Pflege geografischer Informationssysteme und Erstellung digitaler Geländemodelle mit. Sie beachten bei ihrer Arbeit rechtliche, technische, soziale, ökologische, organisatorische und betriebswirtschaftliche Gesichtspunkte. Die Beamten und Beamtinnen nehmen Leitungs- und Führungsaufgaben wahr, z.B. als Projektleiter bzw. -leiterin, Abteilungsleiter bzw. -leiterin oder Amtsleiter bzw. -leiterin.Arbeitsbereiche und -orteArbeitsbereiche:Beamte und Beamtinnen im höheren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst finden Beschäftigung bei Landes- und Kommunalbehörden, insbesondere bei Kataster- und Vermessungsämtern.Arbeitsorte:Beamte und Beamtinnen im höheren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst arbeiten in erster Liniein Büro- und Besprechungsräumenim Außendienst (z.B. bei Vermessungen, Ortsbesichtigungen, Verhandlungen)Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFür die Ausbildung wird i.d.R. ein abgeschlossenes Masterstudium oder ein als gleichwertig anerkannter Hochschulabschluss im Studienfach Vermessungstechnik oder in einem vergleichbaren Studienfach vorausgesetzt. Das Tragen der Berufsbezeichnung "Ingenieur" bzw. "Ingenieur/in" wird ggf. je nach Bundesland vorausgesetzt.Bewerber und Bewerberinnen müssen darüber hinaus die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen und ein Auswahlverfahren absolvieren. Außerdem dürfen in einzelnen Bundesländern bestehende Höchstaltersgrenzen nicht überschritten werden.Inhalte des VorbereitungsdienstesTheoretische und praktische Ausbildungsinhalte, z.B.:Allgemeine Rechts- und VerwaltungsgrundlagenLandesvermessung einschließlich Kartographie, GeodateninfrastrukturLiegenschaftskataster und GrundbuchPlanungen, Ländliche Entwicklung Verfahren nach dem FlurbereinigungsgesetzWas verdient man während des Vorbereitungsdienstes?Die Beamtenanwärter und -anwärterinnen erhalten als Beamte und Beamtinnen auf Widerruf Anwärterbezüge, die ggf. durch Zulagen ergänzt werden.Der monatliche Anwärtergrundbetrag beträgt in Laufbahnen des höheren Dienstes ca. 1.726 €.

Steckbrief

Berufstyp: Beamtenausbildung;abweichende Laufbahnbezeichnungen in den einzelnen BundesländernAusbildungsartVorbereitungsdienst, geregelt durch Verordnungen der BundesländerDauer des VorbereitungsdienstesI.d.R. 2 JahreMindestvoraussetzung für die Zulassung zum VorbereitungsdienstJe nach Bundesland unterschiedlich (z.B. abgeschlossenes Masterstudium)LernorteBildungseinrichtungen der öffentlichen Verwaltung, Behörden

Studiengänge, die zu diesem Beruf führen

Feld Ingenieurwissenschaften →

Der Beruf Beamter/Beamtin im Vermessungswesen (höherer technischer Dienst) in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:

Detaillierte Informationen

Lernorte

Lernorte sind:Bildungseinrichtungen der öffentlichen Verwaltung: Seminar- und GruppenräumeBehörden, z.B. Kataster- und Vermessungsämter, Behörden für Geoinformation und Landentwicklung: Büroräume, Außendienst (Vermessungen)

Steckbrief

BerufstypBeamtenausbildung;abweichende Laufbahnbezeichnungen in den einzelnen BundesländernAusbildungsartVorbereitungsdienst, geregelt durch Verordnungen der BundesländerDauer des VorbereitungsdienstesI.d.R. 2 JahreMindestvoraussetzung für die Zulassung zum VorbereitungsdienstJe nach Bundesland unterschiedlich (z.B. abgeschlossenes Masterstudium)LernorteBildungseinrichtungen der öffentlichen Verwaltung, BehördenAufgaben und TätigkeitenBeamte und Beamtinnen im höheren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst leiten und führen im Auftrag von Ländern und Kommunen Messungen im Bereich Katasterwesen durch, z.B. für die Stadtplanung. Sie koordinieren planerische und konzeptionelle Arbeiten, etwa im Rahmen der regionalen Landentwicklung. Sie verhandeln mit Kommunen, Behörden und privaten Grundstückseigentümern und sind für die Umsetzung der Planungen in die Praxis zuständig. Darüber hinaus erstellen sie vermessungstechnische Dokumentationen wertvoller Bausubstanz und wirken bei Aufbau und Pflege geografischer Informationssysteme und Erstellung digitaler Geländemodelle mit. Sie beachten bei ihrer Arbeit rechtliche, technische, soziale, ökologische, organisatorische und betriebswirtschaftliche Gesichtspunkte. Die Beamten und Beamtinnen nehmen Leitungs- und Führungsaufgaben wahr, z.B. als Projektleiter bzw. -leiterin, Abteilungsleiter bzw. -leiterin oder Amtsleiter bzw. -leiterin.Arbeitsbereiche und -orteArbeitsbereiche:Beamte und Beamtinnen im höheren vermessungstechnischen Verwaltung...

Ausbildungsdauer

I.d.R. 2 JahreJe nach Bundesland ggf. auch in Teilzeit: 28 Monate

Ausbildungsaufbau

Gliederung eines Vorbereitungsdienstes im höheren vermessungstechnischen VerwaltungsdienstAbschnitt I (Staatliche Vermessungsverwaltung): 11 MonateAbschnitt II (Verwaltung für Ländliche Entwicklung): 9 MonateAbschnitt III (Verwaltungsübergreifende Ausbildung): 4 MonateDauer des Vorbereitungsdienstes insgesamt: 2 Jahre

Ausbildungskosten

Lehrgangsgebühren werden nicht erhoben. Es können Fahrtkosten oder Kosten für Lernmittel anfallen. Für die Unterbringung am Ausbildungsort können ebenfalls Kosten entstehen.

Ausbildungsinhalte

Theoretische und praktische Ausbildungsinhalte, z.B.:Allgemeine Rechts- und VerwaltungsgrundlagenLandesvermessung einschließlich Kartographie, GeodateninfrastrukturLiegenschaftskataster und GrundbuchPlanungen, Ländliche EntwicklungVerfahren nach dem Flurbereinigungsgesetz

Ausbildungssituation

Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Während der theoretischen Ausbildungsabschnitte:Lehrveranstaltungen: Lehrgänge besuchenEigenständige Arbeit: z.B. Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Leistungsnachweise vorbereitenOrganisation: z.B. vorgegebene Abgabetermine für Leistungsnachweise einhaltenWährend der praktischen Ausbildungsabschnitte:Praktische Mitarbeit: z.B. an Verhandlungen mit privaten Grundstückseignern und Bauherren teilnehmen, im Außendienst Vermessungen durchführenSchlüsselqualifikationen: z.B. Problemlösungs-, Organisations- und Führungskompetenzen erweitern

Ausbildungsvergütung

Beispielhafter monatlicher Anwärtergrundbetrag (brutto): 1.726 €Quelle:LandesbesoldungsgesetzeHinweis: Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.

Zugangsstudienfächer

Eine Ausbildung ist z.B. mit folgenden Abschlüssen möglich:Vermessungstechnik (weiterführend)Geoinformatik (weiterführend)

Wichtige Vorkenntnisse

Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen für einen erfolgreichen Vorbereitungsdienst: Management/Organisation: z.B. um für die praktische Ausbildung in den Behörden gut vorbereitet zu sein und im Berufsleben Aufgaben der öffentlichen Verwaltung effizient zu organisierenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. da Kenntnisse von Führungsinstrumenten (z.B. Zielvereinbarung und Feedback) für eine erfolgreiche Abteilungs- oder Behördenleitung unverzichtbar sindRecht: z.B. um sich mit Rechtswissenschaften (z.B. Liegenschaftsrecht, Bodenordnung und Enteignung) zu beschäftigen

Ausbildungsalternativen

Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Beamter/Beamtin im höheren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst an:Bereich Recht und VerwaltungBeamter/Beamtin im höheren bautechnischen DienstBeamter/Beamtin in der Bergverwaltung (höherer bergtechnischer Dienst)Gemeinsamkeit:Abläufe bei der Geodatenaufnahme organisieren und überwachen

Die Ausbildung im Überblick

Die Ausbildung im höheren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst erfolgt als Vorbereitungsdienst und dauert i.d.R. 2 Jahre. Sie ist durch Verordnungen der Bundesländer geregelt und schließt mit der Großen Staatsprüfung bzw. dem Staatsexamen ab.Voraussetzung ist i.d.R. mindestens ein Masterstudium.

Abschluss-/Berufsbezeichnungen

Die Ausbildung ist in den genannten Bundesländern rechtlich geregelt und führt dort zu folgenden Abschluss-/Berufsbezeichnungen:Baden-Württemberg:Vermessungsassessor/VermessungsassessorinBayern:Assessor für Vermessung, Geoinformation und Ländliche Entwicklung/Assessorin für Vermessung, Geoinformation und Ländliche EntwicklungBerlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen:Technischer Assessor/Technische AssessorinHamburg, Schleswig-Holstein:Technischer Assessor/Technische Assessorin - Laufbahnzweig Geodäsie und GeoinformationNiedersachsen:Technischer Assessor/Technische Assessorin der Geodäsie und GeoinformationLaufbahnbezeichnungenBeamter/Beamtin - Geodäsie und Geoinformation (viertes Einstiegsamt)Beamter/Beamtin - technischer Verwaltungsdienst für Aufgaben im Vermessungswesen und in der Geoinformation (Laufbahngruppe 2, zweite Einstiegsebene)Beamter/Beamtin - vermessungstechnischer Dienst (Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt)Beamter/Beamtin - vermessungstechnischer Verwaltungsdienst (höherer Dienst)Beamter/Beamtin - Vermessung und Geoinformation (vierte Qualifikationsebene)Die Laufbahnbezeichnungen sind beispielhaft und können je nach Bundesland variieren.Hinweis: Die zuständigen Stellen in den einzelnen Bundesländern legen fest, ob die Laufbahn als Ausbildung angeboten wird.

Perspektiven nach der Ausbildung

Den passenden Einsatzbereich findenNach ihrer Ausbildung arbeiten Beamte und Beamtinnen im höheren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst vor allem in Vermessungs- oder Katasterämtern.Auf dem Laufenden bleibenDurch Anpassungsweiterbildung hält man seine Fachkenntnisse aktuell oder bringt sie auf den neuesten Stand. Das Themenspektrum reicht dabei von Vermessungstechnik bis hin zu Baurecht.Beruflich weiterkommenBei entsprechender Eignung haben Beamte und Beamtinnen im höheren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst die Möglichkeit, an verwaltungsinternen Lehrgängen zur Weiterqualifizierung teilzunehmen.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Ingenieurbüro für Vermessungsdienstleistungen und Geodatenerstellung.

Rechtliche Regelungen für die Ausbildung

Der Vorbereitungsdienst für die Beamtenlaufbahnen wird von den Bundesländern in eigenen Verordnungen geregelt. Die jeweiligen Bestimmungen können voneinander abweichen.Verordnung des Ministeriums für Landesentwicklung und Wohnen über die Einrichtung der Laufbahn und über die Ausbildung und Prüfung für den höheren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst (Laufbahn-, Ausbildungs- und Prüfungsordnung für den höheren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst - APrOVerm hD) vom 29.04.2014 (BW.GBl. S. 231), zuletzt geändert durch Artikel 144 der Verordnung vom 21.12.2021 (BW.GBl. 2022 S. 1)Verordnung über den Einstieg in der vierten Qualifikationsebene in den fachlichen Schwerpunkten Vermessung und Geoinformation sowie Ländliche Entwicklung (VermGeoLEV/4. QE) vom 08.10.2012 (Bay. GVBl. S. 514), zuletzt geändert durch § 1 Abs. 20 der Verordnung vom 04.06.2024 (Bay.GVBl. S. 98)Verordnung über die Ausbildung und Prüfung für den Zugang zum zweiten Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 der technischen Dienste des Landes Berlin (APO-TD-Referendariat-VO) vom 09.06.2015 (Ber.GVBl. S. 286), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 08.02.2022 (Ber.GVBl. S. 68)Verordnung über die Ausbildung und Prüfung für die Laufbahn des höheren technischen Verwaltungsdienstes im Land Brandenburg (Brandenburgische Ausbildungs- und Prüfungsordnung höherer technischer Dienst - BbgAPOhtD) vom 09.10.2018 (Bra.GVBl. II, Nr. 68), geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 16.09.2025 (Bra.GVBl. II Nr. 71)Ve...

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung

Voraussetzung ist i.d.R. ein erfolgreich abgeschlossenes Masterstudium oder ein als gleichwertig anerkannter Hochschulabschluss im Studienfach Vermessungstechnik oder in einem vergleichbaren Studienfach. Das Tragen der Berufsbezeichnung "Ingenieur" bzw. "Ingenieur/in" wird ggf. je nach Bundesland vorausgesetzt.

Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit

Häufig gestellte Fragen zu Beamter/Beamtin im Vermessungswesen (höherer technischer Dienst)

Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer

Was macht ein Beamter/Beamtin im Vermessungswesen (höherer technischer Dienst) in Deutschland?

Aufgaben und TätigkeitenBeamte und Beamtinnen im höheren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst leiten und führen im Auftrag von Ländern und Kommunen Messungen im Bereich Katasterwesen durch, z.B. für die Stadtplanung. Sie koordinieren planerische und konzeptionelle Arbeiten, etwa im Rahmen der regionalen Landentwicklung. Sie verhandeln mit Kommunen, Behörden und privaten Grundstückseigentümern und sind für die Umsetzung der Planungen in die Praxis zuständig. Darüber hinaus erstellen sie vermessungstechnische Dokumentationen wertvoller Bausubstanz und wirken bei Aufbau und Pflege geografischer Informationssysteme und Erstellung digitaler Geländemodelle mit. Sie beachten bei ihrer Arbeit rechtliche, technische, soziale, ökologische, organisatorische und betriebswirtschaftliche Gesichtspunkte. Die Beamten und Beamtinnen nehmen Leitungs- und Führungsaufgaben wahr, z.B. als Projektleiter bzw. -leiterin, Abteilungsleiter bzw. -leiterin oder Amtsleiter bzw. -leiterin.Arbeitsbereiche und -orteArbeitsbereiche:Beamte und Beamtinnen im höheren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst finden Beschäftigung bei Landes- und Kommunalbehörden, insbesondere bei Kataster- und Vermessungsämtern.Arbeitsorte:Beamte und Beamtinnen im höheren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst arbeiten in erster Liniein Büro- und Besprechungsräumenim Außendienst (z.B. bei Vermessungen, Ortsbesichtigungen, Verhandlungen)Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenFür die Ausbildung wird i.d.R. ein abgeschlossenes Masterstudium oder ein als gleichwertig anerkannter Hochschulabschluss im Studienfach Vermessungstechnik oder in einem vergleichbaren Studienfach vorausgesetzt. Das Tragen der Berufsbezeichnung "Ingenieur" bzw. "Ingenieur/in" wird ggf. je nach Bundesland vorausgesetzt.Bewerber und Bewerberinnen müssen darüber hinaus die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen und ein Auswahlverfahren absolvieren. Außerdem dürfen in einzelnen Bundesländern bestehende Höchstaltersgrenzen nicht überschritten werden.Inhalte des VorbereitungsdienstesTheoretische und praktische Ausbildungsinhalte, z.B.:Allgemeine Rechts- und VerwaltungsgrundlagenLandesvermessung einschließlich Kartographie, GeodateninfrastrukturLiegenschaftskataster und GrundbuchPlanungen, Ländliche Entwicklung Verfahren nach dem FlurbereinigungsgesetzWas verdient man während des Vorbereitungsdienstes?Die Beamtenanwärter und -anwärterinnen erhalten als Beamte und Beamtinnen auf Widerruf Anwärterbezüge, die ggf. durch Zulagen ergänzt werden.Der monatliche Anwärtergrundbetrag beträgt in Laufbahnen des höheren Dienstes ca. 1.726 €.

Ist Beamter/Beamtin im Vermessungswesen (höherer technischer Dienst) eine Ausbildung oder ein Studienberuf?

In Deutschland folgt "Beamter/Beamtin im Vermessungswesen (höherer technischer Dienst)" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.

Wie kann ich in Deutschland als Beamter/Beamtin im Vermessungswesen (höherer technischer Dienst) qualifiziert werden?

In Deutschland folgt "Beamter/Beamtin im Vermessungswesen (höherer technischer Dienst)" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.

Wo arbeiten Beamter/Beamtin im Vermessungswesen (höherer technischer Dienst) in Deutschland typischerweise?

Lernorte sind:Bildungseinrichtungen der öffentlichen Verwaltung: Seminar- und GruppenräumeBehörden, z.B. Kataster- und Vermessungsämter, Behörden für Geoinformation und Landentwicklung: Büroräume, Außendienst (Vermessungen)

Wie hoch ist das typische Gehalt für Beamter/Beamtin im Vermessungswesen (höherer technischer Dienst) in Deutschland?

Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.

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