Staatlich geprüfter Modedesigner/Staatlich geprüfte Modedesignerin
Designer/in (Ausbildung) - Mode
Was ist Devlet Onaylı Moda Tasarımcısı?
Steckbrief
Berufstyp: AusbildungsberufAusbildungsartSchulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs (landesrechtlich geregelt) Ausbildungsdauer: 2-3 JahreLernorte Berufsfachschule/Berufskolleg und Praktikumsbetrieb
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Mathematik, Naturwissenschaften →Der Beruf Staatlich geprüfter Modedesigner/Staatlich geprüfte Modedesignerin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Mathematik, Naturwissenschaften:
- Biodiversity Sciences
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Bioinformatik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Life Science Innovation
Master · Hochschule Albstadt-Sigmaringen
- Medizinische Physik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Physik
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Polymer Materials Science
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Modedesigner/innen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindBerufsfachschule/Berufskolleg: Unterrichtsräume (Unterricht im Klassenverband), schuleigene Werkstätten und ComputerräumePraktikumsbetriebe: Ateliers von Betrieben der Modebranche
▶ Steckbrief
BerufstypAusbildungsberufAusbildungsartSchulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs (landesrechtlich geregelt)Ausbildungsdauer2-3 JahreLernorte Berufsfachschule/Berufskolleg und PraktikumsbetriebWas macht man in diesem Beruf?Modedesigner/innen gestalten Bekleidung aller Art. Sie halten ihre Ideen in Skizzen fest, die sie zu Entwurfszeichnungen weiterentwickeln. Dabei gehen sie nach eigener Inspiration vor oder orientieren sich am Stil des jeweiligen Bekleidungsherstellers bzw. -hauses. Nach Abnahme durch den Auftraggeber bzw. die zuständigen Abteilungen setzen sie die Entwurfszeichnungen in Modell- und Erstschnitte um. Sie schlagen Stoffe sowie Accessoires vor und überwachen die Anfertigung von Modellen, die als Muster für die Fertigung erforderlich sind, aber auch z.B. auf Messen oder Modenschauen gezeigt werden. Ist eine Kollektion abgenommen, setzen Modedesigner/innen ihre Entwürfe in fertigungsreife Schnitte um, die sie mit Angaben für die Fertigung versehen. Dabei arbeiten sie ggf. mit Schnitt-, Entwurfs- und Fertigungsmodelleuren und -direktricen zusammen. Zu ihren Aufgaben kann es auch gehören, die Serienfertigung der Kleidungsstücke zu überwachen und zu koordinieren. Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Modedesigner/innen finden Beschäftigungin Modeateliersin Entwurfsabteilungen bei Bekleidungsherstellern Arbeitsorte:Modedesigner/innen arbeiten in erster Liniein Entwurfs- und Musterateliersin Werkstätten und Produktionsräumenin BüroräumenDarüber hina...
▶ BERUF AKTUELL
BerufsbezeichnungModedesigner/inBerufstypBerufsfachschulberufAusbildungsdauer2-3 JahreZugangsvoraussetzungI.d.R. mittlerer BildungsabschlussWas macht man in diesem Beruf?Modedesigner/innen gestalten Bekleidung aller Art. Sie halten ihre Ideen in Skizzen fest, die sie zu Entwurfszeichnungen weiterentwickeln. Dabei gehen sie nach eigener Inspiration vor oder orientieren sich am Stil des jeweiligen Bekleidungsherstellers bzw. -hauses. Nach Abnahme durch den Auftraggeber bzw. die zuständigen Abteilungen setzen sie die Entwurfszeichnungen in Modell- und Erstschnitte um. Sie schlagen Stoffe sowie Accessoires vor und überwachen die Anfertigung von Modellen, die als Muster für die Fertigung erforderlich sind, aber auch z.B. auf Messen oder Modenschauen gezeigt werden. Ist eine Kollektion abgenommen, setzen Modedesigner/innen ihre Entwürfe in fertigungsreife Schnitte um, die sie mit Angaben für die Fertigung versehen. Dabei arbeiten sie ggf. mit Schnitt-, Entwurfs- und Fertigungsmodelleuren und -direktricen zusammen. Zu ihren Aufgaben kann es auch gehören, die Serienfertigung der Kleidungsstücke zu überwachen und zu koordinieren. Wo arbeitet man?Modedesigner/innen finden Beschäftigungin Modeateliersin Entwurfsabteilungen bei Bekleidungsherstellern WeitereBerufe mit BekleidungBerufe mit LederBerufe mit TextilienBerufe rund um Design und Gestaltung
▶ Ausbildungsdauer
2-3 Jahre
▶ Auswahlverfahren
Die Berufsfachschulen/Berufskollegs wählen Bewerber/innen nach eigenen Kriterien aus. Es wird i.d.R. Wert auf gute Leistungen im Fach Kunst gelegt. Gegebenenfalls findet darüber hinaus eine Aufnahmeprüfung statt, die z.B. aus einem künstlerisch-gestalterischen Teil, einer Mappensichtung und einem Fachgespräch besteht.
▶ Ausbildungsaufbau
Beispiel für die StundenverteilungPflichtunterricht1. Allgemeiner Bereich:Religionslehre: 1. Schuljahr 1 Wochenstunde, 2. Schuljahr 1 Wochenstunde, 3. Schuljahr 1 WochenstundeDeutsch: 1. Schuljahr 1 Wochenstunde, 2. Schuljahr 1 Wochenstunde, 3. Schuljahr 2 WochenstundenEnglisch: 1. Schuljahr 2 Wochenstunden, 2. Schuljahr 0 Wochenstunden, 3. Schuljahr 0 WochenstundenWirtschafts- und Sozialkunde: 1. Schuljahr 1 Wochenstunde, 2. Schuljahr 1 Wochenstunde, 3. Schuljahr 1 WochenstundeAllgemeiner Bereich 1. Schuljahr insgesamt: 5 Wochenstunden Allgemeiner Bereich 2. Schuljahr insgesamt: 3 WochenstundenAllgemeiner Bereich 3. Schuljahr insgesamt: 4 Wochenstunden2. Berufsbezogener Bereich:Mathematik: 1. Schuljahr 2 Wochenstunden, 2. Schuljahr 1 Wochenstunde, 3. Schuljahr 1 WochenstundeTechnologie: 1. Schuljahr 2 Wochenstunden, 2. Schuljahr 3 Wochenstunden, 3. Schuljahr 2 WochenstundenDesign- und Kostümgeschichte: 1. Schuljahr 1 Wochenstunde, 2. Schuljahr 1 Wochenstunde, 3. Schuljahr 0 WochenstundenGestaltungslehre: 1. Schuljahr 2 Wochenstunden, 2. Schuljahr 0 Wochenstunden, 3. Schuljahr 0 WochenstundenModezeichnen/Illustration mit Labor: 1. Schuljahr 2 Wochenstunden, 2. Schuljahr 4 Wochenstunden, 3. Schuljahr 4 WochenstundenModegestaltung: 1. Schuljahr 0 Wochenstunden, 2. Schuljahr 2 Wochenstunden, 3. Schuljahr 1 WochenstundeSchnitttechnik: 1. Schuljahr 2 Wochenstunden, 2. Schuljahr 2 Wochenstunden, 3. Schuljahr 3 WochenstundenComputertechnik/CAD: 1. Schuljahr 4 Wochenstunden, 2. Schul...
▶ Ausbildungskosten
Die Ausbildung an öffentlichen Schulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei, jedoch fallen ggf. Aufnahme- und Prüfungsgebühren an. Private Schulen erheben dagegen meist Lehrgangsgebühren.Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Lernmittel, Fahrten zur Ausbildungsstätte oder für auswärtige Unterbringung.FörderungsmöglichkeitenUnter bestimmten Bedingungen können Schüler/innen, die an einer berufsbildenden Ausbildung teilnehmen, eine Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) erhalten.Weitere Informationen: Das BAföG: alle Infos auf einen Blick
▶ Ausbildungsinhalte
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts lernt man beispielsweise:wie man aktuelle Markttrends erfasst und in neue Kollektionen umsetztwie man Mode ästhetisch und funktional gestaltetwie man Entwürfe zeichnet sowie anatomische Entwurfs- und Stellungszeichnungen anfertigtwie man Entwürfe in Schnitte umsetzt und fertigungsreife Schnitte sowie Schnittschablonen erstelltwie man modelliert, drapiert, zuschneidet und nähtwarum Inhalte der Designtheorie, -geschichte, Kostümgeschichte, Kunst- und Kulturgeschichte für die Arbeit von Bedeutung sindwelche Bedeutung die Computer-Schnittgestaltung hat und wie man mit CAD-Programmen arbeitetwelche Fertigungstechniken es gibt, wie man Werkstoffe charakterisiert und prüftwie man Arbeitsaufträge plantWährend der Ausbildung werden auch allgemeinbildende Fächer wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde unterrichtet. BetriebspraktikaBei Praktika werden die theoretischen Inhalte z.B. in Modeateliers umgesetzt und angewandt. Die Schüler/innen erhalten Einblick in das Betriebsgeschehen, sammeln Erfahrungen in den berufstypischen Arbeitsmethoden und gewinnen einen Überblick über Aufbau und Ablauforganisation des Betriebs.ZusatzkenntnisseJe nach Angebot der einzelnen Schulen werden Zusatzkenntnisse vermittelt, die den Erwerb der Fachhochschulreife ermöglichen.
▶ Ausbildungssituation
Auf folgende Bedingungen und Anforderungen sollte man sich einstellen:Im theoretischen Unterricht:Unterricht im Klassenverband, ggf. Projektarbeit, Aufarbeitung der Inhalte zu HauseIn schuleigenen Praxisräumen und im PraktikumsbetriebPraktische Mitarbeit (unter Anleitung): Kleidungsstücke und Kollektionen entwerfen, Entwurfszeichnungen in produktionsreife Schnitte umsetzen, Stoffe auswählen, Modelle anfertigenUmgebung: Bildschirmarbeit in Büroräumen oder AteliersAnforderungen:Kreativität und Sinn für Ästhetik (z.B. beim Entwurf von Kleidungsstücken, beim Auswählen von Stoffen und Zubehör)Zeichnerische Fähigkeiten (z.B. beim Anfertigen von Entwurfsskizzen)Sorgfalt (z.B. exakte Berechnung der Schnittmaße für verschiedene Konfektionsgrößen)
▶ Ausbildung im Ausland
Für eine Ausbildung im Ausland gibt es z.B. folgende Möglichkeit:ÖsterreichAusbildungsangebote: AMS Ausbildungskompass(z.B. mit dem Suchbegriff "Modedesign")
▶ Ausbildungsvergütung
Für die Ausbildung wird keine Vergütung gezahlt.
▶ Wichtige Schulfächer
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Schulfächern sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung:Kunst: z.B. um Figurinen anzufertigenMathematik: z.B. um den Materialbedarf zu berechnen
▶ Ausbildungsalternativen
Folgende Ausbildungsalternativen bieten sich für den Beruf Modedesigner/in an:Bereich BekleidungStaatlich geprüfter Bekleidungstechnischer Assistent/Staatlich geprüfte Bekleidungstechnische AssistentinMaßschneider/MaßschneiderinTextil- und Modeschneider/Textil- und ModeschneiderinGemeinsamkeit:Bekleidung entwerfen, Modelle für die Serienfertigung bzw. Bekleidungsstücke fertigenBereich Design und GestaltungStaatlich geprüfter Gestaltungstechnischer Assistent/Staatlich geprüfte Gestaltungstechnische AssistentinStaatlich geprüfter Kommunikationsdesigner/Staatlich geprüfte KommunikationsdesignerinStaatlich geprüfter Assistent/Staatlich geprüfte Assistentin für ProduktdesignStaatlich geprüfter Grafikdesigner/Staatlich geprüfte GrafikdesignerinGemeinsamkeit:bei Designarbeiten bzw. bei Gestaltungsaufgaben mitwirken
▶ Ausbildungsdauer (Bayern)
3 Jahre
▶ Ausbildungsdauer (Berlin)
2 bzw. 3 Jahre (je nach Bildungsanbieter)
▶ Ausbildungsdauer (Bremen)
3 Jahre
▶ Ausbildungsinhalte (Bayern)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden beispielsweise Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:FächerDeutschEnglischPolitik und GesellschaftMode- und KulturgeschichteModemarketingTextiltechnologiedigitale TechnikenSchnitttechnologieFertigungstechnikModerealisationModedesignProjektarbeitanaloges und digitales Gestalten (z.B. Modefotografie, Animationsdesign)
▶ Ausbildungsinhalte (Berlin)
Staatlich geprüfte/r Assistent/in für Mode und DesignWährend des theoretischen und praktischen Unterrichts werden beispielsweise Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Berufsübergreifender BereichDeutschWirtschafts- und SozialkundeEnglischSportMathematikBerufsbezogener BereichTechnologieKostümkundeRechnungswesenModemarketingModezeichnenberufsbezogene Datenverarbeitungfachpraktische AusbildungGestaltung und KonstruktionKollektionsgestaltungKollektionsfertigungSchnitt/CADPräsentationWahlpflichtunterrichtFächer/Inhalte des berufsbezogenen Lernbereichs, z.B. berufsbezogene DatenverarbeitungStaatlich geprüfte/r Modedesigner/inWährend des theoretischen und praktischen Unterrichts werden beispielsweise Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:ModuleModedesignModedarstellungSchnittkonstruktionFertigungstechnikModedarstellungfigürliches ZeichnenCAD/DesignCAD/Schnitt bzw.3D-VidyaMode-ShootingFachwissen Sortimentetextile FachkundeModegeschichteMode/Kultur/GesellschaftBetriebswirtschaftslehre und ProjektmanagementFachenglisch
▶ Ausbildungsinhalte (Bremen)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden beispielsweise Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Fachrichtungsübergreifender LernbereichDeutschPolitikEnglischMathematikInformationsverarbeitungNaturwissenschaftenSportFachrichtungsbezogener LernbereichTextillehreKostümkunde/KommunikationBetriebswirtschaftslehrebekleidungstechnische Grundlagen und Abläufegestalterische Entwürfe sowie deren SchnittgestaltungPraktikumAls Teil der schulischen Ausbildung wird ein Praktikum in geeigneten Betrieben oder Einrichtungen (Praktikumsstellen) oder in Form anderer Lernortekooperationen durchgeführt.
▶ Die Ausbildung im Überblick
Modedesigner/in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs. Sie dauert 2-3 Jahre und führt zu einer staatlichen Abschlussprüfung.Darüber hinaus gibt es Ausbildungen, die nach internen Regelungen der Bildungsanbieter durchgeführt werden.
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
Die Ausbildung ist nur in den genannten Bundesländern rechtlich geregelt und führt dort zu folgenden Abschlussbezeichnungen:Baden-Württemberg:Staatlich geprüfter Designer (Mode)/Staatlich geprüfte Designerin (Mode)Bayern:Staatlich geprüfter Modedesigner/Staatlich geprüfte ModedesignerinBerlin:Staatlich geprüfter Assistent für Mode und Design/Staatlich geprüfte Assistentin für Mode und DesignStaatlich geprüfter Modedesigner/Staatlich geprüfte ModedesignerinBremen:Staatlich geprüfter gestaltungstechnischer Assistent/Staatlich geprüfte gestaltungstechnische Assistentin - Mode und DesignMecklenburg-Vorpommern:Staatlich geprüfter gestaltungstechnischer Assistent/Staatlich geprüfte gestaltungstechnische Assistentin mit dem Schwerpunkt Mode und DesignNiedersachsen:Staatlich geprüfter Assistent für Mode und Design/Staatlich geprüfte Assistentin für Mode und DesignSachsen-Anhalt:Staatlich geprüfter gestaltungstechnischer Assistent/Staatlich geprüfte gestaltungstechnische Assistentin - Schwerpunkt Mode/DesignSchleswig-Holstein:Staatlich geprüfter gestaltungstechnischer Assistent/Staatlich geprüfte gestaltungstechnische Assistentin mit dem Schwerpunkt Textil- und ModedesignAlternativ kann die Ausbildung nach internen Regelungen der Bildungsanbieter durchgeführt werden. Die Abschlussbezeichnungen können von den oben genannten abweichen.
▶ Ausbildungsdauer (Niedersachsen)
2 Jahre
▶ Perspektiven nach der Ausbildung
Mit Zusatzqualifikationen Chancen verbessernIhre Chancen können angehende Modedesigner/innen bereits während der Ausbildung verbessern, indem sie Zusatzqualifikationen erwerben, z.B. die Fachhochschulreife als Basis für ein späteres Studium.Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Ausbildung arbeiten Modedesigner/innen in Modeateliers oder in Entwurfsabteilungen bei Bekleidungsherstellern.Die Beschäftigungsfähigkeit sichernDurch Anpassungsweiterbildung kann man seine Fachkenntnisse aktuell halten oder auf den neuesten Stand bringen. Das Themenspektrum reicht dabei von Bekleidungsdesign bis hin zu CAD.Beruflich weiterkommenEine Aufstiegsweiterbildung hilft, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, eine Weiterbildung als Gestalter/in für Bekleidung und Mode zu absolvieren.Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Modedesign erwerben.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einem Atelier für Modedesign.
▶ Ausbildungsdauer (Sachsen-Anhalt)
2 Jahre
▶ Ausbildungsinhalte (Niedersachsen)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Berufsübergreifender LernbereichDeutsch/KommunikationFremdsprache/KommunikationPolitikReligionSportBerufsbezogener Lernbereich - TheorieCharakterisieren und Prüfen von Werkstoffen für ein einfaches Bekleidungsstückcomputergestütztes Konstruieren von Modellen/Konstruieren von Grund- und ModellschnittenPlanen und Gestalten von ModeEntwicklung künstlerischer GestaltungsgrundlagenEntwerfen und Illustrieren von ModePlanen und Fertigen eines BekleidungsstückesDarstellen von StilepochenBerufsbezogener Lernbereich - PraxisCharakterisieren und Prüfen von WerkstoffenPlanen von ArbeitsaufträgenEntwerfen und Herstellen von ModellenPraktische AusbildungWährend des Bildungsganges wird ein Betriebspraktikum durchgeführt.
▶ Ausbildungsinhalte (Sachsen-Anhalt)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Berufsübergreifender LernbereichDeutschSozialkundeSportReligion oder EthikBerufsbezogener LernbereichGestaltung/Design- und KunstgeschichteEnglischLernfeldertechnologische Verfahren erkunden und anwendenMarketingstrategien entwickeln, Projekte planen und durchführenObjekte fotografisch darstellen und gestaltenModeprodukte gestaltenModeprodukte fertigenObjekte künstlerisch darstellen und gestaltenModegrafiken gestaltenWerbemittel gestaltenWahlpflichtangebotePraktische AusbildungWährend des Bildungsgangs wird zusätzlich eine praktische Ausbildung in geeigneten Betrieben durchgeführt.
▶ Ausbildungsdauer (Baden-Württemberg)
3 Jahre
▶ Ausbildungsdauer (Schleswig-Holstein)
2 Jahre
▶ Ausbildungsinhalte (Baden-Württemberg)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:PflichtfächerAllgemeiner BereichReligionslehreDeutschEnglischWirtschafts- und SozialkundeBerufsbezogener BereichMathematikTechnologieDesign- und KostümgeschichteGestaltungslehreModezeichnen/Illustration mit LaborModegestaltungSchnitttechnikComputertechnik/CADRealisationWahlfächerweitere Fächer (je nach Bildungsanbieter)PraktikumWährend der Ausbildung soll ein betriebliches Praktikum durchgeführt werden.
▶ Ausbildungsinhalte (Schleswig-Holstein)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:Berufsbezogener Bereich mit den Lernfelderntextile Werkstoffe analysieren und Anforderungsprofile erstellenGrundlagen des Textil- und Modedesigns erarbeiten und projektorientiert anwendenMode als Kommunikationsmittel erforschen und im historischen Kontext bewertenGrundschnitte manuell und CAD unterstützt konstruieren und medienwirksam präsentierenModeillustration manuell und digital erstellen und kundengerecht umsetzeneine Kollektion unter Berücksichtigung verschiedener Bekleidungsformen erstellenglobale, ökologische und ethische Zusammenhänge in der Textil- und Modeindustrie erkennen, bewerten und Lösungsansätze formulierenein textiles Produkt als Prototyp fertigen und medienwirksam präsentierenWahlpflichtbereich (nach den Möglichkeiten der Schule)PraxiszeitenPraxiszeiten werden wie ein Fach oder ein Lernfeld behandelt und im Zeugnis mit einer Note ausgewiesen.Berufsübergreifender Bereich mit den FächernDeutsch/KommunikationEnglischMathematikWirtschaft/PolitikReligion oder PhilosophieSport
▶ Ausbildungsdauer (Mecklenburg-Vorpommern)
3 Jahre
▶ Rechtliche Regelungen für die Ausbildung
Regelung auf BundesebeneRahmenvereinbarung über die Berufsfachschulen (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 17.10.2013 i.d.F. vom 21.03.2024)Die Rahmenvereinbarung der Kultusministerkonferenz über die Ausbildung an Berufsfachschulen ist kein unmittelbar geltendes Recht. Die einzelnen Bundesländer regeln die Berufsfachschulausbildungen in ihren Schul- bzw. Berufsfachschulordnungen auf Grundlage der Rahmenvereinbarung.Regelungen auf LandesebeneDie Ausbildung ist in folgenden Bundesländern landesrechtlich geregelt:Verordnung des Kultusministeriums über die Ausbildung und Prüfung an den dreijährigen Berufskollegs für Design (APrOBKDesign) vom 20.08.2004 (BW.GBl. S. 701), zuletzt geändert durch Artikel 5 der Verordnung vom 24.07.2017 (BW.GBl. S. 469, berichtigt S. 471)Schul- und Prüfungsordnung der Städtischen Berufsfachschule für Kommunikationsdesign und Modedesign der Landeshauptstadt München vom 24.02.2023 (MüABl. S. 179), zuletzt geändert durch Paragraf 1 der Satzung vom 10.08.2023 (MüABl. S. 496)Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufsfachschulen des Landes Berlin (Berufsfachschulverordnung - APO-BFS) vom 14.07.2009 (Ber.GVBl. S. 327), zuletzt geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 15.09.2025 (Ber.GVBl. S. 470)Verordnung über den doppelqualifizierenden Bildungsgang der Berufsfachschule für Assistenten mit dem Abschluss der Fachhochschulreife vom 31.08.2009 (Brem.GBl. S. 329), geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 30.11.2016 (Brem.GBl. S. 1001)Verordn...
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
In der Regel ist ein mittlerer Bildungsabschluss erforderlich.Weitere Voraussetzungen können je nach Bundesland und Bildungsangebot vorliegen.
▶ Ausbildungsinhalte (Mecklenburg-Vorpommern)
Während des theoretischen und praktischen Unterrichts werden beispielsweise Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:AusbildungsinhalteDesign- und KunstgeschichteEntwurf/GestaltungFertigungstechnikGewebekundeModetheorie ModezeichnenPräsentationSchnittkonstruktion/-technik
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Bayern)
Schulische Vorbildung:mittlerer SchulabschlussWeitere Voraussetzungen: Mappe mit selbstständig gefertigten ArbeitsprobenAufnahmeprüfung
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Berlin)
Schulische Vorbildung:mittlerer SchulabschlussWeitere Voraussetzungen:Mappe mit eigenen künstlerischen-gestalterischen ArbeitenBearbeiten einer Hausaufgabe Eignungstest mit z.B. Mappensichtung, künstlerisch-gestalterischem Anteil, Fachgespräch
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Bremen)
Schulische Vorbildung:mittlerer Schulabschluss (i.d.R. mindestens Note befriedigend in den 2 Fächern, die für die Zulassung von besonderer Bedeutung sind)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Niedersachsen)
Schulische Vorbildung:Sekundarabschluss I - Realschulabschluss
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Sachsen-Anhalt)
Schulische Vorbildung:RealschulabschlussWeitere Voraussetzungen:Höchstalter 25 JahreNachweis der künstlerischen Eignung
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Baden-Württemberg)
Schulische Vorbildung:RealschulabschlussoderBerechtigung zum Besuch der gymnasialen OberstufeWeitere Voraussetzungen:Mappe mit eigenen künstlerischen/gestalterischen ArbeitenAufnahmeprüfung mit z.B. Mappensichtung, künstlerisch-gestalterischem Anteil, Fachgespräch
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Schleswig-Holstein)
Schulische Vorbildung:mittlerer SchulabschlussoderBerechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung (Mecklenburg-Vorpommern)
Schulische Vorbildung:Mittlere Reife oderBerechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Devlet Onaylı Moda Tasarımcısı
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Staatlich geprüfter Modedesigner/Staatlich geprüfte Modedesignerin in Deutschland? ▼
Was macht man in diesem Beruf?Modedesigner/innen gestalten Bekleidung aller Art. Sie halten ihre Ideen in Skizzen fest, die sie zu Entwurfszeichnungen weiterentwickeln. Dabei gehen sie nach eigener Inspiration vor oder orientieren sich am Stil des jeweiligen Bekleidungsherstellers bzw. -hauses. Nach Abnahme durch den Auftraggeber bzw. die zuständigen Abteilungen setzen sie die Entwurfszeichnungen in Modell- und Erstschnitte um. Sie schlagen Stoffe sowie Accessoires vor und überwachen die Anfertigung von Modellen, die als Muster für die Fertigung erforderlich sind, aber auch z.B. auf Messen oder Modenschauen gezeigt werden. Ist eine Kollektion abgenommen, setzen Modedesigner/innen ihre Entwürfe in fertigungsreife Schnitte um, die sie mit Angaben für die Fertigung versehen. Dabei arbeiten sie ggf. mit Schnitt-, Entwurfs- und Fertigungsmodelleuren und -direktricen zusammen. Zu ihren Aufgaben kann es auch gehören, die Serienfertigung der Kleidungsstücke zu überwachen und zu koordinieren. Wo arbeitet man?Beschäftigungsbetriebe:Modedesigner/innen finden Beschäftigungin Modeateliersin Entwurfsabteilungen bei Bekleidungsherstellern Arbeitsorte:Modedesigner/innen arbeiten in erster Liniein Entwurfs- und Musterateliersin Werkstätten und Produktionsräumenin BüroräumenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchbei zuliefernden Fertigungsbetrieben vor Ortin Kostümabteilungen und im Fundus von Fernseh- und Filmstudios oder Theatern in Messehallen und Ausstellungsräumenim Homeoffice bzw. mobilWelcher Schulabschluss wird erwartet?Für die Ausbildung ist i.d.R. ein mittlerer Bildungsabschluss erforderlich. Die Berufsfachschulen und Berufskollegs wählen nach eigenen Kriterien aus.Worauf kommt es an?Anforderungen:Kreativität und Sinn für Ästhetik (z.B. beim Entwurf von Kleidungsstücken, beim Auswählen von Stoffen und Zubehör)Zeichnerische Fähigkeiten (z.B. beim Anfertigen von Entwurfsskizzen)Sorgfalt (z.B. z.B. exakte Berechnung der Schnittmaße für verschiedene Konfektionsgrößen)Schulfächer:Kunst (z.B. um Figurinen anzufertigen)Mathematik (z.B. um den Materialbedarf zu berechnen)Was verdient man in der Ausbildung?Während der schulischen Ausbildung erhält man keine Vergütung. An manchen Schulen fallen für die Ausbildung Kosten an, z.B. Schulgeld, Aufnahme- und Prüfungsgebühren.
Ist Staatlich geprüfter Modedesigner/Staatlich geprüfte Modedesignerin eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Staatlich geprüfter Modedesigner/Staatlich geprüfte Modedesignerin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich.
Wie kann ich in Deutschland als Staatlich geprüfter Modedesigner/Staatlich geprüfte Modedesignerin qualifiziert werden? ▼
In Deutschland folgt "Staatlich geprüfter Modedesigner/Staatlich geprüfte Modedesignerin" einer 3-jährigen dualen Ausbildung — Kombination aus Berufsschule und bezahlter betrieblicher Ausbildung. Kein Hochschulabschluss erforderlich. Ausländische Bewerber sollten vor der Bewerbung außerdem die Anerkennung des Abschlusses über anabin.kmk.org prüfen.
Wo arbeiten Staatlich geprüfter Modedesigner/Staatlich geprüfte Modedesignerin in Deutschland typischerweise? ▼
Modedesigner/innen werden in schulischer Form ausgebildet.Lernorte sindBerufsfachschule/Berufskolleg: Unterrichtsräume (Unterricht im Klassenverband), schuleigene Werkstätten und ComputerräumePraktikumsbetriebe: Ateliers von Betrieben der Modebranche
Wie hoch ist das typische Gehalt für Staatlich geprüfter Modedesigner/Staatlich geprüfte Modedesignerin in Deutschland? ▼
Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.