Beamter/Beamtin im gehobenen bautechnischen Dienst
Beamter/Beamtin - Gehobener bautechnischer Dienst
Was ist Beamter/Beamtin im gehobenen bautechnischen Dienst?
Steckbrief
Berufstyp: Beamtenausbildung;abweichende Laufbahnbezeichnungen in den einzelnen BundesländernAusbildungsartVorbereitungsdienst, geregelt durch Verordnungen des Bundes und der BundesländerDauer des Vorbereitungsdienstes1-2 JahreMindestvoraussetzung für die Zulassung zum VorbereitungsdienstJe nach Bundesland bzw. Bundesbehörde unterschiedlich (z.B. abgeschlossenes Bachelorstudium)LernorteBildungseinrichtungen der öffentlichen Verwaltung, Behörden der Bauverwaltung
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Ingenieurwissenschaften →Der Beruf Beamter/Beamtin im gehobenen bautechnischen Dienst in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Ingenieurwissenschaften:
3D Printing
Bachelor · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Acoustical Engineering
Master · Hochschule Mittweida
Additive Manufacturing
Master · Universität Paderborn
Additive Manufacturing - Materials, Development and Lightweight Construction
Bachelor · Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut
Advanced BioMechatronics (Mechatronik)
Master · Europäische Fernhochschule Hamburg
Advanced Computational and Civil Engineering Structural Studies (ACCESS)
Master · Dresden University of Technology
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Lernorte sind:Bildungseinrichtungen der öffentlichen Verwaltung: UnterrichtsräumeBehörden der Bauverwaltung: Büroräume
▶ Aktuelles
Novellierung der BundeslaufbahnverordnungAm 17.03.2026 trat die neue Bundeslaufbahnverordnung in Kraft. Sie eröffnet bedarfsorientierte Sonderzugänge, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Schwerpunkt der Reform ist u.a. die Gleichstellung von beruflicher und akademischer Bildung. Im gehobenen technischen Verwaltungsdienst sowie im gehobenen naturwissenschaftlichen Dienst ist nun z.B. auch der Zugang für Personen mit den beruflichen Fortbildungsabschlüssen Bachelor Professional oder Master Professional möglich.
▶ Steckbrief
BerufstypBeamtenausbildung;abweichende Laufbahnbezeichnungen in den einzelnen BundesländernAusbildungsartVorbereitungsdienst, geregelt durch Verordnungen des Bundes und der BundesländerDauer des Vorbereitungsdienstes1-2 JahreMindestvoraussetzung für die Zulassung zum VorbereitungsdienstJe nach Bundesland bzw. Bundesbehörde unterschiedlich (z.B. abgeschlossenes Bachelorstudium)LernorteBildungseinrichtungen der öffentlichen Verwaltung, Behörden der BauverwaltungAufgaben und TätigkeitenBeamte und Beamtinnen im gehobenen bautechnischen Dienst sorgen für die Einhaltung rechtlicher Vorgaben bei Bau und Unterhalt von öffentlichen Bauten und Anlagen sowie bei der Regional-, Stadt- und Raumplanung. Sie bereiten Verwaltungsentscheidungen vor und bearbeiten technische Problemstellungen. Sie fertigen im Hochbau und Bauingenieurwesen Entwürfe zu Baumaßnahmen an oder nehmen zu Entwürfen baufachlich Stellung.Sie kontrollieren als Bauleiter bzw. Bauleiterinnen die Bauausführung und Abrechnung. In Bauaufsichtsbehörden prüfen sie Bauanträge und beraten Bauherren und Bauherrinnen sowie Architekten und Architektinnen. Sie entscheiden auf Grundlage rechtlicher Vorgaben, beispielsweise der Bauordnung, ob die Baugenehmigung erteilt werden kann bzw. welche Änderungen durchzuführen sind.Arbeitsbereiche und -orteArbeitsbereiche:Beamte und Beamtinnen im gehobenen bautechnischen Dienst finden Beschäftigung in der öffentlichen Verwaltung, insbesondere bei Baubehörden der Kommunen, der Länder und des Bund...
▶ Ausbildungsdauer
1 bis 2 Jahre
▶ Auswahlverfahren
Im Auswahlverfahren wird die persönliche und fachliche Eignung i.d.R. im Rahmen eines schriftlichen und eines mündlichen Prüfungsteils geprüft.
▶ Ausbildungsaufbau
Gliederung eines Vorbereitungsdienstes im gehobenen bautechnischen Dienst (Fachrichtungen Hochbau und Bauingenieurwesen)Lehrgang: 3 WochenPraktika: 43 WochenExkursion: 1 WochePraktika: 11 WochenLehrgänge: 11 WochenLaufbahnprüfungAusbildungsdauer insgesamt (einschließlich 9 Wochen Urlaubsanspruch): 78 Wochen (1,5 Jahre)
▶ Ausbildungskosten
Lehrgangsgebühren werden nicht erhoben. Es können Fahrtkosten oder Kosten für Lernmittel anfallen. Für die Unterbringung am Ausbildungsort können ebenfalls Kosten entstehen.
▶ Ausbildungsinhalte
Theoretische und praktische Ausbildungsinhalte, z.B. in den Bereichen:Aufgaben der öffentlichen Bauverwaltung, Arbeitsweisen der Baurechtsbehörden, Bauaufsicht, RechtsangelegenheitenKassen-, Haushalts- und RechnungswesenAufgaben und Arbeitsweisen des BundesrechnungshofesProjektleitung und Facility-Management, Vertrags- und VerdingungswesenJe nach Fachrichtung zudem z.B. folgende Fachthemen:Fachrichtungen Hochbau und BauingenieurwesenVorbereitung, Vergabe, Durchführung und Abrechnung von BaumaßnahmenStandortbewertung, Wirtschaftlichkeitsvergleiche (Mieten, Kaufen, Bauen)Bauleitplanung, ZustimmungsverfahrenFachrichtungen Maschinenbau/Versorgungstechnik und Elektrotechnik/NachrichtentechnikVorbereitung, Vergabe, Durchführung und Abrechnung von Maschinenanlagen und elektronischen Anlagen (einschließlich tonmeldetechnischer Anlagen) bei BauunterhaltungsarbeitenAufgaben der Gewerbeaufsicht (insbesondere Genehmigungen, Arbeitsschutz, Immissionsschutz) und der Technischen ÜberwachungsstelleBetrieb von Versorgungsanlagen (einschließlich Verteiler), Energielieferverträge
▶ Ausbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Während der theoretischen Ausbildungsabschnitte:Lehrveranstaltungen: Lehrgänge besuchenEigenständige Arbeit: z.B. Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten, in Bibliotheken recherchieren, Leistungsnachweise vorbereitenOrganisation: z.B. vorgegebene Abgabetermine für Referate und Hausarbeiten einhaltenWährend der praktischen Ausbildungsabschnitte:Praktische Mitarbeit (unter Anleitung): z.B. Haushalts-, Kassen-, Organisations- und Projektleitungsangelegenheiten bearbeitenSchlüsselqualifikationen: z.B. Problemlösungs-, Organisations- und Kommunikationskompetenzen erweitern
▶ Ausbildungsvergütung
Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Bundesbehörden (brutto): 1.744 €Beispielhafter monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Länderbehörden (brutto): 1.549 €Quellen:Bundesbesoldungsgesetz (BBesG)LandesbesoldungsgesetzeHinweis: Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.
▶ Zugangsstudienfächer
Eine Ausbildung ist z.B. mit folgenden Abschlüssen möglich:Architektur (grundständig)Bauingenieurwesen (grundständig)Elektrotechnik (grundständig)Maschinenbau (grundständig)Versorgungstechnik (grundständig)
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen für einen erfolgreichen Vorbereitungsdienst: Management/Organisation: z.B. um die öffentliche Verwaltung in ihrem Aufgabengebiet effizient organisieren zu könnenMitarbeiterführung und -anleitung: z.B. um Motivation und Zufriedenheit von Mitarbeitenden aufrechtzuerhalten
▶ Ausbildungsalternativen
Folgende Alternativen bieten sich für den Beruf Beamter/Beamtin im gehobenen bautechnischen Dienst an:Bereich Recht und VerwaltungBeamter/Beamtin im Bahnwesen (gehobener technischer Dienst)Beamter/Beamtin in der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (gehobener technischer Dienst)Beamter/Beamtin im Vermessungswesen (gehobener technischer Dienst)Beamter/Beamtin in der Wehrverwaltung des Bundes (gehobener technischer Dienst)Beamter/Beamtin im Eichwesen (gehobener technischer Dienst)Beamter/Beamtin in der Gewerbeaufsichtsverwaltung (gehobener technischer Dienst)Gemeinsamkeit:Prüfende und kontrollierende Aufgaben wahrnehmenBereich Architektur und BautechnikArchitektur (weiterführend)Bauingenieurwesen (weiterführend)Baubetriebswirtschaft, Baumanagement (weiterführend)Gemeinsamkeit:Aufgaben in der Bauplanung und -leitung wahrnehmenBereich Maschinen- und AnlagenbauMaschinenbau (weiterführend)Gemeinsamkeit:Bau von Maschinen und Anlagen leitenBereich Landschafts- und RaumplanungStadt-, Regionalplanung (weiterführend)Gemeinsamkeit:Aufgaben in der Bauleit- und Regionalplanung wahrnehmenBereich Entwicklung, Konstruktion und CADElektrotechnik (weiterführend)Gemeinsamkeit:Kenntnisse in der Elektrotechnik anwenden
▶ Die Ausbildung im Überblick
Die Ausbildung im gehobenen bautechnischen Dienst erfolgt als 1- bis 2-jähriger Vorbereitungsdienst. Sie ist durch Verordnungen des Bundes bzw. der Bundesländer geregelt und schließt mit einer Laufbahnprüfung ab.Voraussetzung ist i.d.R. mindestens ein Bachelorstudium.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Die Laufbahn ist beim Bund sowie in folgenden Bundesländern eingerichtet, es liegen jedoch keine Abschluss-/Berufsbezeichnungen vor:Baden-WürttembergBayernBerlinHamburgHessenMecklenburg-VorpommernNiedersachsenNordrhein-WestfalenRheinland-PfalzSaarlandSachsenSachsen-AnhaltSchleswig-HolsteinLaufbahnbezeichnungenBeamter/Beamtin - bautechnischer Dienst (gehobener Dienst)Beamter/Beamtin - bautechnischer Dienst (Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt)Beamter/Beamtin - bautechnischer Verwaltungsdienst (Laufbahngruppe 2, erste Einstiegsebene)Beamter/Beamtin - bautechnischer Verwaltungsdienst (dritte Qualifikationsebene)Beamter/Beamtin - bautechnischer Verwaltungsdienst (drittes Einstiegsamt)Die Laufbahnbezeichnungen sind beispielhaft und können je nach Bundesland bzw. Bundesbehörde variieren.Hinweis: Die zuständigen Stellen legen fest, ob die Laufbahn als Ausbildung angeboten wird.
▶ Perspektiven nach der Ausbildung
Den passenden Einsatzbereich findenNach ihrer Ausbildung arbeiten Beamte und Beamtinnen im gehobenen bautechnischen Dienst bei Baubehörden der Kommunen, der Länder und des Bundes, z.B. bei Hoch- oder Straßenbauämtern.Auf dem Laufenden bleibenDurch Anpassungsweiterbildung hält man seine Fachkenntnisse aktuell oder bringt sie auf den neuesten Stand. Das Themenspektrum reicht dabei von Bautechnik bis hin zu Finanz- und Rechnungswesen.Beruflich weiterkommenBei entsprechender Eignung haben Beamte und Beamtinnen im gehobenen bautechnischen Dienst die Möglichkeit, nach erfolgreichem Aufstiegsverfahren in die nächsthöhere Laufbahn zu wechseln.Auch ein weiterführendes Studium kann in Betracht gezogen werden. Naheliegend ist es z.B., einen Masterabschluss im Studienfach Bauingenieurwesen zu erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Ingenieur- oder Planungsbüro.
▶ Spezialisierung während der Ausbildung
Je nach Bundesbehörde bzw. Bundesland werden folgende Fachrichtungen angeboten, z.B.:HochbauArchitekturBauingenieurwesenMaschinenbau/Versorgungstechnik Elektrotechnik/Nachrichtentechnik Städtebau und RaumordnungStraßen- und Ingenieurbau, Verkehrsmanagement
▶ Rechtliche Regelungen für die Ausbildung
Der Vorbereitungsdienst für die Beamtenlaufbahnen wird von Bund und Ländern in eigenen Verordnungen geregelt. Die jeweiligen Bestimmungen können voneinander abweichen.BundesebeneVerordnung über die Laufbahn, Ausbildung und Prüfung für den gehobenen bautechnischen Verwaltungsdienst des Bundes (LAP-gbautDV) vom 21.01.2004 (BGBl. I S. 105), zuletzt geändert durch Artikel 2 Abs. 14 der Verordnung vom 11.03.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 67)LandesebeneVerordnung des Finanzministeriums über die Ausbildung und Prüfung für den gehobenen bautechnischen Dienst in der Hochbauverwaltung (Ausbildungs- und Prüfungsordnung gehobener bautechnischer Dienst der Hochbauverwaltung - APrOHochbau gD) vom 28.10.2014 (BW.GBl. S. 507), zuletzt geändert durch Artikel 4 der Verordnung vom 17.09.2025 (BW.GBl. S. 19)Verordnung des Ministeriums für Landesentwicklung und Wohnen über die Einrichtung von Laufbahnen (Laufbahnverordnung Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen - LVO MLW), verkündet als Artikel 2 der Verordnung vom 13.10.2022 (BW.GBl. S. 527)Verordnung über den fachlichen Schwerpunkt bautechnischer und umweltfachlicher Verwaltungsdienst (Fachverordnung bautechnischer und umweltfachlicher Verwaltungsdienst - FachV-btuD) vom 28.09.2018 (Bay.GVBl S. 755), zuletzt geändert durch Verordnung vom 26.08.2025 (Bay.GVBl. S. 493)Verordnung über die Laufbahnen der Beamtinnen und Beamten der technischen Dienste (Laufbahnverordnung technische Dienste - LVO-TD) vom 21.01.2014 (Ber.GVBl. S. 23), zuletzt geändert d...
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
Voraussetzung ist in der Regel ein erfolgreich abgeschlossenes Bachelorstudium oder ein als gleichwertig anerkannter Hochschulabschluss in einem technischen Studienfach entsprechend der gewählten Fachrichtung.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Beamter/Beamtin im gehobenen bautechnischen Dienst
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Beamter/Beamtin im gehobenen bautechnischen Dienst in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenBeamte und Beamtinnen im gehobenen bautechnischen Dienst sorgen für die Einhaltung rechtlicher Vorgaben bei Bau und Unterhalt von öffentlichen Bauten und Anlagen sowie bei der Regional-, Stadt- und Raumplanung. Sie bereiten Verwaltungsentscheidungen vor und bearbeiten technische Problemstellungen. Sie fertigen im Hochbau und Bauingenieurwesen Entwürfe zu Baumaßnahmen an oder nehmen zu Entwürfen baufachlich Stellung.Sie kontrollieren als Bauleiter bzw. Bauleiterinnen die Bauausführung und Abrechnung. In Bauaufsichtsbehörden prüfen sie Bauanträge und beraten Bauherren und Bauherrinnen sowie Architekten und Architektinnen. Sie entscheiden auf Grundlage rechtlicher Vorgaben, beispielsweise der Bauordnung, ob die Baugenehmigung erteilt werden kann bzw. welche Änderungen durchzuführen sind.Arbeitsbereiche und -orteArbeitsbereiche:Beamte und Beamtinnen im gehobenen bautechnischen Dienst finden Beschäftigung in der öffentlichen Verwaltung, insbesondere bei Baubehörden der Kommunen, der Länder und des Bundes.Arbeitsorte:Beamte und Beamtinnen im gehobenen bautechnischen Dienst arbeiten in erster Linie in Büroräumen und im Außendienst (z.B. bei Ortsterminen auf Baustellen). Darüber hinaus arbeiten sie ggf. auch in Besprechungsräumen.VoraussetzungenI.d.R. ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium oder ein als gleichwertig anerkannter Hochschulabschluss in einem technischen Studienfach entsprechend der gewählten Fachrichtung Voraussetzung für die Ausbildung. Bewerber und Bewerberinnen müssen darüber hinaus die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen und ein Auswahlverfahren absolvieren. In einzelnen Bundesländern bestehende Höchstaltersgrenzen sin einzuhalten.Inhalte des VorbereitungsdienstesTheoretische und praktische Ausbildungsinhalte, z.B. in den Bereichen:Aufgaben der öffentlichen Bauverwaltung, Arbeitsweisen der Baurechtsbehörden, Bauaufsicht, RechtsangelegenheitenKassen-, Haushalts- und Rechnungswesen, Projektleitung und Facility-ManagementJe nach Fachrichtung zudem z.B. folgende Fachthemen:Fachrichtungen Hochbau und BauingenieurwesenVorbereitung, Vergabe, Durchführung und Abrechnung von Baumaßnahmen, StandortbewertungWirtschaftlichkeitsvergleiche (Mieten, Kaufen, Bauen), Bauleitplanung, ZustimmungsverfahrenFachrichtungen Maschinenbau/Versorgungstechnik und Elektrotechnik/NachrichtentechnikVorbereitung, Vergabe, Durchführung und Abrechnung von Maschinenanlagen und elektronischen Anlagen (einschließlich tonmeldetechnischer Anlagen) bei BauunterhaltungsarbeitenAufgaben der Gewerbeaufsicht (insbesondere Genehmigungen, Arbeitsschutz, Immissionsschutz) und der Technischen ÜberwachungsstelleBetrieb von Versorgungsanlagen (einschließlich Verteiler), EnergielieferverträgeWas verdient man während des Vorbereitungsdienstes?Die Beamtenanwärter und -anwärterinnen erhalten als Beamte und Beamtinnen auf Widerruf Anwärterbezüge, die ggf. durch Zulagen ergänzt werden.Der monatliche Anwärtergrundbetrag beträgt in Laufbahnen des gehobenen Dienstes 1.744 € (bei Bundesbehörden) bzw. ca. 1.549 € (bei Länderbehörden).
Ist Beamter/Beamtin im gehobenen bautechnischen Dienst eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Beamter/Beamtin im gehobenen bautechnischen Dienst" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.
Wie kann ich in Deutschland als Beamter/Beamtin im gehobenen bautechnischen Dienst qualifiziert werden? ▼
In Deutschland folgt "Beamter/Beamtin im gehobenen bautechnischen Dienst" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.
Wo arbeiten Beamter/Beamtin im gehobenen bautechnischen Dienst in Deutschland typischerweise? ▼
Lernorte sind:Bildungseinrichtungen der öffentlichen Verwaltung: UnterrichtsräumeBehörden der Bauverwaltung: Büroräume
Wie hoch ist das typische Gehalt für Beamter/Beamtin im gehobenen bautechnischen Dienst in Deutschland? ▼
Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.