Fachanwalt/Fachanwältin
Fachanwalt/-anwältin
Was ist Uzman Avukat (Fachanwalt/Fachanwältin)?
Steckbrief
Berufstyp: Studienberuf (plus Weiterbildung) Weiterbildungsart: Weiterbildung nach Fachanwaltsordnungen der Rechtsanwaltskammern Weiterbildungsdauer: Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
Studiengänge, die zu diesem Beruf führen
Feld Rechts-, Wirtschaftswissenschaften →Der Beruf Fachanwalt/Fachanwältin in Deutschland wird in der Regel durch Studiengänge im Bereich Rechts-, Wirtschaftswissenschaften:
- Betriebswirtschaftslehre/Business Studies
Master · Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Academic Presentation and Communication
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Academic Reading and Writing
Bachelor · Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Accounting and Auditing
Master · Ruhr-Universität Bochum
Accounting and Auditing
Master · Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Accounting and Controlling
Master · Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen
Detaillierte Informationen
▶ Lernorte
Die Weiterbildung findet in Kanzleien, Rechtsabteilungen von Unternehmen oder im Rahmen von Gerichtsverfahren statt.Lernorte sind bei Präsenzveranstaltungen: Büro- und Kanzleiräume, Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer) und Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
▶ Steckbrief
BerufstypStudienberuf (plus Weiterbildung)WeiterbildungsartWeiterbildung nach Fachanwaltsordnungen der RechtsanwaltskammernWeiterbildungsdauer Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und LernformAufgaben und TätigkeitenFachanwälte und Fachanwältinnen beraten Mandanten und Mandantinnen in juristischen Fragen ihres Fachgebiets. Sie prüfen die jeweilige Rechtslage, analysieren die rechtliche Durchsetzbarkeit von Wünschen und Forderungen ihrer Mandanten und Mandantinnen und vertreten deren Interessen gegenüber Personen und Institutionen. Als Rechtsbeistand begleiten sie ihre Mandanten und Mandantinnen zu Verhandlungen und geben für sie Erklärungen ab. In der juristischen Korrespondenz stellen sie rechtlich relevante Fakten dar. Darüber hinaus arbeiten sie Verträge aus. Fachanwälte und Fachanwältinnen können für verschiedene Rechtsgebiete zugelassen werden, z.B. Arbeitsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Insolvenz- und Sanierungsrecht, Strafrecht, Migrationsrecht oder Verkehrsrecht.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Fachanwälte und Fachanwältinnen finden Beschäftigung in erster Linie in Rechtsanwaltskanzleien in der öffentlichen Verwaltung, z.B. in Rechtsabteilungen von Behörden bei Berufsorganisationen bei ArbeitgeberverbändenArbeitsorte:Fachanwälte und Fachanwältinnen arbeiten in erster Liniein Kanzlei- oder Büroräumenin Besprechungszimmernin GerichtssälenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVorausset...
▶ Vergütung
In der Regel arbeitet man während der Weiterbildung und erhält eine Vergütung.
▶ Weiterbildungsdauer
Unterschiedlich, je nach Bildungsangebot, Unterrichtszeit (Vollzeit/Teilzeit) und Lernform
▶ Weiterbildungskosten
Für den Besuch der Weiterbildungslehrgänge sind Lehrgangsgebühren, für die Teilnahme an den Prüfungen ggf. Prüfungsgebühren zu entrichten. Ggf. entstehen weitere Kosten, z.B. für Arbeitsmaterialien oder Fachliteratur.
▶ Weiterbildungsinhalte
Weiterbildung im jeweiligen RechtsgebietAgrarrecht (z.B. agrarspezifisches Zivil- und Verwaltungsrecht)Arbeitsrecht (z.B. Individualarbeitsrecht und kollektives Arbeitsrecht)Bank- und Kapitalmarktrecht (z.B. Bankvertragsrecht, Kreditvertragsrecht und Kreditsicherung)Bau- und Architektenrecht (z.B. Bauvertragsrecht)Erbrecht (z.B. Testamentsvollstreckung, Nachlassverwaltung, Nachlassinsolvenz und Nachlasspflegschaft)Familienrecht (z.B. familienrechtliches Verfahrens- und Kostenrecht)Gewerblicher Rechtsschutz (z.B. Patent-, Gebrauchsmuster-, Design- und Sortenschutzrecht)Handels- und Gesellschaftsrecht (z.B. Recht des Handelsstandes und der Handelsgeschäfte, internationales Kaufrecht, insbesondere UN-Kaufrecht)Informationstechnologierecht (z.B. Vertragsrecht der Informationstechnologien)Insolvenz- und Sanierungsrecht (z.B. Materielles Insolvenz- und Sanierungsrecht)Internationales Wirtschaftsrecht (z.B. International vereinheitlichtes Gesellschafts- und Handelsrecht)Medizinrecht (z.B. Recht der medizinischen Behandlung, insbesondere zivil- und strafrechtliche Haftung)Miet- und Wohnungseigentumsrecht (z.B. Recht der Wohnraummietverhältnisse)Migrationsrecht (z.B. Staatsangehörigkeitsrecht, Aufenthaltsrecht, Asylrecht)Sozialrecht (z.B. allgemeines Sozialrecht einschließlich Verfahrensrecht)Sportrecht (z.B. Recht der Sportverbände, Schutz vor Sportmanipulationen, Sportvertragsrecht)Steuerrecht (z.B. Buchführung und Bilanzwesen)Strafrecht (z.B. Methodik und Recht der Strafverteidigun...
▶ Wichtige Vorkenntnisse
Vertiefte Kenntnisse in folgenden Bereichen sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Weiterbildung:Arbeits-, Steuer-, Familien-, Erb-, Medizin- oder Strafrecht etc.: z.B. um eine Schwerpunktsetzung im angestrebten Rechtsgebiet zu erleichternKommunikation: z.B. um die Wünsche und Forderungen ihrer Mandanten zu erfragen und ihnen juristische Sachverhalte zu vermitteln
▶ Weiterbildungssituation
Die Weiterbildung besteht aus theoretischem Unterricht.Auf folgende Bedingungen sollte man sich einstellen:Unterrichtszeitbei Vollzeitunterricht: ganztägiger Unterricht an mindestens vier Wochentagenbei Teilzeitunterricht: i.d.R. berufsbegleitende Weiterbildung am Wochenende oder am AbendLernform bei Präsenzveranstaltungen: Unterricht im Klassenverband an der Bildungseinrichtung (ggf. nicht am Wohnort) bei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer): ausschließliches Lernen über elektronische Lernplattformen und -systeme (vorwiegend im Klassenverband von zu Hause aus) bei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheitenbei Fernunterricht: individuelle Bearbeitung des Lernstoffs von zu Hause aus (hohe Anforderungen an Selbstdisziplin und Arbeitsorganisation); ggf. zusätzlich Präsenzphasen an der Bildungseinrichtung
▶ Weiterbildungsalternativen
Folgende Weiterbildung kann eine Alternative für den Beruf Fachanwalt/-anwältin sein:Bereich Steuern und WirtschaftsprüfungSteuerberater/SteuerberaterinGemeinsamkeit:Unternehmen und Privatpersonen in steuerrechtlichen Angelegenheiten beraten (Gemeinsamkeit nur für den Bereich Steuerrecht)
▶ Abschluss-/Berufsbezeichnungen
je nach Rechtsgebiet:Fachanwalt/Fachanwältin für AgrarrechtFachanwalt/Fachanwältin für ArbeitsrechtFachanwalt/Fachanwältin für Bank- und KapitalmarktrechtFachanwalt/Fachanwältin für Bau- und ArchitektenrechtFachanwalt/Fachanwältin für ErbrechtFachanwalt/Fachanwältin für FamilienrechtFachanwalt/Fachanwältin für Gewerblichen RechtsschutzFachanwalt/Fachanwältin für Handels- und GesellschaftsrechtFachanwalt/Fachanwältin für InformationstechnologierechtFachanwalt/Fachanwältin für Insolvenz- und SanierungsrechtFachanwalt/Fachanwältin für Internationales WirtschaftsrechtFachanwalt/Fachanwältin für MedizinrechtFachanwalt/Fachanwältin für Miet- und WohneigentumsrechtFachanwalt/Fachanwältin für MigrationsrechtFachanwalt/Fachanwältin für SozialrechtFachanwalt/Fachanwältin für SportrechtFachanwalt/Fachanwältin für SteuerrechtFachanwalt/Fachanwältin für StrafrechtFachanwalt/Fachanwältin für Transport- und SpeditionsrechtFachanwalt/Fachanwältin für Urheber- und MedienrechtFachanwalt/Fachanwältin für VergaberechtFachanwalt/Fachanwältin für VerkehrsrechtFachanwalt/Fachanwältin für VersicherungsrechtFachanwalt/Fachanwältin für Verwaltungsrecht
▶ Die Weiterbildung im Überblick
Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen mit besonderen praktischen Erfahrungen und theoretischen Kenntnissen in einem bestimmten Rechtsgebiet dürfen gemäß Fachanwaltsordnung (FAO) den zusätzlichen Titel Fachanwalt bzw. Fachanwältin führen. Hierfür verleihen die zuständigen Rechtsanwaltskammern die Berechtigung nach Maßgabe der Fachanwaltsordnung. Praktische Erfahrungen sind durch persönliche und weisungsfreie Bearbeitung von Fällen im Fachgebiet zu belegen. Der Nachweis der theoretischen Kenntnisse erfolgt durch einen erfolgreich absolvierten Fachanwaltslehrgang, welcher mindestens 120 Stunden umfasst. Dieser kann in Vollzeit oder Teilzeit absolviert werden.
▶ Perspektiven nach der Weiterbildung
Die passende Beschäftigung findenNach ihrer Weiterbildung arbeiten Fachanwälte und -anwältinnen z.B. in Rechtsanwaltskanzleien, bei Behörden und Verbänden, aber z.B. auch in Rechtsabteilungen von Banken, Versicherungen und anderen Unternehmen.Die Beschäftigungsfähigkeit sichern Durch Anpassungsweiterbildung hält man seine Fachkenntnisse aktuell, bringt sie auf den neuesten Stand und erweitert sie. Das Themenspektrum reicht dabei von Themen aus den jeweiligen Rechtsgebieten bis hin zu öffentlicher Verwaltung.Beruflich weiterkommenEin weiterführendes Studium kann helfen, beruflich voranzukommen, beispielsweise im Studienfach Rechtswissenschaft.Sich selbstständig machenAuch der Schritt in die Selbstständigkeit ist möglich, z.B. mit einer eigenen Anwaltskanzlei oder als selbstständige/r Berater/in.
▶ Spezialisierung während der Weiterbildung
Es gibt Fachanwaltsbezeichnungen in folgenden Rechtsgebieten:AgrarrechtArbeitsrechtBank- und KapitalmarktrechtBau- und ArchitektenrechtErbrechtFamilienrechtGewerblicher RechtsschutzHandels- und GesellschaftsrechtInformationstechnologierechtInsolvenz- und SanierungsrechtInternationales WirtschaftsrechtMedizinrechtMiet- und WohneigentumsrechtMigrationsrechtSozialrechtSportrechtSteuerrechtStrafrechtTransport- und SpeditionsrechtUrheber- und MedienrechtVergaberechtVerkehrsrechtVersicherungsrechtVerwaltungsrecht
▶ Rechtliche Regelungen für die Weiterbildung
Fachanwältin- und Fachanwaltsordnung in der Fassung vom 01.12.2025 (Bundesrechtsanwaltskammer - BRAK)
▶ Zugangsvoraussetzungen für die Weiterbildung
Vorausgesetzt wird für die Verleihung einer Bezeichnung als Fachanwalt oder als Fachanwältin eine mindestens dreijährige anwaltliche Zulassung und Tätigkeit innerhalb der letzten sechs Jahre.
Quelle: BERUFENET · Bundesagentur für Arbeit
Häufig gestellte Fragen zu Uzman Avukat (Fachanwalt/Fachanwältin)
Ausbildungsweg, Gehalt, Anerkennung und Einstiegsmöglichkeiten für Ausländer
Was macht ein Fachanwalt/Fachanwältin in Deutschland? ▼
Aufgaben und TätigkeitenFachanwälte und Fachanwältinnen beraten Mandanten und Mandantinnen in juristischen Fragen ihres Fachgebiets. Sie prüfen die jeweilige Rechtslage, analysieren die rechtliche Durchsetzbarkeit von Wünschen und Forderungen ihrer Mandanten und Mandantinnen und vertreten deren Interessen gegenüber Personen und Institutionen. Als Rechtsbeistand begleiten sie ihre Mandanten und Mandantinnen zu Verhandlungen und geben für sie Erklärungen ab. In der juristischen Korrespondenz stellen sie rechtlich relevante Fakten dar. Darüber hinaus arbeiten sie Verträge aus. Fachanwälte und Fachanwältinnen können für verschiedene Rechtsgebiete zugelassen werden, z.B. Arbeitsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Insolvenz- und Sanierungsrecht, Strafrecht, Migrationsrecht oder Verkehrsrecht.Arbeitsbereiche und -orteBeschäftigungsbetriebe:Fachanwälte und Fachanwältinnen finden Beschäftigung in erster Linie in Rechtsanwaltskanzleien in der öffentlichen Verwaltung, z.B. in Rechtsabteilungen von Behörden bei Berufsorganisationen bei ArbeitgeberverbändenArbeitsorte:Fachanwälte und Fachanwältinnen arbeiten in erster Liniein Kanzlei- oder Büroräumenin Besprechungszimmernin GerichtssälenDarüber hinaus arbeiten sie ggf. auchim Homeoffice bzw. mobilVoraussetzungenVorausgesetzt wird für die Verleihung einer Bezeichnung als Fachanwalt oder als Fachanwältin eine mindestens dreijährige anwaltliche Zulassung und Tätigkeit innerhalb der letzten sechs Jahre.Inhalte der WeiterbildungWeiterbildung im jeweiligen RechtsgebietAgrarrecht (z.B. agrarspezifisches Zivil- und Verwaltungsrecht)Arbeitsrecht (z.B. Individualarbeitsrecht und kollektives Arbeitsrecht)Bank- und Kapitalmarktrecht (z.B. Bankvertragsrecht, Kreditvertragsrecht und Kreditsicherung)Bau- und Architektenrecht (z.B. Bauvertragsrecht)Erbrecht (z.B. Testamentsvollstreckung, Nachlassverwaltung, Nachlassinsolvenz und Nachlasspflegschaft)Familienrecht (z.B. familienrechtliches Verfahrens- und Kostenrecht)Gewerblicher Rechtsschutz (z.B. Patent-, Gebrauchsmuster-, Design- und Sortenschutzrecht)Handels- und Gesellschaftsrecht (z.B. Recht des Handelsstandes und der Handelsgeschäfte, internationales Kaufrecht, insbesondere UN-Kaufrecht)Informationstechnologierecht (z.B. Vertragsrecht der Informationstechnologien)Insolvenz- und Sanierungsrecht (z.B. Materielles Insolvenz- und Sanierungsrecht)Internationales Wirtschaftsrecht (z.B. International vereinheitlichtes Gesellschafts- und Handelsrecht)Medizinrecht (z.B. Recht der medizinischen Behandlung, insbesondere zivil- und strafrechtliche Haftung)Miet- und Wohnungseigentumsrecht (z.B. Recht der Wohnraummietverhältnisse)Migrationsrecht (z.B. Staatsangehörigkeitsrecht, Aufenthaltsrecht, Asylrecht)Sozialrecht (z.B. allgemeines Sozialrecht einschließlich Verfahrensrecht)Sportrecht (z.B. Recht der Sportverbände, Schutz vor Sportmanipulationen, Sportvertragsrecht)Steuerrecht (z.B. Buchführung und Bilanzwesen)Strafrecht (z.B. Methodik und Recht der Strafverteidigung)Transport- und Speditionsrecht (z.B. Recht des nationalen und grenzüberschreitenden Straßentransports)Urheber- und Medienrecht (z.B. Verlagsrecht einschließlich Musikverlagsrecht)Vergaberecht (z.B. europäische und deutsche Vorschriften zur öffentlichen Auftragsvergabe)Verkehrsrecht (z.B. Verkehrszivilrecht, insbesondere Verkehrshaftungs- und Verkehrsvertragsrecht)Versicherungsrecht (z.B. Sachversicherungsrecht, Recht der privaten Personenversicherung und Haftpflichtversicherungsrecht)Verwaltungsrecht (z.B. allgemeines Verwaltungsrecht)Was verdient man während der Weiterbildung?In der Regel arbeitet man während der Weiterbildung und erhält eine Vergütung.
Ist Fachanwalt/Fachanwältin eine Ausbildung oder ein Studienberuf? ▼
In Deutschland folgt "Fachanwalt/Fachanwältin" einer Weiterbildung — fortgeschrittene Spezialisierung, die auf einer bestehenden Ausbildung oder einem Abschluss aufbaut (z. B. Meister, Fachwirt, zertifizierter Kurs).
Wie kann ich in Deutschland als Fachanwalt/Fachanwältin qualifiziert werden? ▼
Vorausgesetzt wird für die Verleihung einer Bezeichnung als Fachanwalt oder als Fachanwältin eine mindestens dreijährige anwaltliche Zulassung und Tätigkeit innerhalb der letzten sechs Jahre.
Wo arbeiten Fachanwalt/Fachanwältin in Deutschland typischerweise? ▼
Die Weiterbildung findet in Kanzleien, Rechtsabteilungen von Unternehmen oder im Rahmen von Gerichtsverfahren statt.Lernorte sind bei Präsenzveranstaltungen: Büro- und Kanzleiräume, Schulungsräumebei digitalen Lernformen (z.B. virtuelles Klassenzimmer) und Fernunterricht: zu Hause, ggf. Schulungsräume bei Präsenzphasenbei kombinierten Lernformen (z.B. Blended Learning): Schulungsräume bei Präsenzveranstaltungen, zu Hause bei Online-Lerneinheiten
Wie hoch ist das typische Gehalt für Fachanwalt/Fachanwältin in Deutschland? ▼
Gehälter variieren je nach Region, Betriebsgröße und Erfahrung. Aktuelle Zahlen liefern BERUFENET oder Gehaltsportale wie gehalt.de und stepstone.de Gehaltsreport.